Wer mit dem Auto unterwegs ist, braucht starke Nerven. Ob Raser, Drängler oder Schnarchnasen – Auf den Straßen gibt es unterschiedliche Typen von Autofahrern die einem täglich das Leben im Straßenverkehr schwer machen. Auf diese sieben Autofahrertypen trifft man im Verkehr ständig.

1. Der Besserwisser oder auch Lehrer:

Laut dem Besserwisser sind nur Idioten im Straßenverkehr unterwegs. Bis auf ihn selbst, versteht sich. Er hat die Weisheit natürlich mit Löffeln gefressen und schreit die anderen Fahrer auch gerne mal aus dem Inneren seines Wagens an. Dieser Typ von Autofahrer versucht alle anderen durch riskante Fahrmanöver wie drängeln, schneiden oder plötzliches abbremsen, zu belehren. Dass er dabei selbst gegen die Verkehrsordnung verstößt interessiert ihn recht wenig. Besonders anstrengend ist der Besserwisser, wenn er nicht selbst fährt, sondern als Beifahrer neben einem sitzt.

2. Der Rennfahrer:

Für den Rennfahrer ist jede Ampel eine Startlinie. Er muss jeden der neben ihm an der Ampel steht herausfordern und zeigen, dass er der schnellste ist. Dabei verwechselt er den Stadtverkehr gerne mal mit „Fast&Furious“. Er lässt sich nicht gerne überholen und hindert andere, durch zu dichtes Auffahren, daran, sich vor ihm einzufädeln. Sobald die Gefahr besteht, dass ihn jemand überholen könnte, tritt er aufs Gas. Dieser Autofahrertyp sucht stehts die Herausforderung und fährt natürlich gerne schnell. Der Rennfahrer ist meistens auch ein Raser.

3. Der Drängler:

Der Drängler hat es grundsätzlich immer eilig. Alle anderen um ihn herum hält er für Schnarchnasen. Man erkennt ihn daran, dass er einem immer direkt an der Stoßstange klebt, als könnte er alle anderen damit anschieben. So etwas wie Sicherheitsabstand kennt er nicht. Besonders auf der Autobahn benutzt der Drängler öfter mal die Lichthupe und versucht damit die anderen Autofahrer dazu zu bringen ihm entweder Platz zu machen oder schneller zu fahren.

4. Der Poser:

Der Poser hat immer getönte scheiben, fährt immer ein dickes Auto (oft nicht einmal sein eigenes) und es dröhnt immer laute Musik, meist Hip Hop oder Rap, aus seinem Auto. Der Poser fährt gerne mit heruntergelassenen Scheiben ganz langsam am Club oder der Bar vorbei oder rast alternativ mit röhrendem Motor und quietschenden Reifen die Straße entlang. Auch charakteristisch für den Poser ist es, allen Frauen an denen er vorbeikommt, hinterher zu rufen.

5. Die Schnarchnase:

Die Schnarchnase fährt sicherheitshalber immer 10 bis 15 km/h langsamer als erlaubt ist. Auch an der Ampel braucht die Schnarchnase einen Moment länger um loszukommen. So wie gefühlt für alles. Oft hat man die Schnarchnase genau dann vor sich, wenn man es eilig hat und zwar genau dort, wo man nicht überholen kann. Die Schnarchnase lässt sich nicht aus der Ruhe bringen und fährt sehr gelassen.

6. Der Spurenhüpfer:

Der Spurenhüpfer ist der Meinung er kommt schneller voran, wenn er möglichst oft die Spur wechselt. Dabei drängelt er meistens von der linken in die rechte Spur nur um gleich danach wieder zurückzudrängeln. Tatsächlich schneller, ist er dadurch nicht.

7. Der Fahranfänger:

Den Fahranfänger erkennt man an dem sehr unsicheren Fahrstil. Er blinkt am liebsten schon 500 Meter bevor er überhaupt abbiegen will und macht immer besonders eifrig den Schulterblick.  Der Fahranfänger hält das Lenkrad immer besonders fest umklammert und versucht alles umzusetzen, was er in der Fahrschule gelernt hat. Er kann die Situation noch nicht so gut einschätzen und ist deshalb oft unsicher und dadurch langsamer.