Mehr Konzerte im Sandershaus

Zwölf Konzerte allein im April und demnächst sollen es noch mehr werden. Das Sandershaus an der Sandershäuser Straße entwickelt sich neben dem gut florierenden Hostel-Betrieb auch zu einer attraktiven Spielstätte, die so allmählich in die Fußstapfen der gerade mal 100 Meter entfernten Kulturfabrik Salzmann tritt. Guillermo, Heiko und Thilo sind Teil des Kollektivs, das hier eine dauerhafte Spielstätte entwickelt. Ihre Philosophie: „Wir sind ein rassismusfreies Haus, das Konzerte für jede Alters- und Interessengruppe anbieten will.“ In den letzten Tagen gab es Heavy Metal und Electronics, am Wochenende gibt es Punk (u.a. mit „Les Punk“ aus Witzenhausen) und zum Tanz in den Mai am Montag Musik aus Kolumbien. Noch wird der Konzertbetrieb teilweise mit Einnahmen aus dem Hostel subventioniert, doch das Team hat größeres vor. „Wir überlegen, ob und wie es eine Alternative zum klassischen Konzert auf Eintrittsbasis geben könnte.“ Ob das über einen Getränkeaufschlag, Industrie-Spenden oder Spenden aus dem Publikum finanziert werden kann, ist Teil dieser Überlegungen. Unterstützenswert sind diese Ideen auf jeden Fall.

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