MiK-Bands spielen im Stadtteilzentrum

Lernen, Spaß haben und Auftreten: Diese schönen Ziele haben die Jazzbands des Musikzentrums im Kutscherhaus. Unter der bewährten Leitung des Jazzmusikers und Musikschullehrers Albrecht Schmücker spielen sie heute im Stadtteilzentrum Wesertor. Gerade macht die Blue Note Jazzband den Auftakt.

Okzident trifft Orient

Eine spannende musikalische Begegnung gibt beim zweiten Brückenkonzert in der sehr gut besuchten Neuen Brüderkirche. Die Brückenkonzerte sind ein gemeinsames Projekt der Kasseler Musikakademie und der Neuen Brüderkirche zur Förderung der interkulturellen Zusammenarbeit. Heute musizieren das Gitarrenensemble der Musikakademie (Leitung: Michael Tröster), die Gruppe Binat al Dschessur und Solisten unter dem Motto „Okzident meets Orient“.

Die rosarote Brille

Wie wäre es mit fetzigen pinken oder roten Weidenkätzchen? Solltet ihr noch kein Geschenk für eure Liebsten haben, könnt ihr entweder im Blumenhaus Frühling am Wesertor vorbeischauen, solltet ihr euch beispielsweise auf dem Campus aufhalten, oder sich im folgenden Artikel einige Tipps zu alternativen Last-Minute Geschenkideen zu Gemüte führen.

Starke Besetzung

So spannend wie witzig klingt bereits der Bandname bei der Veranstaltung des Kulturzentrums Schlachthof im Stadtteilzentrum Wesertor, lautet der Name der Band doch „Ensemble Incantare Hip Jazz“. Die starke Besetzung ist: Matthias Schubert (Saxofon), Jakob Kühnemann (Bass), Joe Bonica (Schlagzeug) und Detlef Landeck (Posaune).

Kafkaesker Wetterbericht

„Gregors Blick richtete sich dann zum Fenster, und das trübe Wetter – man hörte Regentropfen auf dem Fensterblech aufschlagen – machte ihn ganz melancholisch.“ Franz Kafkas Beschreibung aus seiner Erzählung „Die Verwandlung“ trifft es ganz wunderbar. Das Wetter hier draußen versetzt einen in Melancholie und absurd ist es auch: Regen im Januar. Da hilft nur ein Regenschirm oder gleich ein Poncho.

Matschhose nicht vergessen

Annika aus Wolfsanger besucht gerade mit ihrer Tochter Nora den Kinder-und Jugendbauernhof am Wesertor. In dem Kaninchengehege würde sich Nora besonders gerne aufhalten, so Annika, die den Bauernhof nun zum zweiten Mal besucht. Bis 18 Uhr stehen mittwochs die Pforten für Besucher offen. Eine kleine Änderung beziehungsweise Erweiterung gebe es in dem diesjährigen Programm: ZirkuTopia e. V. besucht den Bauernhof in diesem Jahr freitags (anstatt mittwochs), um mit den Kindern zu trainieren. Mit Künstler Christof Kalden können sich die Kinder dienstags im Werken mit Metall, Holz und Ton ausprobieren. Schaut vorbei – nur die Matschhose nicht vergessen! Kassel-Live hat für euch eine Auswahl an weiteren Unternehmungen mit Kindern im Raum Kassel auf folgender Seite zusammengefasst.

Frühstücken in Kassel: Cappadocia Backparadies

Cappadocia ist eine Region Zentralanatoliens und der Name eines Cafés am Wesertor, welches im Sommer 2016 seine Eröffnung feierte. Hier sind Frühaufsteher, „Spätfrühstücker“ und Gäste zum Mittag – und Abendessen herzlich willkommen. Montag bis Freitag bietet das Backparadies zwischen 6 Uhr und 14 Uhr ein Frühstücksmenü an. Mehr dazu lest ihr hier (mehr …)

Eine Ära geht zu Ende, eine neue beginnt

Ein geradezu geschichtsträchtiger Schnappschuss: Bastian Hofmann, Philipp Hofmann und Niko Neumann (v.l.) haben in den vergangenen zehn Jahren die weit über die Region hinaus renommierten e-lectribe Techno-Events veranstaltet. Die begannen seinerzeit im Da Jam, gingen weiter im Spot (erinnert sich noch jemand an die beiden Discos?), gingen weiter im MT (heute 130bpm) und fanden in den letzten Jahren im ARM statt. Dort geht am kommenden Samstag auch die letzte e-tribe Party über die Dancefloors. Den Machern ist dabei genau so wehmütig zumute, wie einem Großteil des Publikums. Doch die Kasseler Technogeschichte geht weiter. Künftig wollen Bastian, Philipp und Niko einmal jährlich ein Techno-Festival in den Messehallen veranstalten: Collapse. Für die letzte e-tribe Party werden wir in der zweiten Wochenhälfte noch Tickets verlosen. (Falls ihr für euer privates Fotoarchiv auch die beiden Meilensteine nebeneinander fotografieren wollt: Die Plakatwände stehen an der Ysenburgstraße.)

Weg der Erinnerung

Das Gießhaus auf dem Campus der Universität Kassel wurde von Carl Anton Henschel geplant und 1837 errichtet. 1918 wurde das Gebäude mit dem kuppelförmigen Dach stillgelegt und dann 1935 zum Werksmuseum umfunktioniert. Da das Gießhaus im Zweiten Weltkrieg unzerstört blieb, wurde es über die Jahre recht zurückhaltend saniert. Nutzen tut die Universität das Gebäude heute für repräsentative Zwecke und Veranstaltungen. Falls ihr mehr zum Kasseler Campus und über die Geschichte des Henschel-Geländes wissen wollt, habt ihr heute die Gelegenheit dazu. In der Nora-Platiel-Straße 2 trifft sich nämlich um 16 Uhr eine Gruppe zur Führung und zum Vortrag des Themas „Die Kasseler Rüstungsindustrie damals und heute“. Ein Muss für Geschichtsfans!

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