Tipps für Erstis: Nebenjob

Bestimmt habt ihr bereits einige Abende und Nächte im A.R.M., dem Club in der Werner-Hilpert-Straße (22), verbracht. Doch nicht nur zum Feiern, sondern auch zum Arbeiten sei dies eine gute Adresse. So auch Alex, der Plakate zur Ankündigung kommender Veranstaltungen anbringt. „Wir suchen immer jemanden für verschiedene Bereiche. Bei Interesse solltet ihr euch einfach melden.“, rät Alex. Das Büro befindet sich auf demselben Gelände und öffnet von Montag bis Freitag von 10 Uhr bis 17 Uhr.

Heute: Bandcontest im K19

Heute Abend findet im Kulturzentrum K19 ein Bandcontest für Nachwuchsbands statt. Ab 20 Uhr spielen fünf vielfältige Bands aus dem Kasseler Raum ein jeweils 30 Minütiges Konzert um sich dem Publikum, aber auch einer fünfköpfigen Jury zu präsentieren. Der Eintritt kostet 5€. Einlass ist ab 19 Uhr.

Nachhaltigkeit ohne Verzicht

„Einen Kaffee zum Mitnehmen bitte.“ Ein komfortabler Trend. Aber was passiert mit dem Einwegbecher? Wusstet ihr, dass derzeit bundesweit insgesamt ca. 2,6 Milliarden Becher pro Jahr verbraucht werden? Das sind 320.000 Becher pro Stunde und ca. 40.000 Tonnen Müll. Die Initiative #BecherBonus vom Hessischen Ministerium für Umwelt hat das Ziel, den Bechermüll zu reduzieren. Denn nur Mehrweg schützt Umwelt, Klima und Ressourcen. Beteiligen könnt ihr euch an der Aktion nicht, indem ihr grundsätzlich auf schnellen Kaffee verzichtet, sondern indem ihr Cafés mit eurem eigenen „to-Go“ Becher besucht. Für das Mitbringen des eigenen Bechers gibt es einen Preisnachlass für das Getränk. Informationen darüber, welche Cafés an der Initiative teilnehmen, gibts es auf folgender Website. Auf dem Campus könnt ihr noch heute euren eigenen Becher aus Biokunststoff und „handtaschengerechtem“ Verschluss gewinnen, wenn ihr bei dem Gewinnspiel mitmacht! Einfach am Rad drehen. Kevin und Ann-Sophie zeigen es euch!

Waschbär Open Air: Warm- Up

Beats erklingen aus dem Kulturkiosk Periptero, Stände legen ihre Flyer und Buttons aus, Zuckerwatte, Nähmaschinen und warme Gedanken. Im Anklang an das im letzten Sommer auf dem Campus stattgefundene Waschbär Open Air, beginnt nun ein „Warm-Up“ auf dem Gelände vor dem Kulturzentrum K19. Mitwirkende sind Organisationen und Vereine, die sich unter anderem für Menschenrechte und Nachhaltigkeit einsetzen. Ab 18:30 Uhr werden Konzerte unter freiem Himmel erklingen, bis sich die Veranstaltung um 19:30 Uhr ins K19 verlagert. Tobias, Mobilitätsreferent und zweiter Vorsitzender des AStA und Kulturreferentin Jasmin organisieren die Veranstaltung und freuen sich auf das nächste Waschbär Open Air, welches sich im Juni 2018 ereignen soll.

Zentralmensa: für jeden Geschmack etwas

Frau Möller besucht die Zentralmensa gerne mit ihrer Tochter. „Als Elternteil kann man in Ruhe weiter essen, auch wenn die Kinder fertig sind.“ – Das Angebot der Spielecke im neuen Gebäudeteil mache es möglich. Das Beste seien die Stifte, verrät uns ihre Tochter. Wer sich vegan ernähren möchte, habe ebenso eine gute Auswahl, fügt Möller hinzu. Bis 14:30 Uhr könnt auch ihr, ob Studierende, Beschäftigte oder Gäste, das Angebot der Zentralmensa wahrnehmen. Mehr zum aktuellen Speiseplan unter.

Ringvorlesung im Campus-Center

Seit einigen Minuten läuft der Vortrag von Dr. Markus Auditor zum Thema „Leitkultur(en), Parallelgesellschaften, Patchworkidentität(en) und Weltbürgertum. (Welt)Gesellschaftliche Zustände aus sozial- und kulturwissenschaftlicher Perspektive“ im Rahmen der Ringvorlesung „Von Neonazis, Salafisten und Grauen Wölfen. Transnationale Extremismen in der Migrationsgesellschaft“. Nächste Woche geht es weiter mit dem Thema „Zwischen Pop und Dschihad? Jugendphase und Jugendkultur junger Muslime“.

Mittag in der Zentralmensa

Wie gewöhnlich stehen in der Zentralmensa vier Gerichte zur Auswahl. Das Ungewöhnliche ist jedoch heute, dass das fünfte Gericht eine Überraschung darstellt. Noch bis 14:30 Uhr könnt ihr in der Zentralmensa eine Mahlzeit einnehmen. Lasst euch überraschen! Mehr zum aktuellen Speiseplan unter.

Dieses Instrument möchten wir nicht stimmen

Im Institut für Musik an der Uni/Mönchebergstraße beginnt jetzt das Konzert von Tomoko Kihara und ihrem Ensemble. Die Koto hat 13 Saiten, die durch das Verschieben der hellen Stege gestimmt werden. Dies geschieht ausschließlich über das Gehör. Einen Tuner wie bei Gitarren gibt es nicht. Während eines Stückes können die Klangfarben durch erneutes Verschieben variiert werden. Alles in allem eine sehr komplizierte Angelegenheit. Die Künstlerin hat während ihres Spiels trotzdem noch Zeit für ein Lächeln.

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