„Come on, feel the noise!

Da hat die Moshpit Crew aber wirklich ein Sahnestück nach Kassel geholt. „Exodus“ lassen im ausverkauften K19 keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie die Erfinder und bis heute auch die wahren Hüter des Thrash Metal sind. Ohne sie hätte es Metallica und Slayer nie in der Form gegeben, wie wir sie heute kennen. (Kirk Hammet war Gründungsmitglied von “ Exodus“ bevor er zu „Metallica“ ging und Exodus-Gitarrist und Hauptsongschreiber Gary Holt ist ja bekanntlich auch Gitarrist bei Slayer. ) (mehr …)

Jung, dynamisch, energiegeladen…

…und zu jeder Schandtat bereit, so könnte man ungefähr dieses italienische Abrisskommando namens „Ultra Violence“ bezeichnen. Die Thrash-Metaller aus Turin machen heute Abend eine Ausnahme auf ihrer Festival Tour und supporten „Exodus“ im K18. Hier zieht sich alles ein wenig, „Exodus“ waren auch noch nicht zum Soundcheck on stage. (mehr …)

Zwischenstand im K19

Die ‚Hardware‘ wird gerade reingetragen und anschließend auf die Bühne gehievt. Bis zum Erscheinen der Band wird es wohl noch eine gute Stunde dauern. Die ersten Exodus Fans stehen aber schon vor der Tür des K19. Wir halten euch auf dem Laufenden.

Hier schlafen (noch) Legenden

Wien – Budapest – Prag… und heute Abend Kassel. Exodus, eine der größten Thrash Metal Legenden unserer Zeit, haben im Juli schon einiges von Europa gesehen. Heute Abend spielt die Band aus der Bay Area im K 19 (Einlass: 19 Uhr). Der Nightliner parkt schon davor und wenn die Musiker ausgeschlafen haben – in San Francisco ist es schließlich noch Sonntagabend, 22.45 Uhr – werden wir hier noch einmal aufpoppen und euch ein paar News aus der Metal-Welt bringen. Stay tuned!

Blaze of Perdition

Die „Flamme des Untergangs“ – so oder so ähnlich würde man den Namen der polnischen Band übersetzen, die heute den von Hole in the Sun veranstalteten Mystik- und Okkult-Metal-Abend beschließen. Die hochproduktive Band wahr wohl 2013 in einen fatalen Autounfall mit über 20 Toten verwickelt, was ihren Bezug zum Okkulten noch verstärkte.

„Segen der Toten“ im K19

„THYRGRIM“ lassen gerade in unserem Lieblings-Nordstadt-Konzertpalast die Luft erzittern. Man fühlt die Musik eher in den Knochen, als dass man sie hört, Atmosphäre wird durch einen absolut drückenden Bass, grelle Beleuchtung und großzügigen Einsatz der Nebelmaschine erzeugt. Daher müssen wir uns leider für die Qualität der Fotos entschuldigen.

„Steuer-Trick 17“

„Asozial angehäufter Reichtum muss verachtet werden“ – Notgemeinschaft Peter Pan halten Wort. Politisch im linken Spektrum verortet, machen Sie Lärm gegen Gentrifizierung, Gewalt und einen gesellschaftlichen Rechtsruck. Das Tempo ist hoch, die Rhythmusgruppe treibt, die Vocals sind zwischen den drei Bandmitgliedern verteilt. Das ist richtig guter deutscher Punk.

Oilenbär on Stage

„Wir machen keinen Oi-Punk, keinen Ska-Punk, wir machen Skat-Punk!“ proklamiert Oilenbär nach dem Opener. Die Jungs nehmen ihr Kartenspiel sehr wichtig. Das, was sie da auf der Bühne des K19 tatsächlich machen, macht dem Publikum zumindest richtig gute Laune.

Mehr Punk für Kassel

… wünscht sich Philipp, und hat deswegen, ganz Szene-gerecht, ein Kollektiv gegründet. Beim offenen Stammtisch widmet man sich hier der Förderung der Subkultur, um die Stadt aus dem Punkrock-Schlaf zu reißen. Falls ihr Bock habt euch zu engagieren, gibt es hier Infos und Kontakt.

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