Auf der F-E-S ist man sich grün

Unter dem Motto „wir sind uns grün“ haben sich zahlreiche Geschäftsleute an der Friedrich-Ebert-Straße zusammengeschlossen, um das Quartier zu beleben und den Einkauf auf der Meile zum Erlebnis zu machen. Daher werden immer wieder gemeinschaftliche Aktionen wie Nachbarschaftsfeste, Führungen durch das Quartier, Märkte, Wohltätigkeits-, Sport- oder Kulturevents veranstaltet. Auch die einzelnen Geschäfte locken mit unterschiedlichsten Aktionen. So beispielsweise auch die Post-Apotheke, wo man in den jeweiligen Aktionszeiträumen Informationen und Produkte zum Abnehmen oder Entschlacken erhält. Die aktuellen Programme der Initiative „wir sind uns grün“ (bis Juni) und die allgemeine Info-Broschüre stellt Apotheker Klaus Parzefall vor. Diese liegen nicht nur in der Post-Apotheke sondern in allen teilnehmenden Geschäften entlang der Friedrich-Ebert-Straße aus oder sind online einzusehen.

Szene-Kunden kommen gerne zu Fuß

Dass sich der Tram- und Bus-Streik in der Innenstadt kaum auf die Geschäfte ausgewirkt hat, haben wir bereits heute Mittag gemeldet. Doch wie sieht es in den Szene-Läden an der oberen Friedrich-Ebert-Straße aus? „Wir haben keinen Umsatzeinbruch, der Laden läuft“, sagt Fabian vom „Wild Wood“. „Bei diesem tollen Wetter kommen die Kunden gerne zu Fuß, laufen etwas länger und entdecken dabei das Flanieren entlang der Schaufenster wieder.“ So sieht das auch Kira vom „Soki“: „Ganz viele Kunden sind heute zu Fuß gekommen und haben mir erzählt, wie schön das war.“ Über einen Besuch hat sie sich besonders gefreut. „Die Frau ist von außerhalb Kassel zu uns getrampt.“

Kopfnuss der Woche 

Eine neue Woche, eine neue Denksportaufgabe: die Kopfnuss dieser Woche der Buchhandlung am Bebelplatz ist eine klassische Textaufgabe, mit der euer Grundwissen in Physik – genauer gesagt Verdrängung – auf die Probe gestellt wird. Wer die richtige Antwort in der Buchhandlung präsentiert, erhält dort eine kleine Überraschung. 

Dag-Hammerskjöld-Straße in Richtung Wilhelmshöher Allee wieder gesperrt

In diesen Minuten wird die Dag-Hanmerskjöld-Straße gerade wieder zwischen der Regentenstraße und Raabestraße zur Einbahnstraße. Die Bauarbeiten an der Fahrbahndecke werden fortgesetzt. Autofahrer umfahren die Sperrung am besten über die Heßbergstraße. In umgekehrter Richtung, von der Wilhelmshöher Allee Richtung Berliner Brücke bleibt die Dag-Hammerskjöld-Straße befahrbar. Auch hier dürfte es keine größeren Probleme geben. Schließlich kennen wir diese Baustelle noch aus dem vergangenen Jahr.

Klingelingeling, klingelingeling, hier kommt der…

Mit diesem Bild des „Eiermanns“, (Gregori da Silva), der fröhlich singend und trommelnd über das Stadthallengelände zieht und seine Kopfbedeckung täglich neu gestaltet, verabschieden wir uns vom Street Food Festival. „Nächstes Jahr kommen wir auf jeden Fall wieder“, sagen die Veranstalter, „aber wir würden auch gerne im Spätsommer noch ein Festival in Kassel aufziehen“. Mal schauen, ob sich noch ein Termin findet.

Aufgefallen

Am Stand der „Freestyle Kitchen“ auf dem Street Food Festival fielen uns die Tattoos von Dani auf: Ein Kamm, eine Schere, eine Brennschere und weitere Friseur-Utensilien. Den Grund dafür könnt ihr euch denken: Dani ist gelernte Friseurin, liebt es aber heute, gutes Essen nicht nur aufwendig zuzubereiten, sondern auch originell zu präsentieren.

Exoten

Natürlich kommen auch Besucher, um bei einem Street Food Festival Sachen zu probieren, die es sonst sehr selten auf den Speisekarten der lokalen Restaurants gibt. Zum Beispiel „Würmer, Heuschrecken und vieles mehr“. „Schmeckt sehr nussig“, sagt eine Besucherin, die sich gerade eine Portion des proteinreichen Getiers gekauft hat. „Veganes und Vegetarisches zieht auch immer noch etwas an“ sagt Kai, „aber nicht in dem Maße, in dem man es erwarten sollte“.

Trend Nr.2: Die Babbel Waffel (Bubble Waffle)

In dieser Saison scheint es so, als wollen alle statt der üblichen Crepes und Herz-Waffeln die Babbel-Waffel. Die Eindeutschung des englischsprachigen Begriffs „Bubble Waffle“ hat sich längst etabliert. Der Unterschied zur herkömmlichen Waffel: Der Teig wird in einem besonderen Waffeleisen gebacken, das an vielen Stellen die Luft so einschließt, dass sich überall Blasen (engl.: Bubbles) bilden. Serviert wird die Waffel je nach der eigenen Fantasie von Schmand, Schnittlauch und Zwiebeln über pizza-artige Beläge bis hin zur traditionellen Puderzucker-Schokocreme- oder Zucker-und-Zimt-Mischung wie herkömmliche Waffeln auch.

Trend Nr.1: Pulled Pork

„Den größten Zulauf haben zur Zeit, und das schon seit ein, zwei Jahren, die Pulled Pork Angebote“, erzählt uns Kai. „Dabei wird das Fleisch bei niedriger Temperatur langsam gegart, nachdem es zuvor leicht eingeölt einen Tag zum Marinieren im Kühlschrank gestanden hat.“ Durch das lange Garen löst sich das Bindegewebe langsam auf, bis das Fleisch schließlich so zart ist, dass es zerfällt und gezupft (engl.: to pull) werden kann.

„Die Menschen wollen Handgemachtes“

„Natürlich hat uns das fantastische Frühlingswetter in die Hände gespielt“, sagt Kai Markus vom Veranstaltungsteam des Street Food Festivals, „aber auch bei schlechterem Wetter verzeichnen wir bei den Festivals einen immer stärkeren Zulauf. Der Wunsch der Menschen nach selbst-gemachtem, von Hand bis ins Detail zubereitetem Essen ist nach Jahren der Fast Food- und Fertig-Produkte immer größer geworden.“ Mit Kai drehen wir jetzt mal eine Festival-Runde und informieren uns und euch über Besonderheiten und Street Food Trends. Ausgeschlafen und bereit, zu starten 😄…

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