Upcycling zum Mitmachen 

Zur Eröffnung der offenen Werkstatt im Sandershaus bieten Christina und Frank heute einen Workshop an, bei dem man Schlüsselanhänger aus Filz, Stoff oder Leder fertigen kann. Die Materialien sind vorhanden, so dass man sofort loslegen kann. Künftig werden die beiden Produktdesigner jeden Montag von 14 Uhr bis 18 Uhr im Sandershaus einen Workshop anbieten. Vorkenntnisse seien nicht nötig, jeder könne mitmachen und sich kreativ ausprobieren, sagen die beiden, die regelmäßig Themen vorgeben, aber immer auch für neue Ideen offen sind. Die Workshops stehen unter dem Motto des Upcyclings, die Produkte werden also aus Rest- und Abfallstoffen gefertigt. Eine Anmeldung ist nicht nötig, jeder ist herzlich eingeladen, einmal vorbeizuschauen.

Offene Werkstatt im Sandershaus

Heute öffnet die Werkstatt im Sandershaus, die euch künftig immer dienstags von 14 Uhr bis 18 Uhr offensteht. Hier kann man kostenlos drehen, fräsen, sägen, schleifen hartlöten oder bohren – sämtliche Gerätschaften sind vorhanden. Rolf (links) und Thilo begleiten das offene Angebot und stehen euch mit Rat und Tat zur Seite. Anlässlich der heutigen Eröffnung der Werkstatt gibt es nicht nur die Gelegenheit, sich einen Überblick über die handwerklichen Möglichkeit zu verschaffen, es gibt auch Mitmachangebote und stündliche Führungen durch das gesamte Sandershaus. Und wer möchte, kann sich auch weiterhin am Aufbau der Werkstatt beteiligen, denn noch ist nicht alles fertig.

Punk mit Geige

Ganz schön kernig. In Witzenhausen ist noch der wahre Deutsch-Punk zuhause. Aus Joketown kommen nämlich Les Pünks, die heute Abend im Basement des Sandershaus mit knallhartem Punk und Songs über Sex, Familiengräber, Alkohol und den Sinn des Lebens überzeugen. Auf der Tanzfläche geht es ziemlich wild zu, die Punks haben ihren Spaß. Solche Konzerte sollte es öfter geben.

Einbrecher auf frischer Tat ertappt

blaulichtEin 17-jähriger Tatverdächtiger aus Kassel wurde von einem Zeugen beim Diebstahl von Fahrrädern beobachtet und von der Polizei festgenommen. Wie die Polizei mitteilt, machte ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Leipziger Straße gegen 6.30 Uhr die Polizei darauf aufmerksam, dass ein Mann aus einem Keller Räder stiehlt. Die Polizei nahm den Mann wenig später in einem Bus an der Haltestelle Sandershäuser Straße fest. (mehr …)

Mehr Konzerte im Sandershaus

Zwölf Konzerte allein im April und demnächst sollen es noch mehr werden. Das Sandershaus an der Sandershäuser Straße entwickelt sich neben dem gut florierenden Hostel-Betrieb auch zu einer attraktiven Spielstätte, die so allmählich in die Fußstapfen der gerade mal 100 Meter entfernten Kulturfabrik Salzmann tritt. Guillermo, Heiko und Thilo sind Teil des Kollektivs, das hier eine dauerhafte Spielstätte entwickelt. Ihre Philosophie: „Wir sind ein rassismusfreies Haus, das Konzerte für jede Alters- und Interessengruppe anbieten will.“ In den letzten Tagen gab es Heavy Metal und Electronics, am Wochenende gibt es Punk (u.a. mit „Les Punk“ aus Witzenhausen) und zum Tanz in den Mai am Montag Musik aus Kolumbien. Noch wird der Konzertbetrieb teilweise mit Einnahmen aus dem Hostel subventioniert, doch das Team hat größeres vor. „Wir überlegen, ob und wie es eine Alternative zum klassischen Konzert auf Eintrittsbasis geben könnte.“ Ob das über einen Getränkeaufschlag, Industrie-Spenden oder Spenden aus dem Publikum finanziert werden kann, ist Teil dieser Überlegungen. Unterstützenswert sind diese Ideen auf jeden Fall.

