Grippe sorgt für volle Krankenhäuser

Die Grippewelle sorgt in Kassel für volle Krankenhäuser. Alle Notaufnahmen der Kliniken verzeichnen deutlich mehr Patienten. Einige Krankenhäuser, darunter das Diakonissen-Krankenhaus (heute Agaplesion Diakonie Kliniken DKK), konnten zeitweise vom Rettungsdienst keine neuen Patienten mehr aufnehmen und meldeten sich deshalb bei der Rettungsleitstelle ab. Alle Infos jetzt hier.

Aufgrund von Baustaub: Feuerwehreinsatz am Roten-Kreuz-Krankenhaus

Foto: Thomas Bürger

Wegen Baustaubs war die Kasseler Feuerwehr am Freitagmorgen am Roten-Kreuz-Krankenhaus in Kassel im Einsatz. Beobachtet hatte das Leserreporter Thomas Bürger, die Feuerwehr bestätigte den Einsatz. Wie sich allerdings herausstellte, hatte die Brandmeldeanlage den Alarm gegen 8.45 Uhr lediglich wegen Baustaubs ausgelöst, der sich aufgrund von Umbauarbeiten gebildet hatte.

Köstliche Waffeln…

… Handarbeiten, eine Tombola und Livemusik  gibt es bis 17 Uhr hier im Roten Kreuz Krankenhaus in der Hansteinstraße. Der Basar wurde von der DRK Schwesternschaft vorbereitet. Der Erlös geht an das Projekt Wasser für Afrika.

Die beiden Waffelbäckerinnen Helga Heinemann, pensionierte Krankenschwester und Gabriele Schade, Krankenschwester im Haus freuen sich auf viele weitere Besucher.

Bald wieder Patienten in Koch-Klinik

Anfang September wird das Rote Kreuz Krankenhaus den Betrieb an einem weiteren Standort, der ehemaligen Klinik Dr. Koch in Bettenhausen (Foto), aufnehmen. Dort sollen zunächst schwerpunktmäßig Diabetes-Patienten behandelt werden. Auch leichtere chirurgische Eingriffe sollen in den noch vorhandenen Operationssälen stattfinden. Das Rot-Kreuz-Krankenhaus in Wehlheiden hatte die ehemalige Frauenklinik erworben, weil man wegen des  stetigen Wachstums eine räumliche Erweiterung benötige. Die Frauenklinik war in der vergangenen Woche in die Agaplesion Diakonie Kliniken an der Herkulesstraße umgezogen. Mehr zum Thema lest ihr hier.

 

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Video: Gefährliche Keime im Krankenhaus: Multiresistenten Erregern vorbeugen

Im Roten Kreuz Krankenhaus (RKH) in Kassel gehört es zum Standard: ein sogenanntes MRE-Screening. Damit ist die Untersuchung von Krankenhauspatienten auf multiresistente Erreger gemeint. Das sind Keime, die Abwehrstrategien gegen Antibiotika entwickelt haben und diese damit unwirksam machen. Das stellt Ärzte bei einer Infektion vor Probleme. Bei planbaren Operationen kann der Patient daher selbst dazu beitragen, das Infektionsrisiko zu minimieren. Dazu bekommt er ein Reinigungspaket mit Hygieneartikeln, die die Keimanzahl auf der Haut reduzieren. Krankenhaushygieniker Tobias Brüggemann erklärt im Video, wie das funktioniert.

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