Jazz im tif

Bekamen 2017 den ECHO JAZZ und den Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik: „Daniel Erdmanns Velvet Revolution“ spielt im tif auf. Im Bild v.l.: Théo Ceccaldi (Violine/Viola), Daniel Erdmann (Tenorsaxophon) und Jim Hart (Vibraphon) bezaubern mit ihrer Jazz-Interpretation die Zuhörer.

Hochzeiten im tif

Jetzt beginnt im tif die Premiere: „Drei Hochzeiten und ein Zufall“, es ist eine Stückentwicklung des GenerationenClubs
unter der Leitung von Theaterpädagogin Anna Stoß. Ich dürfte eben kurz mal vorab reinschauen und die Szene „Rüschen im Hirn“ fotografieren (siehe Bild). Da sind eine Menge Hochzeitskleider zu sehen…und es geht auch um den Tag der Hochzeit…in verschiedenen Abläufen. Übrigens gibt es morgen am 26.03.2018 um 20.15 Uhr nochmals die Möglichkeit, das Stück im tif zu sehen.

„Was das Nashorn sah …“ im TiF

Die Geschichte „Was das Nashorn sah als es auf die andere Seite des Zauns schaute“ von Jens Ratschke – inszeniert von Philipp Rosendahl – zeigt einen fiktiven Zoologischen Garten, welcher an das Konzentrationslager Buchenwald angrenzt. Das Stück behandelt vor allem die Frage, was wir tun sollten, wenn wir auf die andere Seite des Zauns schauen würden. Ein poetisches Plädoyer für Zivilcourage und die daraus resultierenden Konsequenzen.

Minibrassband

Zwei Weltklassemusiker spielen heute Abend als Blechbläserduo zusammen im tif: Der Hornist Arkadij Shilkloper und der der Tubist Jon Sass geben sich heute, auf Einladung des Fördervereins Kasseler Jazzmusik, im tif die Ehre. Schon jetzt kann man sagen, dass das Publikum ein hochkarätiges Konzert mit zwei Ausnahmemusikern präsentiert werden wird.

Gerade im TiF

Im Theater im Fridericianum läuft gerade das Stück „Die Präsidentinnen“ von Werner Schwab. Das Stück erzählt von drei Frauen unterschiedlichen Alters, welche davon überzeugt sind, dass das was sie sprachlich erfinden die Welt bedeutet. Weitere Informationen und Termine findet ihr hier.

Mutters Courage: ein Kommentar zur Wiederaufnahme

Wenn es ein Stück schaffe, die Aufmerksamkeit des Publikums während der gesamten Aufführungszeit aufrecht zu erhalten, hinterlasse es einen guten Eindruck. Ina (r. i. B.) verrät ihr persönliches Kriterium eines gelungenen Stückes, welches Mutters Courage am heutigen Abend erfüllt habe. Das Stück habe sie von Anbeginn bis zum Ende gepackt. Niklas überzeugt es aufgrund seiner Glaubhaftigkeit: „Es hätten tatsächlich Mutter und Sohn auf der Bühne sein können“. Bei Interesse könnt ihr hier über die Wiederaufnahme weiterlesen.

Was wiegt ein Traum?

„Im Traum Schweben“ ist eine Stückentwicklung, welche Kindern zwischen drei und acht Jahren empfohlen wird. Heute ab 15 Uhr wird im tif – Foyer eine Geschichte erzählt, die mit nachdenklichen Fragen verknüpft ist: Wie viele Worte passen in einen Atem? Oder: Was wiegt ein Traum? Die Vorstellung läuft 30 Minuten. Informationen zu Tickets, Preisen und Besetzung entnehmt ihr auf der Website des Staatstheaters Kassel.

„Was das Nashorn sah …

… als es auf die andere Seite des Zauns schaute“ wird gerade im Theater im Fridericianum aufgeführt. Das Stück von Jens Raschke ist ein poetisches Plädoyer für Zivilcourage und die daraus resultierenden Konsequenzen. Was das Nashorn gesehen hat, könnt ihr noch vier mal im TiF sehen.

Theater für Jugendliche

Um 20.15 Uhr wird im Theater im Friedericianum das Stück „Wer wir sind“ aufgeführt. Regisseurin Joanna Praml versucht dieser Frage mit ungefähr zehn jungen Menschen, die letzten Herbst eigens für das Stück gecastet wurden, auf den Grund zu gehen. Empfohlen ist das Theaterstück für Jugendliche ab 13 Jahren. Karten für diese und weitere Vorstellungen gibt es hier.

Tipps zum Feiern: Von Folk bis Jazz


An diesem Wochenende ist wirklich für jeden etwas dabei, der in Feierlaune ist. Konzerte mit Emilys Giant (Folk, Blues, Punk) oder mit den legendären Morlocks und ihrem räudigen Garagenrock, Rockabilly-Metal mit Volbeer oder ganz viel Jazz zur Eröffnung des Kasseler Jazzfestes – ihr habt die Wahl! Wer sich lieber in Discos austoben will, der kommt natürlich mit elektronischer Tanzmusik, 60s-Beats und vielem mehr auf seine Kosten. (mehr …)

Made-Festival und Tanz-Doppel Abend

Am heutigen Abend finden gleich zwei Tanzveranstaltungen beim Made-Festival statt: in wenigen Minuten beginnt das erste Stück „She came, she saw, she said: meme“ von Olivia Hyunsin Kim im Kulturhaus Dock 4. Ab 19.45 Uhr ist es noch möglich, Karten für das zweite Stück zu ersteigern. Frau Daher (Bild) wird sie an der Kasse des Theaters im Fridericianum für ermäßigte zwölf Euro bereitstellen. Um 20.15 Uhr beginnt „Creating my own Tomorrow“, ein Stück des Duos „2+“, Philip Bußmann und Célestine Hennermann. Weitere Infos hier nachzulesen. 

MADE.Festival ab Mittwoch

Morgen beginnt das MADE.Festival. Dabei sind im Dock 4, im tif, im Friedericianum und im Museum für Sepulkralkultur neben einem bunten Rahmenprogramm sechs verschiedene Produktionen der Freien Darstellenden Künste zu sehen. Das Programm dieses Jahr besteht aus zwei Tanzstücken und vier Theaterproduktionen. Das Festival läuft bis Samstag, weitere Informationen bekommt ihr hier.

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