Heavy Metal rules. Yeah!

Beim „Anguish“-Gig im Sandershaus treffen wir auch Florian (Bass) und Philipp (Gitarre) von „Burdon of Grief“. Mit ihnen gibt es ein Wiedersehen/Wiederhören am 5. Mai im Fiasko. Dann gibt es aber kein Doom- sondern Melodic Death Metal. („Kann nicht mal wieder jemand ein Stoner Rock Konzert anberaumen?“, fragt der Stoner Fan Club von Kassel Live.)

Intensiv

Aus dem Sandershaus heraus rocken die Doomer von Anguish aus Uppsala jetzt auch die Sandershäuser Straße. Die Lautstärke ist… nun ja, Doom Metal halt… Da darf auch die Bühne nicht hell erleuchtet sein. Die Location aber ist genial für ein solches Konzert. Da die Bühne gerade mal 30 cm hoch ist, werden hier Band und Fans eins. Ein intensives Konzerterlebnis, wie man sieht (nicht nur für die Ohren).

Doom-Domäne

Es gibt in Kassel einen weiteren Spielort für Metal Music in all ihren Varianten: Das Sandershaus an der Sandershäuser Straße ist ab sofort auch eine Domäne für Doom, Thrash, Melodic, Power und Heavy Metal. Zur Premiere gibt es heute Abend zunächst Thrash aus Kassel von „Burning Hellmet“. Wir sind schon gespannt, welche Coverversion sie für den heutigen Abend vorbereitet haben. Für Nicht-Insider: Burning Hellmet sind in der Metal-Szene bekannt – manche sagen auch gefürchtet – wegen ihrer immer wieder für Überraschungen sorgenden Auswahl von ein oder zwei Coverversionen für einen Gig.

Hitlergruß in Tram: Polizei nimmt zwei Neonazis fest

blaulicht Ein 26 Jahre alter und ein 51 Jahre alter Mann werden verdächtigt, am Samstagmittag in einer Straßenbahn mehrfach den Hitlergruß gezeigt und einige Male Fahrgäste belästigt zu haben. In einem Fall soll eine 25-Jährige sogar sexuell belästigt worden sein. Wie die Polizei berichtet, wurden die Männer am Freitagmorgen in ihren Wohnungen festgenommen. Bislang äußerten sie sich nicht zu den Vorwürfen.  (mehr …)

Sandershaus-Stand auf dem „Tag der Erde“

Hannah und Freddy sind voller Vorfreude auf den „Tag der Erde“, der diesen Sonntag, dem 22. April in der Nordstadt stattfinden wird. Wie schon bei dem „Winter Bazar“ auf dem Gelände des A.R.M. betreibt das Sandershaus auch an dem „Tag der Erde“ einen eigenen Stand und freut sich auf euren Besuch. Vorher noch, nämlich am Donnerstag, dem 19. April, tritt das Singer – und Songwriter-Duo „Ella John“ aus Berlin ab 21 Uhr im Sandershaus auf. Das Duo beschreibt seine Musik selbst als eine Mischung aus Indie-Folk und Pop mit Gypsy-Jazz Einflüssen. Ihre vertonten Geschichten thematisieren das Leben in allen seinen Facetten. Ihr seid herzlich dazu eingeladen, in den Genuss ihrer Stücke zu kommen.

„Baum des Jahres“ findet seinen Platz in Bettenhausen

Eine Esskastanie wird morgen, am Donnerstag, dem 19. April um 15 Uhr ihren Platz auf der städtischen Grünfläche der Marienkirche in Bettenhausen finden. Das im Jahr 1991 gegründete Kuratorium „Baum des Jahres“ wählt jedes Jahr eine Baumart aus, um dieser öffentliche Geltung zu verschaffen. Der Ort, an dem die diesjährige Gewinnern – die Esskastanie – stehen darf, wurde nicht zufällig gewählt: Anlässlich des 700jährigen Bestehens der Marienkirche wird der „Baum des Jahres“ nun in einer öffentlichen Zeremonie direkt auf dem Gelände der evangelischen Kirchengemeinde Trinitatis, Pfarrbezirk Marien (Kirchgasse) gepflanzt.

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