Straßennamen: Querallee

Wer regelmäßig Kassel-Live verfolgt, kennt sie, die Querallee: Schließlich stellen wir beim „Büchertausch“ -Tipp oft Literatur vor, die ihr im Bücherschrank in eben jener Querallee findet. Woher aber kommt der Name dieser Straße im Vorderen Westen? Ganz einfach. Wer sich die Querallee (übrigens eine der steilsten Straßen in ganz Kassel) schon mal genauer angesehen hat, wird die Bäume am Straßenrand gesehen haben. Sie stehen für die Allee im Namen – und diese Allee ist deshalb „quer“, weil sie Kölnische Straße und Wilhelmshöher Allee verbindet. Mehr dazu im HNA-Regiowiki.

Galerie für 100 Tage

In der Wilhelmshöher Allee 121 hat Kristin Hempel eine Galerie auf Zeit eröffnet. In dem kleinen Ladenlokal, das seit der Schließung des Weltladens ungenutzt war, zeigt sie Scherenschnitte. Ausgestellt werden 48 Schnitte, die die Wahrzeichen europäischer Hauptstädte abbilden. Aber es gibt auch Arbeiten mit Kassel-Motiven. Geöffnet ist Montag, Dienstag und Mittwoch von 16 bis 18 Uhr, Donnerstag von 15 bis 18 Uhr. Die Zeiten für Freitag und das Wochenende hängt Hempel an der Tür aus. Ab Juli soll dann durchgängig geöffnet sein. 

Feige-Ingwer Eis gefällig?

An der Wilhelmshöher Allee  finden sich kuriose, aber leckere Eissorten, wie „Feige-Ingwer“ oder „Gorgonzola-Walnüsse“ im Eiscafé Cortina. Das Café mit dem Biosiegel ist laut Besitzer Antonio Herbst das erste Bio-Eiscafé der Stadt und bietet auch Eissorten für vegane Gäste, wie zum Beispiel „Nuss-Hafermilch“. Bei dem heißen Wetter also wirklich etwas für Jedermann!

 

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