„Was hören Catch As Catch Can denn?“ Diese Frage beantwortet deren Gitarrist und DJ PTR. Natürlich spielt er gitarrenlastige Untergrundmusik aus verschiedenen Dekaden und allen Ecken der bewohnten Welt.
Ab 22 Uhr, Mutter, Bunsenstr. 15. Eintritt frei.…

Der Grillplatz Niederzwehren ist spätestens seit dem letzten Sommerkonzert der Musikreihe „Zwischen Deck Tape“ bekannt. Und weil das Konzert so schön war, wird auch wieder der Grill angeschmissen, eine Bühne auf der grünen Wiese errichtet und es werden Sommer, Musik und das Leben gefeiert. Die Künstler Fullax (Kassel), Hannah & Falco (Foto, Würzburg), Carsten Schollmann (Kassel), homonovus (Kassel), Peter und die Straße (Saalfeld), Luzy (Göttingen) sowie ein Kinderact mit Herrn Müller und seiner Gitarre sollen für supergute Stimmung sorgen.
Ab 16.30 Uhr, Grillhütte Niederzwehren, Wartekuppe 27. Eintritt frei.…

Schon der richtige Name der Portugiesin klingt wie Musik. Maria do Carmo de Carvalho Rebelo de Andrade ist die Tochter der Fado-Sängerin Teresa Siqueira und des Musikers Nuno Maria Bello Rebelo de Andrade. In ihrer Heimat wird die 33-Jährige schon seit einiger Zeit als Star der vielleicht melancholischsten Musikrichtung überhaupt gefeiert. Carminho sagt jedoch: „Fado ist viel bedeutender als ich und alle anderen Fado-Sängerinnen und Sänger es je sein werden. Fado ist so gigantisch wie das Meer.“
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Die HipHop-Pioniere Die Fantastischen Vier (auch Fanta4) kommen nach Kassel. Die deutschsprachige Rap-Band aus Stuttgart hat mit Songs wie  „Die da“, „MfG“ und „Troy“ Musikgeschichte geschrieben. „Was bleibt übrig von einem Vierteljahrhundert Rap?“ Diese Frage beantwortet das neue Album der Band. 1987 gegründet als The Terminal Team, umbenannt in Die Fantastischen Vier im Jahr von „Looking For Freedom“ und „3 Feet High And Rising“, ist diese Band mit knapp sieben Millionen verkauften Einheiten, sieben Platin-Auszeichnungen und ausverkauften Hallen eine der ganz großen Pop-Geschichten und zugleich Deutschlands dienstältester Rap-Act. Ihr Debüt…

Fading Lights ist eine junge Indie/Alternative-Band aus Kassel, bestehend aus vier Freunden, die sich 2017 musikalisch zusammengefunden haben. Mit kraftvollen Slaps auf den E-Bass von Luisa Blumenstein, alles andere als typischen Beats des Drummers Janek Vogler, Gitarrenriffs von Emil Becker, die vor lauter Delay durch den Raum schwingen, und der jazzig-souligen Stimme von Alexandra Ulner sorgt das Enselble für gute Stimmung. Neben originellen Arrangements bekannter Titel haben sie auch das eine oder andere eigene Stück im Gepäck.
12 bis 13 Uhr, Musikpavillon im Bergpark Wilhelmshöhe. Eintritt frei, Spenden willkommen…

Konzert mit den kroatischen Bands Mališa Bahat (Screamo) und Nailed In (Punk).
Einlass ab 19 Uhr, K 19, Moritzstr. 19. Eintritt: 5 Euro.…

Berlin-Touristen werden die Südafrikanerin womöglich schon am Hackeschen Markt bewundert haben, wo sie gelegentlich als Straßenmusikerin auftrat. Mittlerweile ist die Tochter zweier Dokumentarfilmer ein Liebling der Kritiker, die nicht nur ihren jazzigen Singer/Songwriter-Folk feiern, sondern auch die Tatsache, dass Lou ein Angebot ausschlug, im Vorprogramm von Coldplay aufzutreten. Sie weht sich gegen die Kommerzialisierung ihrer Musik.
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In GB nennen sie den in Schottland geborenen, aber in Manchester aufgewachsenen Singer/Songwriter auch „The Mancunian Ed Sheeran“. Wie der Engländer aus West Yorkshire ist auch Walker ein Rotschopf mit einer beeindruckenden Stimme. Sein Hit „Leave A Light On“ ist ein Riesen-Song mit ebenso viel Gefühl wie Power und wurde bei Spotify schon mehr als 40 Millionen Mal abgerufen.
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Vor 25 Jahren begannen die Hamburger in ihren Trainingsjacken mit Schrammel-Rock als eine Art deutsche Nirvana. Heute gilt das Quartett völlig zu recht als einflussreichste deutsche Rockband. Auf dem im Januar erschienenen Album „Die Unendlichkeit“ singt Frontmann Dirk von Lowtzow zu New Wave, Indierock und Folk so berührend vom Aufwachsen in der Provinz, von der ersten Liebe, der Einsamkeit in der Großstadt und dem Tod, dass selbst Tocotronic-Verächter die Band zu lieben beginnen.
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Benjamin Stanford ist sein eigenes Orchester. Der australische Beatboxer rappt und singt und macht mit seinem Mikro die abgefahrensten Geräusche. Sein Mix aus Reggae, HipHop, Drum’n’Bass und Dub funktioniert längst nicht nur bei seinen Auftritten als Straßenmusiker, sondern auch auf den ganz großen Festival-Bühnen. Seine Verlobte hat der Weitgereiste einst in Manchester kennengelernt. Mittlerweile tritt sie unter dem Künstlernamen The Flower Fairy auch mit ihm auf.
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Nach dem Kulturzelt-Auftritt des britischen Singer-Songwriters vor vier Jahren war unser Kritiker so begeistert, dass er schrieb: „Finks Songs haben oftmals einen grandiosen Flow, einen musikalischen Fluss, der eine enorme Sogkraft entwickelt. Man taucht ein, wird unaufdringlich mitgerissen oder begibt sich auf eine Pilgerreise.“ Die Rückkehr des Wahl-Berliners an die Drahtbrücke sollte man nicht verpassen.
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Als George Evelyn und Kevin Harper 1990 anfingen, elektronische Musik mit viel Soul zu ultralangsamen HipHop-Beats zu machen, gab es noch kein Name für den neuen Stil. Mittlerweile gelten die Briten als Downbeat-Pioniere. , Electronica-Pioniere mit einer Mischung aus Hip-Hop und Soul, aus Dub und Club-Sounds. Auch wenn die großen Erfolge von Nightmares on Wax schon eine Weile zurückliegen, funktioniert ihr lässiger Mix aus Clubs-Sounds immer noch perfekt.
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