Semesterbeitrag zu hoch angesetzt – Was sagen die Studenten dazu?

Im Semesterbeitrag für das noch aktuelle Wintersemester 2017/18 wurden auf Grund nicht absehbarer Ereignisse für das Fahrradverleihsystem 0,75 Euro und für das Kulturticket 0,07 Euro zu viel erhoben. Den Betrag von 0,82 Euro können sich die Studenten im Finanzreferat des Asta abholen. Dafür ist heute die letzte Gelegenheit, nur leider ist das Finanzreferat nur Dienstag und Donnerstag besetzt. Die Summe von rund 21.000 Euro, die sich daraus jetzt ergibt, ist zweckgebunden und muss vom Asta für die Referate Kultur oder Mobilität verwendet werden. Der Asta will heute noch Stellung zum Thema nehmen und plant derzeit, die Summe für das Waschbär-Open-Air zu nutzen. Was sagen die Studenten dazu? Wir haben uns auf dem Campus Holländischer Platz mal umgehört.

Samuel Plattner studiert Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau und meint, das Geld müsse eher für den Ausbau von Raum zum Lernen und Arbeiten genutzt werden, denn auch er habe wegen seines Studiums keine Zeit für kulturelle Veranstaltungen. „Raum auf dem Campus ist dagegen immer Mangelware. Eine andere Idee wäre, das Geld zu sparen und es beim nächsten Semesterbeitrag einfach bei jedem einzelnen abzuziehen. Somit hat jeder Studierende was davon.“

Semesterbeitrag zu hoch angesetzt – Was sagen die Studenten dazu?

Im Semesterbeitrag für das noch aktuelle Wintersemester 2017/18 wurden auf Grund nicht absehbarer Ereignisse für das Fahrradverleihsystem 0,75 Euro und für das Kulturticket 0,07 Euro zu viel erhoben. Den Betrag von 0,82 Euro können sich die Studenten im Finanzreferat des Asta abholen. Dafür ist heute die letzte Gelegenheit, nur leider ist das Finanzreferat nur Dienstag und Donnerstag besetzt. Die Summe von rund 21.000 Euro, die sich daraus jetzt ergibt, ist zweckgebunden und muss vom Asta für die Referate Kultur oder Mobilität verwendet werden. Der Asta will heute noch Stellung zum Thema nehmen und plant derzeit, die Summe für das Waschbär-Open-Air zu nutzen. Was sagen die Studenten dazu? Wir haben uns auf dem Campus Holländischer Platz mal umgehört.

Elektrotechnik-Student Benjamin Dolle findet die Idee mit dem Waschbär-Open-Air gut. „Das Nextbike-System könnte außerdem noch ausgebaut werden und weitere Fahrrad-Stationen eingerichtet werden. Weiterhin könnte das Geld meiner Meinung nach auch für mehr Barrierefreiheit auf dem Campus genutzt werden.“

Semesterbeitrag zu hoch angesetzt – Was sagen die Studenten dazu?

Im Semesterbeitrag für das noch aktuelle Wintersemester 2017/18 wurden auf Grund nicht absehbarer Ereignisse für das Fahrradverleihsystem 0,75 Euro und für das Kulturticket 0,07 Euro zu viel erhoben. Den Betrag von 0,82 Euro können sich die Studenten im Finanzreferat des Asta abholen. Dafür ist heute die letzte Gelegenheit, nur leider ist das Finanzreferat nur Dienstag und Donnerstag besetzt. Die Summe von rund 21.000 Euro, die sich daraus jetzt ergibt, ist zweckgebunden und muss vom Asta für die Referate Kultur oder Mobilität verwendet werden. Der Asta will heute noch Stellung zum Thema nehmen und plant derzeit, die Summe für das Waschbär-Open-Air zu nutzen. Was sagen die Studenten dazu? Wir haben uns auf dem Campus Holländischer Platz mal umgehört.

Markus Matczuk, ebenfalls Maschinenbaustudent im ersten Semester, sagt: „Wichtiger als kulturelle Veranstaltungen sind die Kapazitäten auf dem Campus. Man findet nur schwer einen Platz zum Lernen oder Arbeiten. Meiner Meinung nach sollte das Geld für die Schaffung von mehr Kapazitäten verwendet werden.“

Semesterbeitrag zu hoch angesetzt – Was sagen die Studenten dazu?

