Sieben Gedanken, die du beim Warten auf dem Amt hast

Nach Feierabend quer durch die Stadt hetzen, schnell noch eine Nummer ziehen und dann: warten. Wohl jeder von uns hat schon einmal mehrere Stunden auf dem Amt verbracht – auf einem billigen Plastikstuhl, mit vielen Gleichgesinnten und wenig frischer Luft. In solchen Momenten hat man viel Zeit, sich Gedanken zu machen. Wir haben sieben aufgeschrieben.

Wozu habe ich eigentlich online einen Termin gemacht?!

Wer hatte zum Mittag ein Zwiebel-Mettbrötchen?

Wenn ich die Nummernanzeige ganz lange anstarre, wird sie schon irgendwann umspringen.

Durch wie viele Hände diese „Gala“ von 2016 wohl schon gewandert ist…

Was wohl die acht Mitarbeiter gerade machen, die eigentlich hinter den anderen geschlossenen Schaltern sitzen sollten?

Was koche ich heute Abend?

886! Meine Nummer! Ach nein… den Zettel nur falsch rum gehalten.

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