Für Gamer, Wissenschaftler, Nichtspieler, Interessierte und Laien gibt es in diesem Semester jeden Mittwoch von 18-20 Uhr eine besondere Ringvorlesung : Verspielte Realität.

Die Ringvorlesung wurde von den beiden Nachwuchswissenschaftlern Annegret Montag und Sven Puschmann ins Leben gerufen. Verschiedene Wissenschaftler aus der Literaturwissenschaft, Politikwissenschaft und Theologie analysieren die Spiele. Dabei soll auf die gesellschaftliche Relevanz aufmerksam gemacht werden, die die Spiele mittlerweile haben. Auch Leute, die noch nie mit Games zutun hatten, seien herzlich eingeladen, sagen die beiden Initiatoren.

Das besondere: Jede Vorlesung ist in 3 Teile geteilt. Zuerst wird das Thema referiert, dann diskutiert und im letzten Teil kann man die vorgestellten Spiele probespielen.

Morgen (22. Mai) stellt  Tamara  Bodden das Thema „Linguistischer Relativismus als Spielmechanik“ anhand der Games  Typoman und  Hue vor.

Wo: Hörsaal 400, Mönchebergstraße 7

Wann: Mittwoch, 22. Mai,  18-20 Uhr