Herkulesschule will Mama-Taxis vor Eingang verbannen

Die Herkulesschule im Vorderen Westen will möglichst viele Mama-Taxis aus dem Bereich vor dem Schulgebäude verbannen. Die Herkulesstraße sei zu eng, dadurch komme es häufig zu gefährlichen Situationen für Schüler, die zu Fuß zur Schule gehen, berichtet Matthias Schäpers vom Elternbeirat in der Sitzung des Ortsbeirats. Im Gespräch sei, im Bereich der nahe gelegenen Schulbushaltestelle eine Haltezone für die Mama-Taxis zu schaffen, mehr Fahrradbügel aufzustellen und die Zufahrt zum Hof der Schule mit einem Poller zu sperren. Außerdem soll der Teil der Eltern, die ihr Kind noch mit dem Auto bringen, motiviert werden, ihr Kind zu Fuß gehen zu lassen. Der Ortsbeirat begrüßt die Pläne grundsätzlich und will im neuen Jahr eine Ortsbesichtigung an der Schule machen.

Büchertausch: Tipp des Tages 

Wer es sich zum Feierabend mit einem Buch gemütlich machen möchte, der findet im Bücherschrank in der Querallee die passende Lektüre. Heute gibt’s hier unter anderem den Roman „Mitternachtsfalken“ von Ken Follett. Der fesselnde Spionagethriller spielt im von den Deutschen besetzten Dänemark im Jahr 1941 und erzählt von einem dänischen Schüler und einer englischen Diplomatentochter, die unabhängig von einander Informationen über ein Radarsystem der Nazis an den britischen Geheimdienst übermitteln wollen und dabei in tödliche Gefahren geraten.

 

Lust auf ein Heißgetränk?

Heute ist es zwar nicht sonderlich frostig, doch passt es zur Jahreszeit, sich bei einem Heißgetränk aufzuwärmen. Wer dies nicht im Gedränge des Weihnachtsmarktes machen möchte, hat auch abseits davon die Gelegenheit dazu. Im Vorderen Westen bietet etwa Petra Salzmann vom denkMAHL im Winterwäldchen hausgemachten Glühwein und andere Spezialitäten an. Nur ein paar Meter weiter lädt ab 17 Uhr der Uhlenspiegel zum Glühwein oder Punsch.

„In Kassel Werte leben“

Die neue Gesprächsreihe „In Kassel Werte leben“ von Journalistin Petra Nagel (links) findet in Kooperation mit dem Christlichen Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe (CBG) satt. Angelehnt ist die Reihe an der aktuellen Ausstellung „Werteleben“ von Gerd Aumeier. Der Frage, wie im derzeitigen Kassel Werte gelebt werden, geht Petra Nagel künftig einmal im Monat mit einem Gesprächspartner nach. Heute ist dieser Partner Dr. Michael Schmidt (rechts), er ist Arzt für psychosomatische Medizin und Psychiatrie. Der Eintritt ist kostenlos.

Büchertausch: Tipp des Tages 

Im Bücherschrank in der Querallee gibt’s heute den Roman „Cujo“ von Stephen King. Diesmal lässt der „Meister des Horrors“ den tollwütigen Bernhardiner Cujo von der Leine, der die Bewohner einer amerikanischen Kleinstadt in Angst und Schrecken versetzt. Wie man es von Stephen King erwarten darf, bietet der Roman Spannung bis zur letzten Seite. 

Kopfnuss der Woche

Auch diese Woche bietet die Buchhandlung am Bebelplatz wieder eine Denksportaufgabe. Diesmal handelt es sich um ein Buchstabenrätsel. Wer wortgewandt den Wortwandel vollziehen kann und die Lösung in der Buchhandlung präsentiert, wird dort mit einer kleinen Überraschung belohnt.

13-Jähriger von Auto erfasst und schwer verletzt

blaulichtWie die Polizei gerade mitteilt, ist heute Morgen ein 13-Jähriger auf der Kölnischen Straße angefahren und schwer verletzt worden. Der Unfall ereignete sich gegen 7.40 Uhr auf Höhe der Hausnummer 129. Eine 40-jährige Kasselerin war mit ihrem Auto von der Breitscheidstraße in Richtung Hauptbahnhof unterwegs, als der Schüler von rechts die Straße überquerte. Die Fußgängerampel stand dabei auf rot. Die Autofahrerin versuchte noch, dem Jungen auszuweichen, erfasste ihn aber trotzdem mit ihrem Fahrzeug. Der 13-Jährige wurde dabei zu Boden geschleudert. Er wurde mit schweren, aber nicht lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.

Schon alle Geschenke besorgt?

Am Sonntag ist Heiligabend, habt ihr schon alle Geschenke zusammen oder gibts die auf den letzten Drücker? „Ich war in diesem Jahr ausnahmsweise mal recht früh dran und habe bereits alle Weihnachtsgeschenke besorgt“, sagt Charlotte. 

Es geht doch

Viele Weihnachtsbaumverkäufer bieten inzwischen einen Lieferservice an. Das mag durchaus praktisch sein, doch bringt es einen um das Vergnügen, den Baum selbst nach Hause zu transportieren. Dass das auch auf dem Gepäckträger des Fahrrads geht, beweist diese Dame auf der Friedrich-Ebert-Straße.

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