Im Semesterbeitrag für das noch aktuelle Wintersemester 2017/18 wurden auf Grund nicht absehbarer Ereignisse für das Fahrradverleihsystem 0,75 Euro und für das Kulturticket 0,07 Euro zu viel erhoben. Den Betrag von 0,82 Euro können sich die Studenten im Finanzreferat des Asta abholen. Dafür ist heute die letzte Gelegenheit, nur leider ist das Finanzreferat nur Dienstag und Donnerstag besetzt. Die Summe von rund 21.000 Euro, die sich daraus jetzt ergibt, ist zweckgebunden und muss vom Asta für die Referate Kultur oder Mobilität verwendet werden. Der Asta will heute noch Stellung zum Thema nehmen und plant derzeit, die Summe für das Waschbär-Open-Air zu nutzen. Was sagen die Studenten dazu? Wir haben uns auf dem Campus Holländischer Platz mal umgehört.

Leo Koewenig studiert im ersten Semester Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau und meint, das Geld solle für Reparaturarbeiten und technische Zwecke an der Uni genutzt werden. „Kulturzwecke interessieren mich persönlich nicht, da ich aufgrund meines Studiums keine Zeit für kulturelle Veranstaltungen habe.“

„Here we are now, entertain us…“

Auch bei einer Studenten-Party ziehen immer wieder die Klassiker. Nachdem wir gerade mit den „Füchsen“ (Beginner) „jeden Tag, jede Nacht auf der Jagd“ waren, erreicht die Stimmung im K19 mit „Smells like Teen Spirit“ (Nirvana) einen vorläufigen Höhepunkt. Und alle singen „With the lights out it’s less dangerous, here we are now, entertain us…“ Doch keine Angst, die Lichter werden hier noch lange nicht ausgehen.

Das Team dahinter

Hinter jeder erfolgreichen Veranstaltung steht auch ein gut zusammen arbeitendes Team. Für die Organisation, ansteckend gute Laune hinterm Tresen und auch für zusätzliche kleine Spenden von vielen Studenten sorgen im K19 heute Nacht (v.l.): Jasper, Britta und Jasmin, die Kulturreferentin des AStA und ,gute Fee‘ des K19, der von allen Seiten – uns eingeschlossen – eine hervorragende Arbeit bescheinigt wird.

Der Initiator

Tobias Ott hatte die Idee für den „Tanz gegen die Wohnungslosigkeit“ beim AStA eingebracht. Er hat während seines Studiums ein Praktikum beim Verein für soziale Hilfe absolviert und war dabei nicht nur von dessen Arbeit angetan, sondern auch von den Schicksalen vieler Menschen, mit denen er während seiner Arbeit konfrontiert wurde, gleichermaßen betroffen. Heute Nacht ist er auch der DJ im K19 und spielt gerade, wiederum begleitet von einem lauten Chor auf der Tanzfläche „I tried so hard and got so far, but IN THE END it doesn’t even matter…“ (in memoriam Chester Bennington / Linkin Park)

Tanzen (rocken) gegen die Wohnungslosigkeit

Eine außergewöhnliche Disco findet heute Nacht im K19 statt. In Zusammenarbeit zwischen dem AStA und dem Verein Soziale Hilfe wurde die Party „Tanzen gegen die Wohnungslosigkeit ins Leben gerufen. Die Einnahmen fließen in Projekte zur Unterstützung wohnungsloser Menschen. Die Stimmung ist fantastisch. Das ganze K19 singt „Now you do what they told ya, now you do what…“ (Killing in the name/Rage against the Machine)

Wenige Lebensmittel beim Foodsharing

Beim Asta der Uni Kassel gibt es eine Ecke für das Teilen von Essen: das sogenannte Foodsharing. Heute sind die Boxen und Regale fast leer, was eher ungewöhnlich ist. Normalerweise gibt es hier montags, mittwochs und freitags die größte Auswahl. Wenn besonders viel Essen da ist, könnt ihr das auf der Facebookseite von Foodsharing Kassel erfahren, wo dann ein entsprechendes Bild von den Lebensmitteln gepostet wird.

Wer vermisst sein Semesterticket?


Das Ticket hat jemand verloren, der Produkt-Design studiert und in Südkorea geboren wurde. Der Besitzer kann den Studienausweis im Sekretariat des AStA abholen. Per Mail ist das Sekretariat unter sekretariat@asta-kassel.de erreichbar.

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