Bauernregel des Tages 

„Kommt Sankt Vinzenz im Schnee, bringt das Jahr Heu und Klee.“ Heute ist der Gedenktag des Heiligen Vinzenz von Valencia, einem hispanischen Märtyrer des frühen 4. Jahrhunderts. Noch liegt etwas Schnee, zum Beispiel in der Goetheanlage, was den Bauern viel Heu und Klee verspricht. Wie das Wetter in den kommenden Tagen wird, erfahrt ihr hier.

Morgen (für) Kinder wird‘s was geben

Die Artisten der Funtastique-Show im Palais Hopp (zwei sind gerade auf der Bühne) freuen sich auf eine ganz besondere Vorstellung: Morgen Mittag um 12 Uhr präsentieren sie eine ganz spezielle Revue nur für Kinder und die zahlen auch nur 7,50 Euro Eintritt (Erwachsene 15 Euro). Man kann also auch bei diesem Mistwetter mit Kindern am Sonntag etwas erleben.

Positives Zwischenfazit

Ende November hat die Kirche im Hof in der Friedrich-Ebert-Straße ihren Winterspielplatz eröffnet. Mitarbeiterin Julia Eberwein (hier mit Sohn Frederick) zieht ein äußerst positives Zwischenfazit: „Wir haben hier ganz viele unterschiedliche Besucher, so dass viele Leute unser Angebot kennenlernen. Eigentlich kommen hier immer 20 bis 30 Kinder zum Spielen, während sich die Eltern bei Kaffee und Kuchen austauschen. Auch unsere Sonderaktionen wie das Kinderschminken werden immer sehr gut angenommen. Unser Konzept ist richtig gut aufgegangen, wir sind sehr zufrieden.“ Bis zum März ist der Winterspielplatz für Kinder bis 4 Jahre immer donnerstags von 15 Uhr bis 17 Uhr geöffnet.

Warten auf Friederike

Für heute Vormittag war der Besuch von Sturmtief“Friederike“ in Kassel angekündigt. Auch wenn hier ein raues Lüftchen weht, ist es über der Samuel-Beckett-Anlage im Vorderen Westen noch recht freundlich, teilweise gar sonnig. Wer wie die Kassel Live Reporter der Aufforderung des Deutschen Wetterdienstes, lieber Zuhause zu bleiben, nicht Folge leisten kann, der richtet den Blick gebannt gen Himmel. Alles über „Friederikes“ geplanten Besuch lest ihr hier.

Kurz vor der Eröffnung

Eigentlich sollte das asiatische Restaurant „Asahi“ an der Friedrich-Ebert-Str. 86 schon im Dezember eröffnen (wir berichteten), doch jetzt scheint die Eröffnung tatsächlich kurz bevor zu stehen. Das Restaurant ist fertig eingerichtet, es hängen aber noch keine Informationen zu den Öffnungszeiten oder eine Speisekarte im Fenster. Die Nachbarn wurden jedenfalls in der vergangenen Woche schon einmal „zu einem Begrüßungstrunk“ eingeladen. Im hinteren Teil (Küchenbereich) des Lokals soll allerdings nach Angaben aus der Nachbarschaft noch an der endgültigen Fertigstellung gearbeitet werden.

„Was erzähle ich nur heute Abend?“

Da sitzt er nun auf der Bühne im Palais Hopp und denkt darüber nach, was er heute Abend für einen „Kahlschlag“ veranstalten soll. Comedian G. von Bamberg wird in sechs Stunden seinen Jahresrückblick präsentieren. Die Show ist so gut wie ausverkauft. Stand 14.45 Uhr gibt es noch genau 10 Karten. (Wir gehen mal davon aus, dass er die Denkerpose nur für unser Foto eingenommen hat und das Programm, so von Bamberg „mit ganz viel documenta“ längst eingetütet ist.)

Hier wird kräftig entkernt

Auf dem Foto ist nur einer zu sehen, aber vor dem ehemaligen Boccaccio an der Goethestraße stehen zwei dieser Container für den Schutt, der aus dem Restaurant herausgetragen wird. Ein Blick durch die Scheiben ins Innere offenbart, dass die Wand zwischen dem Flur und dem großen Restaurant abgerissen wurde. Dabei wurden drei recht hübsch anzusehende tragende Säulen freigelegt. Es scheint auch künftig einen neuen Eingang zur Goethestraße hin zu geben. Was für ein Lokal dort künftig einziehen (vermutlich etwas „italienisches“) und wer es betreiben wird, wird noch geheim gehalten. Wir werden auch hier die Fortschritte beobachten und für euch dokumentieren.

Kahlschlag?

In seinem Büro über dem Palais Hopp sitzt Comedian G. von Bamberg und bereitet seinen satirischen Jahresrückblick „Kahlschlag 2017“ vor, den er am Mittwochabend im Palais präsentieren wird. „In nordhessischer Mundart natürlich“, wie er uns versichert. Das kann ja heiter werden…

Ende einer Institution 

Das Boccaccio an der Ecke Querallee / Goethestraße darf bedenkenlos als Institution unter den Gastronomien des Vorderen Westens bezeichnet werden. Zum Jahreswechsel hat das beliebte Ristorante nach über 40 Jahren (früher die Kneipe Zwylle) dauerhaft geschlossen. Im Inneren erinnert nur noch wenig an das einst ebenso stilvolle wie gemütliche Ambiente, in dem sich alle Altersklassen wohlfühlten. Das Interieur wandert nun in große Baustoff-Container vor der Tür. Warum die Pizzeria geschlossen hat und ob es für das Boccaccio möglicherweise weitergeht, erfahrt ihr hier.

Bauernregel des Tages 

„Je frostiger der Januar, desto freundlicher das Jahr.“ Auch wenn sich im Januar bisher nicht wirklich der Winter eingestellt hat, so ist es doch zumeist recht frostig – auch heute zeigt das Thermometer nur drei Grad Celsius. Vielleicht reicht das aus, um sich auf ein freundliches Jahr freuen zu können. Wie das Wetter in den kommenden Tagen wird, erfahrt ihr hier

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