„Second-Hand Schmidt-Hutten“: Berliner Urgestein in Kassel

In den 90ern ist Gisela Schmidt-Hutten ins Second-Hand-Geschäft eingestiegen. 1993 zog sie dafür von Berlin nach Kassel. Zuvor hat sie lange in Köln gelebt und hier in dem Second-Hand-Geschäft einer Freundin ausgeholfen. „Das schafftste auch“, habe sie sich damals gedacht – und kurzum ihren Damen-Second-Hand-Laden in Kassel eröffnet. „Warum ist nichts für uns da?“, hätten da immer wieder die Männer gefragt. Und so eröffnete Schmidt-Hutten zehn Jahre später zusammen mit einem Partner direkt gegenüber einen Second-Hand-Laden für Herren – den bis heute einzigen der Stadt.
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Bester classic Rock in Wilhelmshöhe

„Cool Down“ kommen aus Kalbach bei Fulda, und spielen heute Abend in der Alt-Berliner Destille. Ede (Gitarre und Gesang), Dennis (Gitarre und Keys), Nessi (am Schlagzeug) und Mary (Bass) machen Classic Rock Cover mit Schwerpunkt Dire Straits, Jimi Hendrix und Santana, und auch ein paar eigene Songs. Die Band besticht nicht nur durch feinste Handarbeit an den Instrumenten, sondern auch durch ausgeglichene Geschlechts- und ungewöhnliche Altersstruktur.

Sprachtalente

Beim talentCAMPus „Mein Sommer – Sprachtalente“ erhielten 40 Kinder aus dritten und vierten Grundschulklassen in den letzten Wochen die Möglichkeit, vormittags in kleinen Gruppen ihre Sprachkenntnisse zu verbessern und am Nachmittag bei Theater- und Hörspielangeboten diese Kenntnisse zu verfestigen. Die Idee hat gezündet und gefruchtet. (mehr …)

Bücher für die Insel

Übermorgen geht es in die großen Ferien. Wir haben Jörg Robbert (Buchhandlung Brencher/Bad Wilhelmshöhe) gefragt, welche Bücher in der letzten Woche am häufigsten „für den Urlaub“ verkauft wurden. Für Kinder ist das eindeutig „Die Magie der Füchse“, der erste Teil einer auf mehrere Bände angelegten Saga. Krimileser gehen in diese Ferien mit dem Portugal-Krimi „Spur der Schatten“ von Gil Ribeiro. Wer es etwas literarischer mag, liest „Das Feld“ von Robert Seethaler, laut Jörg „eine wunderschöne Geschichte über die Verschiedenheit der Menschen“.

„Trauere dem Medium hinterher“

Am heutigen Tag des Videorecorders wollen wir von Fachmann Ralf Schaefer, Inhaber des Fernseh-Shop Erben in der Wilhelmshöher Allee, wissen, wann er den letzten Videorecorder verkauft hat. „Das ist bestimmt schon vier Jahre her. Das waren die asiatischen Billigrecorder, die zuletzt noch auf den Markt geworfen wurden.“ Doch scheint das Medium noch nicht gänzlich ausgestorben zu sein, denn gerade hat Schaefer einen Reparaturauftrag für einen Videorecorder erhalten. Doch gebe es kaum noch Ersatz für die mechanischen Verschleißteile. „Auch wenn sich die digitale Aufnahme- und Wiedergabequalität deutlich verbesseet hat, trauere ich dem analogen Medium hinterher, denn die Leute brachten ihre Geräte regelmäßig zur Reparatur. Bei modernen Festplattentecordern kann man kaum noch etwas selber machen. Der Service ist damit vom Handwerk in die Industrie gewandert.“

Gehweg gesperrt

Wer heute zu Fuß die Wilhelmshöher Allee stadtauswärts entlang möchte, sollte gleich den Gehweg auf der linken Seite nutzen. Auf der rechten Seite werden aktuell Rohrarbeiten gemacht und der Fußgängerweg ist komplett gesperrt. Die Stadt weist mit einem Schild darauf hin, dass die andere Straßenseite genutzt werden soll. Ausweichen könnt ihr lediglich über die Parkbuchten, die könnten nachher allerdings auch besetzt sein.

Vorsicht auf der Wilhelmshöher Allee

Wenn ihr stadteinwärts auf der Wilhelmshöher Allee unterwegs seid, fahrt lieber etwas langsamer. Zwischen dem Roten Kreuz Krankenhaus und der Kreuzung Schönfelderstraße / Querallee / Wilhelmshöher Allee sind abwechselnd die linke und rechte Spur gesperrt. Ihr müsst mehrfach die Spur wechseln, fahrt hier also etwas aufmerksamer. Grund sind Arbeiten am Gehweg stadteinwärts auf der rechten Seite und die Pflege des neuen Grünstreifens.

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