Mensatalk

Chenshen Zhu, Student der Wirtschaftswissenschaften, fängt in den nächsten Wochen an, seine Bachelorarbeit im Bereich Finance, Taxation and Accounting (Rechnungslegung) zu schreiben. Aktuell verbringt er die Zeit mit Literaturrecherche. „Die Pause in der Mensa gehört dann einfach zum Tagesablauf“, so Chenshen. 

Die Ballade vom verliebten Bleistift

Unter den Wissenschaftsslammern im K19 ist heute Abend auch ein echter Poetry-Slammer. René Fahr ist Professor für Wirtschaftswissenschaften in Paderborn und seit 2011 immer mal wieder im Poetry-Slam aktiv. Heute ist der Experimentalökonom beim Science-Slam in Kassel zu Gast und erzählt in seiner“Ballade vom verliebten Bleistift“ die tragische Liebesgeschichte eines Bleistifts und einer Studentin, die diese Liebe nicht erwidert. 

Ein Leben in der Gegenwart

Jouni lebt seit einem Jahr und zwei Monaten in Deutschland und studiert Architektur im Masterstudiengang. In Syrien hat er bereits in einem Unternehmen und Architekturbüro gearbeitet, bis er die Entscheidung traf, sich an deutschen Universitäten zu bewerben. Er kommt aus dem Westen Syriens und hat den Krieg selbst nicht miterlebt. In ein paar Wochen wird er seine Familie in der Heimat besuchen. Auf die Frage, was seine Zukunftspläne seien, antwortet der junge Architekt: „Ich genieße den Moment und lebe in der Gegenwart.“ Ein Motto, an das es sich zu halten lohne.

Sperrung der Moritzstraße

Die Verbindungsstraße zwischen Gottschalkstraße und Mönchebergstraße ist ab heute für Wochen wegen Bauarbeiten gesperrt. Leider ist das Sackgassenschild erst nach circa 50 Metern in der Moritzstraße aufgestellt worden. Dadurch fahren immer wieder Autos in die Moritzstraße rein, um nach wenigen Metern wieder wenden zu müssen, da sie nicht weiterkommen. Informative Beschilderung geht anders…

Begegnungen mit Künstlern

Aus einem zur Zeit typischen Problem von d14-Besuchern, nämlich den Weg zu documenta-Ausstellungsorten zu finden, ergeben sich oft interessante Begegnungen. Zum Beispiel haben wir Künstlerin Petra Lindemaier aus München kennengelernt- sie hat Adam Szymczyk in der Straßenbahn getroffen und ihm erzählt, dass sie sich gerne an der Weltkunstausstellung mit einer Performance beteiligen möchte. Der hat ihre Idee bekräftigt. Lindemaier wird, wenn das Wetter mitspielt, am 9. oder 10. September einen Ahornbaum an der Karlswiese (am Küchengraben) mit Naturfarben bemalen. Es sollen religiöse Motive werden. Zwar keine offizielle doc-Aktion, jedoch fügt es sich in die Thematik der globalen Konflikte ein, treibende Kraft der d14. Wir sind gespannt und freuen uns über so viel Eigeninitiative.

Holz-Beton-Brücke erfolgreich im Stresstest

Das Fachgebiet Bauwerkserhaltung und Holzbau der Uni Kassel testet gerade eine von ihm neu entwickelte Brückenkonstruktion aus Beton und Holz. Dabei wird eine dünne Betonplatte mit Leimholzträgern verklebt. Die acht Meter lange Probe-Konstruktion wird einem Druck von weit über 40 Tonnen ausgesetzt. Die Mitarbeiter Christoph Meyer (von links), Simon Liese und Sascha Schwendner beoachten, wie sich die Platte unter hohem Druck durchbiegt ohne zu brechen. Die Versuche, die morgen fortgesetzt werden, sind bisher erfolgreich verlaufen. Die Holz-Verbund-Konstruktion hält den simulierten Verkehr von 40 Tonnen schweren Lastern aus. Bis zu 16 Meter lange Brückenteile können vorproduziert und  schneller und billiger  als herkömmliche Brücke vor Ort eingebaut werden.

Am Mittag in der Zentralmensa

Franziska, Safiye, Anja und Yannick müssen sich noch entscheiden: Nocken, Gulasch, Fischroulade oder Burger? Nicht vergessen, in der vorlesungsfreien Zeit öffnet die Zentralmensa zwischen 11:30 Uhr und 14:15 Uhr. Weitere Informationen zum aktuellen Speiseplan hier. Guten Hunger! 

Ob mit oder ohne Strom 

Die Selbsthilfe-Fahrradwerkstatt des AStA der Universität Kassel ist von Montag bis Donnerstag zwischen 14:15 Uhr und 15:15 Uhr geöffnet. „Hier kann jeder selbst Hand anlegen. Wir helfen dann da, wo wir können“, so Mitarbeiterin Katharina (Bild). Leider muss die Werkstatt seit der Umsiedlung auf den Lucius-Burckhardt-Platz ohne Strom arbeiten. Nach 25 Jahren des Bestehens schreckt dieser Umstand nicht mehr ab. Eine alternative Lösung sei bereits in Sicht. 

Regional und Bio aus dem Automaten

Seit knapp zwei Wochen könnt ihr auf dem Campus am Holländischen Platz rund um die Uhr einkaufen – am BioRegiomat. Der neue Automat ist mit Käse, Wurst, Eiern und Nudeln bestückt. Die Produkte sind nicht nur biologisch, sondern auch regional hergestellt: Sie kommen aus der Domäne Frankenhausen, dem landwirtschaftlichen Versuchs- und Lehrbetrieb der Universität Kassel. Mehr über das Projekt erfahrt ihr hier.

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