Da lacht das Herz des Stoner Rock Fans

The Church Of Mental Enlightment in der Goldgrube. Nein, das ist keine Sekte, sondern eine Band aus Leipzig, die uns neben mentaler Aufklärung zu m Stoner Rock bekehren wollen (was im Falle eures KL-Reporters nicht nötig ist). Harter Metal, krachender Blues, analoger Sound – die 70er treffen auf den Dark-Rock von heute. Zwei Alben hat das Quartett bereits veröffentlicht. Mal reinhören!

Take Me Out Kassel

Die bewährte Indierock Fete steigt heute mal wieder in unserem Lieblingsladen für alle Indie-Belange, der Goldgrube. Der Münsteraner DJ Eavo bietet euch die handverlesenen Highlights von 2001 bis 2008, gut durchgemixt mit ein paar Klassikern. Freunde der gepflegten Tanzsohle, hin da! Denn morgen ist der gute Mann schon wieder im Tsunami Club in Köln zu bewundern.

Ungewohnte Klänge

DJ Laser spielt gerade „If you like Pina Colada“ von Rupert Holmes. Völlig ungewohnte Klänge in der Goldgrube, aber passend zu diesem Sommerabend. Und jetzt alle: „If you like making love at midnight…“. Würden wir gerne, aber wir müssen weiter 😭.

60s Crossover aus der Schweiz

„The Royal Hangmen“ (Zürich) sind ein fünfköpfiges Gespann „with some real dedicated sixties attitude“. Doch auch die Punk- und Garagebeats sind offenkundig. Zusammen mit dem Einsatz der elektronischen Orgel schaffen die Hangmen eine dramatisch geladene Atmosphäre, The Sonics drängen sich hier als Vergleich auf, und auch an The Doors fühlt sich der geneigte Zuhörer zeitweise erinnert.

Epic-Metal zum Start in die Woche

Zugegeben, Montagabends denkt man nicht unbedingt sofort daran, auszugehen oder etwas größeres zu unternehmen. Doch wenn eine Band wie Manilla Road in der Goldgrube spielt, kann man es sich ja noch einmal überlegen. Die amerikanische Band wurde vor über 40 Jahren gegründet und gilt als Mitbegründer des Epic-Metal. Als Supporting-Act werden Beer Avenger aus Kassel auftreten. Einlass ist um 20 Uhr, eine halbe Stunde später soll die Show beginnen. Der Eintritt an der Abendkasse beträgt 20€.

Punk-Urgesteine

Sie spielten schon Punk, da kannten sich noch nicht einmal die Eltern eines großen Teils des Publikums heute Abend in der Goldgrube: „DiE WuT“, 1980 in Gelsenkirchen gegründet und immer noch sehr authentisch. Wenn man ihnen zuhört hat man jedenfalls nicht den Eindruck, dass sie in den vergangenen 38 Jahren einen Griff mehr dazu gelernt haben – Rotzpunk halt. Aber mit einer Energie ohnegleichen.

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