Die erste vollständige Woche 2019 war geprägt davon, weihnachtliche Altlasten wie Lichterketten und Weihnachtsbäume loszuwerden. Außerdem hat ein Imbiss eine neue Heimat, Wind und Wetter sorgen zudem für ein Müllproblem in Kassel.

Montag: Neue Heimat für Simply Toast

Die neue Heimat von Simply Toast steht fest: In der Friedrich-Ebert-Straße 32 weisen die ersten Plakate und Hinweise darauf hin, dass der Imbiss in die ehemaligen Räumlichkeiten von „Mr Thai“ zieht. Wann eröffnet wird? Die Inhaber Albert Rieb, Timo Elfenthal und Konstantin Pfaff planten, im Februar neu zu eröffnen. „Coming soon…“ eben, wie auch das Schild an der Tür verspricht.

Dienstag: Die letzten Weihnachtsreste verschwinden

Wie hier in der Kurfürsten-Galerie verschwindet auch von und in fast allen weiteren Geschäften die Weihnachts-Deko. Auch die Straßenbeleuchtung ist mittlerweile abmontiert. Aber nicht nur das auch die Weihnachtsbäume (wie oben zu sehen) verschwinden aus den Häusern. Ab nächster Woche werden die Bäume abgeholt, viele liegen bereits jetzt am Straßenrand.

Mittwoch: Kassel hat ein Müllproblem

Kassel hat Ärger mit Gelben Säcken. Das wird vor allem dann deutlich, wenn es draußen stürmisch ist. Der Wind verbreitet den Inhalt von zerfetzen Gelben Säcken auf den Straßen. Die Stadtreiniger würden das Problem gerne beheben, sind vertraglich aber an die Gelben Säcke gebunden. Die Gelbe Tonne kann deshalb noch nicht kommen. Mehr Infos bekommt ihr hier.

Donnerstag: Herkules ganz in weiß

Während der Schnee in der Kasseler Innenstadt schnell weggeschmolzen ist, blieb er (zumindest vorübergehend) in den höheren Lagen liegen. Hier an der Zufahrtsstraße zum Herkules, mit Blick über den Golfclub Kassel Wilhelmshöhe, sieht es wie gepudert aus. Besonders Schlitten-Freunde hoffen auf noch mehr Schnee Richtung Wochenende. Die Chancen hierfür stehen aber voraussichtlich eher schlecht.

Freitag: Tänzer Antony Franz aus Kassel gewinnt nicht, aber irgendwie doch

Foto: ProSieben

Bei der ProSieben-Tanzshow „Masters of Dance“ kam der Kasseler Antony Franz zwar ins Finale, den Sieg fuhr jemand anderes ein. Doch eine Niederlage ist das nicht. Der 26-Jährige freut sich über 5000 Fans bei Instagram. Für seinen vielseitigen Stil bekam der Nordhesse, der das Tanzen im Kasseler Studio Body & Soul gelernt hat, viel Lob. Er schaffte es ins Team von Juror Vartan Bassil, der als Gründer der Kultgruppe Flying Steps einer der kreativsten Köpfe der Szene ist.