X-Mas Beauty-Highlights

In der Nikolaus-Woche, vom 4. bis 8. Dezember, steht die Beauty-Marke Caudalíe Paris im Fokus. Der Nikolaus bringt in der ganzen Woche kleine Geschenke für die Kunden und am Nikolaustag lädt eine Expertin von Caudalíe zur „Instant-Beauty-Beratung“ ein. Vorbeischauen und verschönern lassen heißt es in der Apotheke im City-Point.

Übrigens liebe Männer, eine Umfrage zeigt: Mit individullen Beauty-Geschenken für jüngeres und strahlendes Aussehen ist „Mann“ auf der sicheren Seite. Schließlich nutzen 60 Prozent der Frauen in Deutschland Anti-Age Pflegeprodukte.

Bei diesem Beitrag handelt es sich um Werbung.

Schweigeminute: Auch Busse und Bahnen stehen still

Auch die KVG beteiligt sich an der Schweigeminute, zu der die Staats- und Regierungschefs der EU für heute 12 Uhr in Erinnerung an die Opfer der Terroranschläge in Paris aufrufen: Um 12 Uhr werden heute auch die Busse, Straßenbahnen und RegioTrams in Kassel und Umgebung eine Minute lang ihren Betrieb einstellen. Die Busse und Bahnen werden in den Haltestellen verweilen.

Baunataler Rathaus ruft zu Schweigeminute auf

Das Baunataler Rathaus will mit einer Schweigeminute ein Zeichen gegen den Terror von Paris setzen. Gemeinsam treffen sich die Mitarbeiter um 12 Uhr zu einer Gedenkminute im Foyer des Rathauses. Damit wolle man auch ein Signal an die Freunde in der Partnerstadt Vire in der Normandie senden, heißt es. Auch in der Stadtverordnetensitzung heute ab 18 Uhr soll an die Opfer der Anschläge in Frankreich erinnert werden.

Terror in Paris: Trauer in der Region

parisnetz
Die Terroranschläge von Paris sind auch heute Stadtgespräch. In der Nacht gab es mehrere Razzien, außerdem hat Frankreich Luftangriffe in Syrien geflogen. 132 Menschen waren bei den Attentaten der Terrororganisation IS gestorben. Die Reaktionen aus der Region sind unter dem Schlagwort Paris gesammelt. Aktuelle Entwicklungen gibt es bei uns im Liveticker.

Dieser Beitrag steht dauerhaft oben. Aktuelles findet Ihr darunter.

Kasseler berichtet nach den Attentaten aus Paris

Robbin Tubbesing-Pfeiffer ist 30 Jahre alt und lebt seit 4 Jahren in Paris, dort arbeitet er als Gästemanager im Disneyland. In Kassel besuchte er die Heinrich-Schütz-Schule, machte sein Abitur auf der Elisabeth-Knipping-Schule und ging dann nach Spanien um Tourismus zu studieren. Er ist der Sohn von dem Kasseler Rechtsanwalt Knuth Pfeiffer. Im Radio HNA Interview schildert Robbin wie er Paris nach den Attentaten von Freitag erlebt und wie er und seine Freunde sich fühlen:

www.radioHNA.de

Umfrage zum Terror in Paris

„Es macht Angst, weil es uns so nahe ist“, sagt Thomas Lenz, „und auch, dass es ohne weiteres in einer deutschen Stadt, wahrscheinlich einer Großstadt passieren kann.“ Da könne man wahrscheinlich froh sein, in Kassel zu wohnen, fügt der 48-Jährige hinzu.

Umfrage zum Terror in Paris 

IMG_5771.JPG Heinz Laufer (58) hat angesichts der Attentate in Frankreich klare Worte: „Das ist eine absolute Schweinerei.“ Auch der Zierenberger fürchtet, dass so etwas auch hier passieren kann. Seine Stadionbesuche beim KSV werde er sich aber auch künftig nicht nehmen lassen, sagt der 58-Jährige.

Umfrage zum Terror in Paris

IMG_5770.JPG „Es ist einfach schlimm“ sagt Gudrun Hoffmann aus Calden. „Angst hat jetzt wohl jeder, denn es kann jederzeit überall passieren.“ Zudem wisse man nicht, wer sich alles in unserem Land aufhalte, gibt die 65-Jährige zu bedenken.

Umfrage zum Terror in Paris

Kirsten Tietz (41) aus Kassel betrachtet die ganze Situation mit einem mulmigen Gefühl. Sie habe zwar direkt keine Angst, doch ein sicheres Gefühl habe man jetzt bei größeren Veranstaltungen nicht mehr. Sie befürchtet, dass jederzeit und überall sich solche Terroranschläge wiederholen könnten. „Man darf den Terroristen aber keine Angsträume bieten und Europa muss jetzt zusammenhalten“, betont sie. Man müsse sich aber auch die Frage stellen, warum für viele der Islamische Staat so attraktiv ist und viele auch aus Deutschland sich dort anschließen. Gedanklich ist Kristen Tietz momentan bei den Angehörigen und den Terroropfern aus Paris.

Umfrage zum Terror in Paris

„Wir sind sehr betroffen auch über die Massivität der Attentate“, sagt Ute Brunner (56) aus Fuldabrück. Und weiter: „Das ist hochgrausam.“ Angst, so sagt sie, habe sie nicht. Aber man sei dem Terror ein Stück ausgeliefert und es könne jederzeit auch hier passieren, fürchtet sie.

Umfrage zum Terror in Paris

Inge Wilkesmann (75) aus Kassel ist schockiert über die Terroranschläge in Paris. Sie befürchtet in nächster Zeit auch einen Anschlag in größeren Städten in Deutschland. Um Anteilnahme zu zeigen und in Gedenken an die zahlreichen Opfer, verschickte sie allen Freunden und Bekannten ein „Licht“ über WhatsApp mit dem Zitat „Die Welt  braucht mehr denn je ein Friedenslicht“.

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