Der Vatter un sinne Combo bleiben ein Phänomen: Sie kombinieren eine altmodische Musik, die man selbst in ihrem Mutterland, den USA, den ‚Hinterwäldlern‘ zuordnet, mit einer für ziemlich tot gehaltenen Mundart und hatten auch 2019 wieder auf der Szene einen riesigen Erfolg damit. Auch jetzt nach dem Konzert stehen die Fans und CD-Käufer wieder Schlange und Timo signt und signt und signt. Heute Abend hatte der Vatter auf die Theaterstübchen-Bühne übrigens noch zwei Gäste eingeladen: Frank Pampel an der Steel Guitar und Dennis Sennekamp, der auch mal „Kölsch“ sang.

Von Willie Ditzel
Seit 1990 bei der HNA, davor Freelancer für Musikzeitschriften. Schwerpunkt heute: Kassel Live. Lieblingsthemen: Musik und Kultur. E-Mail: wd@hna.de