Behelfsstraße bei Helsa wird notfalls extra gestreut

Nach dem witterungsbedingten Unfall eines Lastwagens auf der Behelfsstrecke von der Bundesstraße 7 zur Autobahn 44 bei Helsa will Hessen Mobil ein besonderes Augenmerk auf die zwölfprozentige Steigung richten. Das erklärte Behördensprecher Horst Sinemus auf HNA-Anfrage. Gegebenenfalls müsse als Ergänzung der routinemäßigen Winterdiensttouren ein zusätzliches Streufahrzeug bereitgehalten werden, um bei einer entsprechenden Wetterlage schnell eingesetzt werden zu können.

Steile Behelfsstraße bei Helsa

Ausgerechnet auf der neuen und sehr steilen Behelfsstraße von der B 7 rauf auf die A 44-Trasse bei Helsa-Eschenstruth in Richtung Hessisch Lichtenau ist heute ein Tanklastzug in den Graben gerutscht. Erst Anfang der Woche hatte die SPD-Fraktion in Helsa auf die Gefährlichkeit der Strecke hingewiesen. Hessen Mobil hatte bislang dagegengehalten, die mehrere Hundert Meter lange Behelfsstraße stets genau im Blick haben zu wollen. Mehr zum Thema lest ihr hier.

Tram als Rettungsfahrzeug: Mann lag regungslos an Böschung

Eine Straßenbahn der Linie 4 wurde Sonntagmittag kurzfristig zu einem Rettungsfahrzeug umgewidmet, um einen Mann auf der Tramstrecke zwischen Helsa und Hessisch Lichtenau zu retten. Denn die Rettungskräfte kamen mit ihren Fahrzeugen nicht an die Einsatzstelle kurz vor Waldhof heran. Mehr dazu lest ihr hier.

Helsa: Kritik an Nicht-Einladung zu A7-Konferenz

Mit ungewöhnlich scharfen Worten hat Helsas Bürgermeister Tilo Küthe (SPD) die Zusammensetzung der A7-Konferenz zur Lösung der Stau- und Umleitungsproblematik kritisiert. Es sei eine „bodenlose Frechheit“, dass zu der Runde im Kasseler Kreishaus kein Vertreter der Gemeinde Helsa eingeladen worden sei, sagte er soeben der HNA. Dies sei „kein böser Wille“ gewesen, sagte Kreissprecher Harald Kühlborn dazu. Bei der Überprüfung der Umleitungsstrecken, auf die sich die Teilnehmer der Konferenz verständigt haben, werde Helsa aber dabei sein.

Giftstoffe in Wasser jetzt Thema in Wiesbaden

Die Belastung des Grundwassers an der A44-Tunelbaustelle bei Eschenstruth mit Giftstoffen beschäftigt jetzt die hessische Landespolitik. Nachdem die Straßenbaubehörde Hessen Mobil bislang keine detaillierten Angaben zu den Rückständen aus der ehemaligen Munitionsfabrik Hirschhagen gemacht hat, verlangt der SPD-Landtagsabgeordnete Timon Gremmels (Niestetal) in einer Kleinen Anfrage nun von der Landesregierung Auskunft über das Ausmaß der Kontaminierung.

Tödlicher Arbeitsunfall in Werkstatt in Helsa

Ein 66 Jahre alter Mann ist am Donnerstag gegen 17 Uhr mit schweren Kopfverletzungen von Angehörigen leblos in seinem Werkstattbetrieb in Helsa aufgefunden worden. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Ersten Ermittlungen zufolge muss der 66-Jährige gestürzt sein. Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden liegen den bisherigen Erkenntnissen nicht vor.

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