David „Qadasi“ Jenkins und Maqhinga Radebe aus Südafrika haben es sich zur Aufgabe gemacht, der traditionellen Maskandi-Musik der Zulus in der Welt zu mehr Popularität zu verhelfen. Heute Abend spielen sie im Sandershaus. „Die Maskandi Musik sei eine Musik der sich Bewegenden, der Menschen, die von ihrem Dorf in die Großstadt wollen, der Menschen, die auf dem Weg zu ihrem/ihrer Geliebten sind oder von Menschen, die sich von einer Veränderung ihrer Situation ein besseres Leben erhoffen“, hat David ein paar Grundzüge ihrer Musik erklärt, die ein wenig an die Sounds und Rhythmen von Johnny Clegg & Savuka erinnert (Scatterlings of Africa).

Von Willie Ditzel
Seit 1990 bei der HNA, davor Freelancer für Musikzeitschriften. Schwerpunkt heute: Kassel Live. Lieblingsthemen: Musik und Kultur. E-Mail: wd@hna.de