Zum letzten Mal FUNtastique

Heute Abend ist die letzte Vorstellung des erfolgreichen Varieté im Palais Hopp. Die Show startet heute schon um 19 Uhr, Einlass ist um 17.30. „Gestern war ein geiler Abend, ausverkauft und Standing Ovations“ sagt Alexandra Fischer. Für heute gibt es nur noch ein paar Restplätze, dann folgen hauptsächlich Solo Programme bis zum großen Oster Varieté.

Das Team des Palais Hopp (von links): Alexandra Fischer, Anja Döring-Pfeil (Sercive), Basti Kelsch (Theke) und Marco Zaspel (Koch)

Kochen in der Nachbarschaft – ein neues Netzwerk im Vorderen Westen

Die Teller sind noch leer, die Köpfe sind aber voller guter Ideen: Gerrit Bamberger (Palais Hopp, links) und Sascha Kovac (denkMAHL) besprechen gerade die Feinheiten für eine neue Aktion im Vorderen Westen, „Kochen in der Nachbarschaft“, in diesem Fall: Palais Hopp meets denkMAHL. „Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute direkt vor der Haustüre liegt?“ – das war laut Gerrit die Grundidee für diese und weitere Aktionen. „Wir kennen im Vorderen Westen keine Konkurrenz, sondern wollen das Miteinander pflegen.“ So können am Freitag Menschen, die die Show im Palais noch nicht kennen, dies mit von den denkMAHL-Köchen zubereiteten Menüs (auch für Vegetarier) kombinieren, andere, die ohnehin essen gehen wollten, dies noch mit einer Show verbinden. Dies ist der Anfang, das „Kochen in der Nachbarschaft“ soll in Zukunft um weitere Lokalitäten im Stadtteil erweitert werden. Näheres erfahrt ihr HIER.

Souverän

Fans von Harriet Lewis sagen, dass Harriet die Bühne als Prinzessin betritt und als Königin verlässt. Da ist etwas dran. Der Gitarrist hinter ihr ist übrigens auch kein Unbekannter. Gregor Hilden spielte bereits mit Johnny Rogers, Ron Williams und Sydney Youngblood, lange bevor dieser ins Dschungelcamp ging. Das Konzert im Palais Hopp hätte auf jeden Fall ein paar mehr Zuschauer verdient.

Diese Lady hat ‚Soul‘

Der Begriff Soul-Diva wird heute geradezu inflationär gebraucht. Aber wenn eine Sängerin wie Harriet Lewis schon von Größen, wenn nicht gar Ikonen der Black Music wie Pattie Labelle, den Four Tops, Ray Charles, Billy Paul, den O’Jays oder Hatold Melvin zur Verstärkung ins Studio und bei Live-Konzerten hinzu gebeten wurde, dann darf man das schon sagen. Und sympathisch und nett ist die Sängerin, die bereits 12 Alben veröffentlicht hat, auch noch. Im Palais Hopp wartet sie gerade nach der Pause am Bühneneingang. Die Band spielt bereits.

Morgen (für) Kinder wird‘s was geben

Die Artisten der Funtastique-Show im Palais Hopp (zwei sind gerade auf der Bühne) freuen sich auf eine ganz besondere Vorstellung: Morgen Mittag um 12 Uhr präsentieren sie eine ganz spezielle Revue nur für Kinder und die zahlen auch nur 7,50 Euro Eintritt (Erwachsene 15 Euro). Man kann also auch bei diesem Mistwetter mit Kindern am Sonntag etwas erleben.

„Was erzähle ich nur heute Abend?“

Da sitzt er nun auf der Bühne im Palais Hopp und denkt darüber nach, was er heute Abend für einen „Kahlschlag“ veranstalten soll. Comedian G. von Bamberg wird in sechs Stunden seinen Jahresrückblick präsentieren. Die Show ist so gut wie ausverkauft. Stand 14.45 Uhr gibt es noch genau 10 Karten. (Wir gehen mal davon aus, dass er die Denkerpose nur für unser Foto eingenommen hat und das Programm, so von Bamberg „mit ganz viel documenta“ längst eingetütet ist.)

Kahlschlag?

In seinem Büro über dem Palais Hopp sitzt Comedian G. von Bamberg und bereitet seinen satirischen Jahresrückblick „Kahlschlag 2017“ vor, den er am Mittwochabend im Palais präsentieren wird. „In nordhessischer Mundart natürlich“, wie er uns versichert. Das kann ja heiter werden…

Gute Vorsätze bereits in der ersten Woche verwirklichen

Comedian G. von Bamberg, Betreiber des Palais Hopp, blickt ebenfalls auf ein erfolgreiches Jahr zurück, indem er das Palais nicht nur mit Varieté Shows, sondern auch mit Konzerten und Talk Shows zu einer festen Größe im Kasseler Szeneleben etabliert hat. Seine documenta-Spaziergänge werden unvergesslich bleiben und nicht nur deshalb freuen wir uns auf seinen „Kahlschlag“-Jahresrückblick. Euch rät er, verbunden mit den besten Wünschen zum Neuen Jahr, was die guten Vorsätze betrifft, es ihm gleichzutun: „Mein guter Vorsatz ist, alle anderen eventuellen Vorsätze bereits in der ersten Woche zu brechen. Und ich bin mir sicher, das gelingt auch“.

Showtime

Im wieder einmal ausverkauften Palais Hopp ist gleich Showtime. Uns hat interessiert, wie es denn mit der Silvester-Gala aussieht, zu der die Fliegenden Köche das Menü zubereiten. Es gibt noch genau vier (4!) Karten. Wer sich das Spektakel nicht entgehen lassen möchte, sollte vielleicht noch heute Abend aktiv werden.

Große Kunst auf kleiner Bühne…

Kissara stellt ihre neue Single „Danke dafür“ und Album „Gefühl hat einen Namen“ im ausverkauften Palais Hopp vor. Sehr gefühlvolle Musik, eine gute Einstimmung auf die vor uns liegende Zeit und eine großartige Band. Gerade singt sie „Ich laufe“ von Tim Bendzko mit den schönen Zeilen „Wir könnten uns wehren, wir beide, du und ich du und ich. Doch die Wahrheit ist: Wir tun es nicht!“ Mal was für’s Herz.

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