„Second-Hand Schmidt-Hutten“: Berliner Urgestein in Kassel

In den 90ern ist Gisela Schmidt-Hutten ins Second-Hand-Geschäft eingestiegen. 1993 zog sie dafür von Berlin nach Kassel. Zuvor hat sie lange in Köln gelebt und hier in dem Second-Hand-Geschäft einer Freundin ausgeholfen. „Das schafftste auch“, habe sie sich damals gedacht – und kurzum ihren Damen-Second-Hand-Laden in Kassel eröffnet. „Warum ist nichts für uns da?“, hätten da immer wieder die Männer gefragt. Und so eröffnete Schmidt-Hutten zehn Jahre später zusammen mit einem Partner direkt gegenüber einen Second-Hand-Laden für Herren – den bis heute einzigen der Stadt.
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„Zweipunktnull“: Mit Second-Hand gegen den Mode-Mainstream

In Sarah Nerls Second-Hand-Laden „Zweipunktnull“ gibt es nicht nur Kleidung und Accessoires zu kaufen, auch ausgefallene Stücke wie dieser Heimtrainer aus den 1970er-Jahren gehören zu den Schätzen, die ergattert werden können. Die 29-jährige Ladenbesitzerin stellt aus den kuriosen Sammlerstücke ihr eigenes Sortiment zusammen und setzt so ein klares Statement gegen den Mainstream.

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