Vom Insekt zum Menschen

Weiter geht es mit dem Rundgang durch die Sonderausstellung „Ausgesummt-Insektensterben und seine Folgen“, die am 15. Juni im Naturkundemuseum eröffnet und bis zum 14. Oktober laufen wird. Um zu klären, was die Ursachen des massenhaften Insektensterbens seien, wird anschaulich erklärt, was ein Insekt überhaupt ist und welche Aufgaben es für andere Tiere und den Menschen erfüllt. Daraufhin begibt sich die Ausstellung aufs Acker. „Wir müssen uns fragen, was für eine Art Landwirtschaft wir uns eigentlich leisten.“, so Leiter des Naturkundemuseums und Forstwissenschaftler Herr Dr. Füldner. Mehr dazu lest ihr hier. Chemische Spritzmittel, Massentierhaltung, fehlerhaftes Verhalten in der Müllentsorgung – alles eine Gefahr für wertvolle Lebensräume, auch die der Insekten. So führt uns die Frage nach dem Insektensterben zurück zu dem Menschen. Wie kann der Teufelskreis aufgebrochen werden? Was kann der Mensch an seinem Verhalten ändern? Die Ausstellung bietet einige Vorschläge, seht sie euch selbst an.

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Jahrgang 1993. Gebürtig aus Sankt-Petersburg, seit 2002 in Kassel. Derzeit im Studium der Philosophie und Romanistik an der Universität Kassel. Seit August 2017 als Kassel-Live Reporterin in den Stadtteilen Bettenhausen, Forstfeld, Unterneustadt, Waldau und Wesertor unterwegs. Zudem oftmals, in ein Schnuttelchen verwickelt, auf dem Campus am Holländischen Platz anzutreffen.

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