#trashtag: Das steckt hinter der neuen Challenge

In sozialen Netzwerken sorgen immer wieder neue Challenges für Aufsehen. Momentan trendet der Hashtag #trashtag. Wir erklären, was es mit dieser Challenge auf sich hat.

Was hat es nicht alles schon an Challenges gegeben. Zuletzt war es vor allem die Ten-Year-Challenge, die viral ging. Unter dem Hashtag #10yearchallenge posteten zahlreiche Menschen, darunter auch viele Promis, Fotos, auf denen sie heute und vor zehn Jahren zu sehen sind. Aber auch Städte haben sich innerhalb eines Jahrzehnts verändert, wie sich am Beispiel von Kassel zeigen lässt.

Name verrät, worum es geht

Nun gibt es wieder eine neue Challenge, die sich in sozialen Netzwerken unter dem Hashtag #trashtag finden lässt. Und wie der Name bereits verrät, geht es dabei um Müll („trash“). Das Prinzip ist simpel: Ein zugemüllter Ort oder Platz wird fotografiert, anschließend aufgeräumt und dann erneut fotografiert. Beide Bilder werden zusammengefügt und unter dem Hashtag #trashtag in soziale Netzwerke wie Instagram und Twitter hochgeladen.

Für die Umwelt

Auch unter Usern macht der Hashtag bereits die Runde. Der überwiegende Tenor? Endlich mal eine sinnvolle Challenge! Denn wer Müll aufsammelt, tut etwas für die Umwelt. Mittlerweile gibt es sogar auf verschiedenen Plattformen eigene Accounts zur Challenge, die Bilder von Usern sammeln und veröffentlichen.

Jeder kann mitmachen

Und möglicherweise findet sich ein Bild von Euch bald auf einem solchen Account wieder. Schließlich kann jeder bei der Challenge mitmachen. Einfach einen Ort suchen, an dem Müll herumliegt, dann aufräumen und das Vorher-Nachher-Bild in einem sozialen Netzwerk mit dem Hashtag #trashtag hochladen. Das geht überall. Auch in Kassel.