Biergarten Rondell

Wer bei dem schönen Pfingstwetter in der Karlsaue/ an der Fulda unterwegs ist und zwischendurch eine kleine (Sitz-)Pause einlegen möchte, dem kann ich den Biergarten am Rondell empfehlen: Es gibt hier, bei chilliger Musik und noch freien Sitzplätzen, eine tolle Sicht auf die Fulda. Auf Getränke und kl. Speisen muss man aktuell auch nicht lange warten. Und es ist interessant, den sportlichen Aktivitäten auf dem Wasser zuzuschauen, Ruderboote und Kanus sind unterwegs. Ich wünsche noch einen schönen Pfingstmontag!

Bummeln auf dem Wasser

Heute hat das Schiff „Hessen“ an der Schlagd wieder die Pforten für einen kleinen Flohmarkt geöffnet. Bis 17 Uhr hat dieser geöffnet, auch das Bordrestaurant ist für Verpflegung parat.

Kassels Fulda soll noch schöner werden

Dank der Fulda ist Kassel eine Stadt am Fluss. Weil diese Tatsache aber vielen Bewohnern und Touristen nicht präsent genug ist, wollen die Planer im Rathaus gegensteuern. Sie lassen von Essener Landschaftsarchitekten ein Fulda-Konzept erstellen, mit dem die Aufenthaltsqualität und die Nutzungsmöglichkeiten des Flusses verbessert werden sollen, ohne den Naturschutz zu gefährden. Was genau geplant ist und wann das Konzept umgesetzt werden soll, lest ihr hier.

Schwemmgut am Fuldaufer

„Da hat sich was angesammelt: Flußaufwärts von der kleinen Fuldabrücke bei den sogenannten Sperrenhäusern in Bergshausen sammelt sich immer mehr Treibgut an. Das ist natürlich gut für die Wasservögel oder Bisamratten“, schreibt uns Leserreporter Holdi Langendorf, vielen Dank!

Geheimnis um Rodell-Inschrift: Verwitterte Geschichte

Das Rondell in Kassel wurde um 1500 als Teil des Landgrafenschlosses gebaut und diente damals als Geschützturm, zu Zeiten der Renaissance wurde es wohl als Lustgarten verwendet. In der heutigen Ausgabe der HNA geht es um die rätselhafte Inschrift auf der Steintafel. Durch die Verwitterung ist diese kaum noch zu lesen, Historiker bemühen sich um eine Restauration. Auf der Tafel steht ein lateinischer Text in welchem es darum geht, dass Wilhelm der Sechste die Befestigung erbaut hat. Hier erfahrt ihr mehr über das Rondell.

Kleiner Ortswechsel

Ein ungewohnter Besucher am Kupferhammer: der Graureiher. Oft wird dieser im etwas geschützteren Küchengraben gesichtet, heute Morgen präsentiert er sich direkt an der Fulda. Die Tiere sieht man nur bei dichtem Nahrungsaufkommen in Schwärmen, meistens findet man sie jedoch alleine an.

Straßennamen: Hiroshima Ufer

Direkt am Auedamm gelegen, gibt es seit nunmehr acht Jahren eine Art Gedenkstätte: das Hiroshima Ufer, das laut Stadt Kassel an die „grauenvollen Auswirkungen der militärischen Nutzung der Atomkraft“ erinnern soll. Gemeint sind die US-amerikanischen Angriffe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki im Jahr 1945. Im Frühjahr 2009 wurde die Regattawiese an der Fulda in einer Gedenkfeier umbenannt. Schon zuvor war der Platz regelmäßig für das Gedenken genutzt worden. Was Kassels damaliger Oberbürgermeister Bertram Hilgen bei der Gedenkstunde sagte, lest ihr in voller Länge hier.

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