Baumstämme lagern am Waldrand

Noch immer liegen an zahlreichen Stellen am Waldweg oberhalb der Konrad-Adenauer-Straße am Brasselberg große Mengen von Baumstämmen, die bei der Baumfällaktion im vorigen Februar dort geschnitten worden waren. Wie der zuständige Revierförster Arnd Kauffeld seinerzeit sagte, waren alle Bäume, die sich zu stark Richtung Straße neigten und eine Gefahr darstellten, gefällt worden. Das galt auch für kranke Bäume, die wegen Pilzbefalls nicht mehr standfest waren. (gis)

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Trauriger Anblick am „Steinernen Schweinchen“

In einem traurigen Zustand befindet sich die Info-Tafel am sogenannten „Steinernen Schweinchen“ wenige Schritte oberhalb des gleichnamigen Hotels an der Konrad-Adenauer-Straße am Brasselsberg. Der rosafarbene Quarzit in Form eines Schweinerückens, den Generationen von Kasseler Kindern glattgestreichelt haben, war beim Bau der einstigen Bergstraße 1870 entdeckt worden. Die Bank daneben, die Spaziergänger zur Rast einlädt, ist in einem maroden Zustand und die Hinweistafel, die von der Geschichte des „Schweinchens“ erzählt, liegt zerstört am Boden. (gis)

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Bedrohlicher Einwanderer: Indisches Springkraut

Die Eroberung passiert vielerorts an Kassels Bächen: Lautlos, effizient und mit Schleuderkraft: Seit das purpur, rosa oder weiß blühende „Drüsige Springkraut“, auch „Indisches Springkraut“ genannt, 1839 aus Kaschmir als Zierpflanze erstmals nach England importiert wurde, hat es sich von der Insel aus über ganz Europa ausgebreitet – und wird seither bekämpft, da es als sogenannter „invasiver Neophyt“ heimische Pflanzenarten zu verdrängen droht. Es vermehrt besonders rasant an Bachläufen (wie hier am Pangesbach zwischen Nordshausen und Brasselsberg). Die reifen Kapselfrüchte der einjährige Pflanze schleudern die Samen bei kleinster Berührung wie kleine Gewehrkugeln heraus. (gis)

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Zehn Minuten Wartezeit

Wegen Brücken-Instandsetzungsarbeiten an der Autobahnabfahrt Bad Wilhelmshöhe, müssen Pendler derzeit rund zehn Minuten Wartezeit in Kauf nehmen. In Richtung Ortseingang Kassel Nordshausen und Brasselsberg staut sich der Verkehr auf der L3215 aus Schauenburg/Breitenbach bis zur Abbiegung Elgershausen. Die Arbeiten dauern noch bis September.  (mel)

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Farbklecks am Brasselsberg

Ein Farbklecks am Brasselsweg: Entdeckt wurde diese Fassade von unserer Leserin Kirsten Landgrebe, in der Straße An den Vogelwiesen, wo ihrer Ansicht nach ansonsten eher „trostlose Stadtvillen“ stehen. Wir sagen Danke für das Foto. (ina)

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Fünf Minuten Wartezeit

Bei der Autobahnabfahrt Bad Wilhelmshöhe müssen Pendler derzeit rund fünf Minuten Wartezeit in Kauf nehmen.
In Richtung Ortseingang Kassel Nordshausen und Brasselsberg staut sich der Verkehr auf der L3215 aus Schauenburg/Breitenbach bis zur Abbiegung Elgershausen.
Die gute Nachricht: Es staut sich deutlich weniger als in den vergangenen Tagen – scheinbar wird der Weg zur Arbeit nach der gestrigen Feiernacht vereinzelt etwas später angetreten. (mel)

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Schläft hier das Dornröschen?

Verschlungen von Efeu und anderem Grünzeug wird seit gefühlt 100 Jahren dieses Haus an der Konrad-Adenauer-Straße, Ecke Birkenkopfstraße. Auf den Prinzen, der den bösen Wildwuchs-Zauber besiegt, dürfte man hier aber wohl vergeblich warten. Eher schon ein Abrissbagger wird wohl über kurz oder lang das Schicksal des verwunschenen Hauses besiegeln. (gis)

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Achtung (2): Kampfspinnen am Brasselsberg

Statt Wachhunden (die bellen dauernd, auch wenn´s nichts zu bellen gibt) und Wachkatzen (die strolchen eher hinter Mäusen her, als Einbrecher zu jagen) schwört dieser Grundstücksbesitzer an der Konrad-Adenauer-Straße am Brasselsberg offenbar auf subtileres Wachpersonal: Freilaufende Vogelspinnen. Die schrecken potenzielle Eindringlinge schon allein durch den Igitt-Effekt ab und beißen im Falle eines Falles garantiert lautlos zu. (gis)

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Gefangen in der (Dornen)-Hecke

Zugegeben, dieser in die Jahre gekommene Kleinwagen am Brasselsberg ist kein Prinz. Bis zum Dornröschen wäre er aber, selbst wenn der TÜV mitgespielt hätte, nicht vorgedrungen, denn Dornen… äh, Brennnesseln haben ihn umschlungen. Wenn es sein Besitzer aber schaffen sollte, ihn vor Ablauf von 100 Jahren wieder flottzumachen, sei ihm ein Ausflug zur Seebühne im Park Schönfeld empfohlen. Da ist beim Brüder-Grimm-Festival ab 24. Juli zu sehen, wie das mit dem Dornenhecken-Überwinden geht. (gis)

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