Biergartentipp: Zum Rammelsberg

In der Rammelsbergstraße in Wilhelmshöhe findet sich abseits des Trubels der Wilhelmshöher Allee ein ruhiges und idyllisches Plätzchen für das Feierabendbier. Um genau zu sein finden sich hier sogar 90 Plätze im grün eingefassten Biergarten des Brauhauses „Zum Rammelsberg“, wo Mitarbeiterin Persa nicht nur ein kühles Blondes serviert, sondern auch deftige deutsche Kost. Der Biergarten ist an Sonn- und Feiertagen ab 12 Uhr und ansonsten von 17 Uhr bis 23 Uhr geöffnet. Es gibt durchgehend warme Küche. Allerdings empfiehlt es sich, hier vorher zu reservieren, da das Gasthaus und der Biergarten regelmäßig gut besucht sind.

Leseclub gestaltet Schaufenster 

Zum heutigen Welttag des Buches wurde das Schaufenster der Buchhandlung Brencher vom Leseclub des Wilhelmsgymnasiums gestaltet. Die Schüler der 8. Klasse haben nicht nur die Rezensionen ihrer Lieblingswerke ins Schaufenster gehängt, sondern ihre Leseempfehlungen dort auch entsprechend anschaulich ausgestellt. Der Leseclub des WG und die Buchhandlung pflegen eine regelmäßige Kooperation, so erhalten die Schüler etwa Vorab-Exemplare für ihre Rezensionen. Diese sind übrigens in einem Heft zusammengefasst, das in der Buchhandlung erhältlich ist.

Eigene Bücher binden

Zum Welttag des Buches können Kinder heute in der Buchhandlung Brencher in Wilhelmshöhe ihre eigenen Bücher gestalten und binden. Rita Fürstenau vom Kasseler Rotopol-Verlag hat die Aktion ins Leben gerufen und berät die jungen Buchbinder gerade bei der Gestaltung der Umschläge. Ab 19.30 Uhr wird Rita Fürstenau dann gemeinsam mit ihrer Verlags-Kollegin Carmen José in der Buchhandlung eine bebilderte Lesung geben. Mit dabei sind auch die Studenten der Kunsthochschule, die heute Abend ihr Buchprojekt „Triebwerk 8“ ebenfalls in Wort und Bild vorstellen.


 

„mum“ in Wilhelmshöhe hat eröffnet 

Etwas später als ursprünglich angekündigt, hat am vergangenen Samstag das Café und Restaurant „mum“ in der Wilhelmshöher Allee (Ecke Lange Straße) eröffnet. Hier bietet Marc Mumberg nun täglich einen Mittagstisch, selbstgebackene Kuchen und Torten am Nachmittag sowie deutsche Küche am Abend an. Am Eröffnungswochenende war die neue Gastronomie schon gut besucht: „Wir sind sehr zufrieden mit der Resonanz der ersten beiden Tage, es war ordentlich was los“, berichtet Mumberg.

Halbwegs zügig in den Feierabend 

Aufgrund der Baustelle auf der Druseltalstraße geht es in letzter Zeit über die Kohlenstraße stadtauswärts zunehmend schleppend in den Feierabend. Auch wenn das Foto das Gegenteil suggeriert, so geht es hier heute doch erstaunlich zügig voran. Bei dem Bild handelt es sich lediglich um den (vergleichsweise kurzen) Rückstau von der Ampel. Also kommt gut in den Feierabend!

Doch noch „Urban Farming“ im Container 

Am Montag warfen wir hier die Frage auf, ob denn die „Urban Farming“-Demonstration im Container auf dem K+S-Gelände bereits beendet sei. Heute können wir auflösen: Nein, ist sie nicht! Bei dem ausgefallenen Monitor handelt es sich offenbar um ein technisches Problem und bei genauem Hinsehen entdeckt man auch im verglasten Teil des Containers wieder einige Pflanzen. Diese werden übrigens mit den Ausscheidungen von Karpfen gedüngt und demonstrieren im Kleinen, wie nachhaltige Landwirtschaft auch im städtischen Raum funktionieren kann. 

