Bücher leihen 

Wenn der Laptop draußen bei dem Sonnenschein zu sehr blendet, greifen manche immer noch gerne auf ein schönes Buch zurück. Davon gibt es einige in der Stadtteilbücherei Fasanenhof an der Hildebrandtstraße. Die Bücherei ist montags zwischen 15 und 18 Uhr, dienstags von 9.30 bis 12 Uhr und donnerstags zwischen 16 und 19 Uhr geöffnet. 

Baustelle liegt brach 

Schotter statt Asphalt: Seit mehreren Wochen liegt die Baustelle an der Rückertstraße brach. Auch die Gottfried-Keller-Straße ist betroffen. Im Frühjahr wurden hier neue Wasser- und Gasleitungen angeschlossen. Nun warten die betroffenen Anwohner auf den neuen Straßenbelag. Es tut sich aber nichts.

Wohnpark im Stadtteil Forstfeld wächst empor

Der Wohnpark auf dem ehemaligen Gelände der Lindenberg Molkerei im Stadtteil Forstfeld wächst schnell in die Höhe. Im Sommer 2017 sollen die ersten der insgesamt 53 Reihenhäuser bezogen werden können. Die Deutsche Reihenhaus AG investiert zwölf Mio. Euro in das Projekt.

(In einer früheren Version des Artikels hieß es, das Gelände sei im Stadtteil Fasanenhof. Es liegt jedoch im Stadtteil Forstfeld.)

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Wer kann der Stadtteilbücherei Fasanenhof Hörbücher schenken?

Die Stadtteilbücherei Fasanenhof möchte ihr Angebot erweitern und fragt, wer für diesen Zweck Hörbücher verschenken möchte. „In intensiver ehrenamtlicher Arbeit ist es geschafft, ein interessantes Angebot zu schaffen.“ Das soll nun größer werden. „Wir wollen ein Angebot schaffen, das Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen ermöglicht, Literatur nahe zu bringen.“ Zuvor waren der Stadtteilbücherei viele Bücher gespendet worden. Nun wird nach Hörbüchern gesucht. Kontakt:
Sabine Ude – Telefon (0561) 874393 E-Mail: sabine-ude@t-online.de
Wolfgang Trapp – Telefon (0561) 8700585 E-Mail: wolfgang-trapp@t-online.de
Klaus-Dieter Krause – Telefon (0561) 818644 E-Mail: kadikrause@t-online.de

Leckere Abkühlung 

Bei den warmen Temperaturen sollte man sich ja zwischendurch mal abkühlen. Da sich Kassel-Live-Reporter während ihrer Tour nicht lange in schattigen Plätzen aufhalten können, muss es ab und zu mal ein Eis geben. Heute werden die Geschmackssorten Stracciatella und Haselnuss verspeist. Und welche Sorten habt ihr euch heute gegönnt? 🙂 

Mietfahrrad brannte an der Ihringshäuser Straße

In der Nacht hat ein Konrad-Mietfahrrad an der Straßenbahnhaltestelle Ihringshäuser Straße gebrannt. Wie die Polizei nun mitteilt, geht man von vorsätzlicher Brandstiftung aus. Sie ermittelt wegen Sachbeschädigung. Ein vorbeifahrender Autofahrer bemerkte den Brand gegen 2.50 Uhr und verständigte die Polizei. Die ebenfalls alarmierte Berufsfeuerwehr Kassel konnte das brennende Fahrrad schnell löschen. Wie genau das Rad in Brand geraten war, ist bislang unklar. Da die teure Schlosstechnik des Konrad-Fahrrades zerstört wurde, beläuft sich der Schaden auf etwa 1500 Euro. Hinweise: Kasseler Polizei unter Tel. 0561/91 00.

Klinikum: Magnet schwebte auf Luftkissen ein

Das war kniffelige Maßarbeit: Mit großem technischem und logistischem Aufwand ist jetzt im Klinikum Kassel der Magnet für einen neuen Magnetresonanztomographen (MRT) angeliefert worden. Nachdem ein Schwerlastkran das in den USA hergestellte, acht Tonnen schwere Untersuchungsgerät angeliefert hatte, schwebte dieses auf Luftkisssen durch die Gänge des Klinikums zum Radiologie-Zentrum.

Foto: Klinikum Kassel/nh

Foto: Klinikum Kassel/nh

Magnet schwebt durchs Klinikum

Das war kniffelige Maßarbeit: Mit großem technischem und logistischem Aufwand ist heute im Klinikum Kassel der Magnet für einen neuen Magnetresonanztomographen (MRT) angeliefert  worden. Nachdem ein Schwerlastkran das in den USA hergestellte acht Tonnen schwere Untersuchungsgerät angeliefert hatte, schwebte der Magnet mit Hilfe spezieller Luftkisssen durch die Gänge des Klinikums zum Radiologie-Zentrum. Das neue, 1,6 Millionen Euro teure, MRT-Gerät wird künftig schnellere Untersuchungen mit noch besserer Bildqualität als beim Vorgängermodell ermöglichen.

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Genießen ihren Urlaub

Daniel Villar Gonzalez (36) und Michelle Knöpfel (26) sind heute morgen zur Fahrradtour aufgebrochen. Auf den letzten Metern ist Daniel die Kette gerissen und jetzt muss nach Hause geschoben werden. Doch überhaupt nicht schlimm, denn die beiden wohnen im Fasanenhof und müssen nur noch ein paar Meter schaffen. Getroffen haben wir das Paar am Kleingarten in der Jussowstraße.

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