Die Macher

Das sind die Menschen hinter „Kassel Anders“: Markus Brabant, Mario Zgoll , Michaela Kirschberger, Claudio Funke und Laura Schreiber (von links) sprechen ein Grußwort an die Gäste im Gründerbau Friedrich-Ebert-Straße 88. Über 30 Jahre stand der Bau leer, jetzt soll neues Leben in die Räume kommen, angefangen mit der Ausstellung des Bildbandes „Kassel Anders“ bis zum 21. Juli. Alle Informationen zu dem Programm in der Ausstellung bis dahin findet ihr hier.

„Kassel Anders“ erneut präsentiert

Im Gründerbau Friedrich-Ebert-Straße 88 findet die Vernissage zu „Kassel Anders 2.0“ statt. Das Buch erschien erstmals 2012 und porträtiert Kreative aus Kassel. Der Bildband und dessen Austellung werden heute erneut präsentiert. Das bedeutet, dass einige Informationen über Personen in dem Buch noch auf dem Stand von 2017 sind, beispielsweise ist Susanne Völker inzwischen Kulturdezernentin, nicht mehr Chefin der Grimmwelt. Bis zum 21. Juli findet die Ausstellung statt, bis dahin werden einige der in dem Band Porträtierten vorbeikommen und an einzelnen Abenden über ihr Schaffen berichten, heute sind der Künstler Dustin Schenk (KolorCubes) und der Musiker Diego Jascalevich zu Gast. Der Eintritt ist frei, alle Informationen zu der Veranstaltung findet ihr hier.

Dreister geht es kaum

Julien Witte ist fassungslos. Der 28-jährige Student hatte sein Fahrrad während des Altstadtfest-Wochenendes an einem Baum auf dem Friedrichsplatz abgeschlossen. Jetzt ist nicht nur sein Rad weg, der dreiste Dieb hat auch den Baum abgesägt, um an das Fahrrad zu kommen. Die Linde hatte einen Stammumfang von knapp 50 Zentimeter. Die Stadt Kassel und die Polizei bezeichnen die Aktion als unglaublichen Einzelfall. Mehr zum Thema lest ihr hier. Hinweise an die Polizei unter 0561/9100

Büchertausch im Blücherviertel

In der Büchertauschzelle der Unterneustadt haben wir etwas entdeckt, was euch garantiert zum Lachen bringen wird: Das große Heinz Erhardt Buch. Wie es so schön in dem Gebrauchsfaden zu Beginn des Sammelbandes heißt, könnte man es lesen, man könnte es aber auch, je nach Alter, als Wurfgeschoss oder Unterlage verwenden. Entscheidet selbst, was euch gefällt.

KVG setzt Chatbot zur Fahrplanauskunft ein

Die KVG verwendet ab sofort einen Chatbot, der Fragen zum Fahrplan schnell und unkompliziert löst. Die KVG ist damit bundesweit das erste Verkehrsunternehmen, das in seiner Kundenkommunikation auf diesen modernen Kommunikationskanal setzt. Entwickelt wurde der Chatbot von der vonÜbermorgen GmbH, einem jungen Kasseler Tochterunternehmen der Kasseler Agentur B.L.&P. GmbH. Wie Libo, so heißt der Bot funktioniert, erfahrt ihr hier.

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