Land-Art-Ausstellung im Gewächshaus eröffnet 

Heute wird im großen Gewächshaus im Bergpark eine Ausstellung mit Land-Art-Fotografien aus dem Park eröffnet. 80 Schüler der Arnold-Bode-Schule zeigen hier ihre Arbeiten, die im Laufe von drei Jahreszeiten entstanden sind. Der Fotowettbewerb und die Ausstellung im würdigen Rahmen des Gewächshauses wurde in einer Kooperation der Bode-Schule und des Vereins „Bürger für das Welterbe“ ins Leben gerufen. Im Anschluss an die mit einem Bergpark-Rap musikalisch untermalte Ausstellungseröffnung wurden auch die besten Arbeiten ausgezeichnet. Das Foto zeigt mit Julia Hecker (vorne von links), Judith Engelmann, Vita Fleckenstein und Liam Heyne (hinten rechts) vier der Preisträger mit den Juroren und der verantwortlichen Lehrerin der Arnold-Bode-Schule. Die Ausstellung im großen Gewächshaus ist noch bis zu dessen Schließung am 30. April zu den üblichen Öffnungszeiten zu sehen.

Kein „Urban Farming“ im Container 

An der Bertha-von-Suttner-Straße, auf dem Gelände von K+S, stand einst das riesige Ampelmännchen, das an das 25. Jubiläum der Deutschen Einheit erinnerte. Das Ampelmännchen ist seit ein paar Wochen verschwunden, an dem Standort befindet sich nun ein teils verglaster Frachtcontainer, der das „Urban Farming“ demonstrieren soll. Aktuell wächst hier allerdings nichts. Auch der eigens angebrachte Monitor, der etwas Licht ins Dunkel bringen könnte, verlangt zunächst nach einer Überprüfung der Verkabelung. War’s das schon mit der Demonstration?

Wasser marsch! 

Am 1. Mai soll die Freibadsaison beginnen und im Freibad Wilhelmshöhe laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Aktuell wird das frisch gereinigte Becken befüllt. Die Umkleiden und Sanitärbereiche wurden gesäubert, die Außenduschen sind aufgestellt und auch die Sonnenliegen stehen bereit. Also kann’s eigentlich schon losgehen? „Wir nehmen noch den letzten Feinschliff vor, etwa bei der Technik. Es gibt noch einiges zu tun, aber wir liegen gut in der Zeit“, sagt Markus Schilling, Fachangestellter für Bäderbetriebe. Man liege sogar so gut in der Zeit, dass man gegebenfalls schon vor dem 1. Mai öffnen könnte, falls das Wetter es zulasse und die Städtischen Werke eine entsprechende Entscheidung kurzfristig treffen sollten.

Baustelle Druseltalstraße sorgt für Staus

Nachdem die Verkehrslage wegen der Baustelle Druseltalstraße im Stadtteil Bad Wilhelmshöhe am Mittwoch noch relativ entspannt war, müssen Autofahrer nun deutlich mehr Geduld mitbringen: Der Bereich ist seit gestern ein Nadelöhr – und wird es noch für eine ganze Weile bleiben. Wir haben uns diese und weitere Langzeitbaustellen und ihre Konsequenzen für den Verkehr für unser Video mal näher angesehen. Mehr zur Baustelle Druseltalstraße findet ihr hier.

Neueröffnung erst an diesem Wochenende 

Eigentlich sollte das neue Café und Restaurant „mum“ an der Ecke Wilhelmshöher Allee und Lange Straße bereits am vergangenen Wochenende öffnen. Doch offenbar gibt’s hier noch etwas zu tun, denn der Termin für die Neueröffnung ist nun für den 13. oder 14. April vorgesehen. Also haltet die Augen auf, in den kommenden Tagen wird der neue Laden das gastronomische Angebot in Wilhlelmshöhe um einen Mittagstisch, ein Kaffee- und Kuchenangebot und um abendliche deutsche Küche erweitern. 

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