Alles klar, Sally. Wir haben verstanden…

Zum Thema „Künstler und Ihre Arbeitszeiten“ bringt euch diese Erklärung an der Türe zum Atelier von „Mademoisally“ (Sally Schütz) an der Elfbuchenstraße 24 hoffentlich ebenso zum Schmunzeln wie uns. Sally zeigt ihre Objekte und Gemälde übrigens NUR morgen von 13 bis 19 Uhr und nicht heute. Ein Atelierbesuch bei ihr war in den vergangenen Jahren aber immer ein solider Tipp.

Leider geschlossen

Obwohl in dem Leporello mit dem Programm zum Kulturrundgang deutlich steht, dass die von uns sehr geschätzte Wildwood Gallery (Friedrich-Ebert-Str. 99) am heutigen Samstag von 13 bis 19 Uhr geöffnet hat, können wir diese Angabe nicht bestätigen.

Die Originelle

Den vermutlich originellsten Beitrag zum Kulturrundgang im Vorderen Westen findet ihr bei Rotopol an der Friedrich-Ebert-Str. 95. „Zwischen den Zweigen zwitschert ein Waldhorn“ nennt Julia Kluge ihre Arbeiten zum Thema Natur – Tiere – Jagd. Zu diesem Themenkomplex ist die Absolventin der Berliner Kunsthochschule tief in die Kunstgeschichte gedrungen, präsentiert ihre Zeichnungen aber modern, leicht und oft auch mit einem Augenzwinkern. Einen Satz aus dem Bild hinter ihr haben wir vergrößert. Auch morgen von 12 bis 19 Uhr.

Kunst- und Kultur-Rundgang im Vorderen Westen. Tag 1

Im Vorderen Westen findet heute und morgen wieder der alljährliche Kultur-Rundgang statt, an dem Künstler in ihre Ateliers einladen und in den Gallerien neue Ausstellungen präsentiert werden. Bereits gestern Abend hatten wir euch die „Samowar“ Gruppenausstellung in der CouCou-Gallerie an der Elfbuchenstraße ans Herz gelegt. Heute haben wir uns „im Westen“ ein bisschen umgeschaut und lassen noch weitere Tipps folgen. Greift euch vor eurem Rundgang am besten heute Abend noch in irgendeiner Kneipe diesen Leporello, der die Kulturorte in einen Stadtplan integriert hat.

Kunst, Tee und Sensationen

Wenn ihr morgen zum Atelier-Rundgang im Vorderen Westen geht, müsst ihr unbedingt in der Galerie CouCou an der Elfbuchenstraße vorbeischauen. Hier wird gerade die Gruppenausstellung „Samowar“ eröffnet. Sage und schreibe 16 angesagte junge Künstler sind mit ihren aktuellen Arbeiten vertreten – eine große thematische und formale Vielfalt. Die Vernissage ist verdientermaßen bestens besucht.

Originell

Originell ist nicht nur der Bandname „NurmaSo“, Mixer Marko trägt auch ein originelles T-Shirt. Und für alle jungen Musiker, die eine Band gründen wollen und jetzt denken „Warum fällt mir nicht auch so etwas ein?“, wir haben da gerade eine Gratis-Postkarte im Display im Café am Bebelplatz gefunden, siehe unten… empfiehlt sich zumindest für eine Metal Band.

Nur mal so eben am Bebelplatz

„NurmaSo“ nennt sich das Akustik-Rock-Ensemble, das jetzt im Café am Bebelplatz sein Konzert mit „So weit, so gut“ von Sebó beginnt. Das verdient auf jeden Fall schon mal ein Kompliment für Originalität. Wir können uns nicht daran erinnern, jemals eine Band gehört zu haben, die Sebó gecovert hat.

Politische Lieder gegen alternative Fakten

Die Aula der Heinrich-Schütz-Schule ist einschließlich Empore bis auf den letzten Platz besetzt und es mussten bereits interessierte Konzertbesucher auf das zweite Konzert morgen Abend verwiesen werden. Der Chor Provocale singt Lieder von Bertolt Brecht, die Schauspielerin Sabine Wackernagel trägt Brecht-Texte vor und Hartmut Schmidt begleitet das ganze am Klavier. Eine sehr berührende Veranstaltung – Lieder und Texte gegen alternative Fakten.

„Sport perfekt für Integration“

„Meine Heimat ist dort, wo ich gerade bin – also in Kassel.“ Das hat Rico Rossi (rechts im Bild), Trainer der Kassel Huskies, eben im Kongress Palais gesagt – und dafür Applaus aus dem Publikum bekommen. Gerade hat Rossi mit Shkodran Mustafis Vater Kujtim und Moderatorin Petra Nagel diskutiert. Für Rossi ist „Sport perfekt für Integration“. Die Eishalle ist seiner Meinung nach ein Treffpunkt für Kassel. Dort trifft ein Team mit Spielern aus allen möglichen Nationen zusammen, um die Fans zu begeistern. Übrigens: Falls ihr euch fragt, warum die Integrationskampagne des hessischen Sozialministeriums den Löwen im Namen trägt: Einerseits ist der Löwe natürlich Teil des hessischen Wappens, andererseits soll er für Mut, Selbstbewusstsein und manchmal auch Kampfgeist stehen. „Den Löwen im Herz weckt jeder für sich selbst, in dem er sich Ziele setzt“, sagt Kujtim Mustafi.

Jetzt im Kongress Palais

Wie kann Integration funktionieren? Darüber sprechen in diesen Minuten im Kongress Palais fünf Menschen, die Erfahrungen mit Integration gemacht haben und damit wissen, wovon sie reden: Kujtim Mustafi (Vater und Manager von Fußballprofi Shkodran Mustafi, Huskies-Trainer Rico Rossi, die Jungunternehmer Sohrab und Khesrau Noorzaie und Staatssekretär Kai Klose. Das Bürgerforum Nordhessen ist Teil der Kampagne „Löwen im Herz. Hessen integriert.“ des Landes. Wir schauen jetzt mal rein und hören ein wenig zu.

Es weihnachtet schon 

Mitte November mag manchem noch zu früh erscheinen, um die Weihnachtsdeko anzubringen. Im Uhlenspiegel in der Querallee sieht man es offenbar anders, hier ist der Biergarten bereits weihnachtlich geschmückt. Die Dekoration bildet die stilechte Kulisse des alljährlichen Glühweingartens, der hier morgen um 17 Uhr eröffnet. Schließlich animieren die fallenden Temperaturen bereits dieser Tage zu einem Grog, Punsch oder Glühwein. 

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