Gerade im TiF

Im Theater im Fridericianum läuft gerade das Stück „Die Präsidentinnen“ von Werner Schwab. Das Stück erzählt von drei Frauen unterschiedlichen Alters, welche davon überzeugt sind, dass das was sie sprachlich erfinden die Welt bedeutet. Weitere Informationen und Termine findet ihr hier.

Mutters Courage: ein Kommentar zur Wiederaufnahme

Wenn es ein Stück schaffe, die Aufmerksamkeit des Publikums während der gesamten Aufführungszeit aufrecht zu erhalten, hinterlasse es einen guten Eindruck. Ina (r. i. B.) verrät ihr persönliches Kriterium eines gelungenen Stückes, welches Mutters Courage am heutigen Abend erfüllt habe. Das Stück habe sie von Anbeginn bis zum Ende gepackt. Niklas überzeugt es aufgrund seiner Glaubhaftigkeit: „Es hätten tatsächlich Mutter und Sohn auf der Bühne sein können“. Bei Interesse könnt ihr hier über die Wiederaufnahme weiterlesen.

Was wiegt ein Traum?

„Im Traum Schweben“ ist eine Stückentwicklung, welche Kindern zwischen drei und acht Jahren empfohlen wird. Heute ab 15 Uhr wird im tif – Foyer eine Geschichte erzählt, die mit nachdenklichen Fragen verknüpft ist: Wie viele Worte passen in einen Atem? Oder: Was wiegt ein Traum? Die Vorstellung läuft 30 Minuten. Informationen zu Tickets, Preisen und Besetzung entnehmt ihr auf der Website des Staatstheaters Kassel.

„Was das Nashorn sah …

… als es auf die andere Seite des Zauns schaute“ wird gerade im Theater im Fridericianum aufgeführt. Das Stück von Jens Raschke ist ein poetisches Plädoyer für Zivilcourage und die daraus resultierenden Konsequenzen. Was das Nashorn gesehen hat, könnt ihr noch vier mal im TiF sehen.

Theater für Jugendliche

Um 20.15 Uhr wird im Theater im Friedericianum das Stück „Wer wir sind“ aufgeführt. Regisseurin Joanna Praml versucht dieser Frage mit ungefähr zehn jungen Menschen, die letzten Herbst eigens für das Stück gecastet wurden, auf den Grund zu gehen. Empfohlen ist das Theaterstück für Jugendliche ab 13 Jahren. Karten für diese und weitere Vorstellungen gibt es hier.

Tipps zum Feiern: Von Folk bis Jazz


An diesem Wochenende ist wirklich für jeden etwas dabei, der in Feierlaune ist. Konzerte mit Emilys Giant (Folk, Blues, Punk) oder mit den legendären Morlocks und ihrem räudigen Garagenrock, Rockabilly-Metal mit Volbeer oder ganz viel Jazz zur Eröffnung des Kasseler Jazzfestes – ihr habt die Wahl! Wer sich lieber in Discos austoben will, der kommt natürlich mit elektronischer Tanzmusik, 60s-Beats und vielem mehr auf seine Kosten. (mehr …)

Made-Festival und Tanz-Doppel Abend

Am heutigen Abend finden gleich zwei Tanzveranstaltungen beim Made-Festival statt: in wenigen Minuten beginnt das erste Stück „She came, she saw, she said: meme“ von Olivia Hyunsin Kim im Kulturhaus Dock 4. Ab 19.45 Uhr ist es noch möglich, Karten für das zweite Stück zu ersteigern. Frau Daher (Bild) wird sie an der Kasse des Theaters im Fridericianum für ermäßigte zwölf Euro bereitstellen. Um 20.15 Uhr beginnt „Creating my own Tomorrow“, ein Stück des Duos „2+“, Philip Bußmann und Célestine Hennermann. Weitere Infos hier nachzulesen. 

MADE.Festival ab Mittwoch

Morgen beginnt das MADE.Festival. Dabei sind im Dock 4, im tif, im Friedericianum und im Museum für Sepulkralkultur neben einem bunten Rahmenprogramm sechs verschiedene Produktionen der Freien Darstellenden Künste zu sehen. Das Programm dieses Jahr besteht aus zwei Tanzstücken und vier Theaterproduktionen. Das Festival läuft bis Samstag, weitere Informationen bekommt ihr hier.

Bühnenaufbau am tif

Michael Koch (links) und sein Kollege Milan Brada legen sich beim Bühnenaufbau am tif in der Karl-Bernhardi-Straße gerade voll ins Zeug, damit für die abendliche Aufführung von „Im tiefen Tal der Todeskralle“ alles in bester Ordnung ist. Kleiner Wermutstropfen für alle Theater-Fans: Die Vorstellung ab 20.15 Uhr ist schon restlos ausverkauft. 

Bejubelte Premiere von 373415PQ im tif

Die Premiere des Stücks 373415PQ wird jetzt im tif-Foyer gefeiert, das Publikum war begeistert, die Darsteller des GenerationenClubs unter der Leitung von André Backhaus gaben wirklich alles. Das Stück handelt von der Entführung von Busreisenden. Einem von ihnen wurde ein geheimnisvoller Code zugesteckt, was allen zum Verhängnis wird. Das Drama wird nochmals morgen, Montag, um 20.15 Uhr im tif gezeigt.

Premierenfoto im tif

„gewaltig“ so der Titel des Theaterstücks welches um 20:15 Uhr  Premiere im tif feiert. In der Produktion des Jugendclubs, wollen 13 Mädchen zeigen, dass körperliche Gewalt nicht nur von dem männlichen Geschlecht ausgeht. In der Gesellschaft steht Anpassung, Fürsorglichkeit und Unterordnung in der Geschlechterhierachie zwischen Jungen und Mädchen auf dem „Programm“. In dem Stück „gewaltig“ wollen die Mädchen einfach mal die „Sau“ rauslassen. Eine weitere Vorführung gibt es morgen, ebenfalls um 20:15 im tif.

Deportation Cast fällt aus

Die Vorstellung des Stücks „Deportation Cast“, die um 20.15 stattfinden sollte, fällt leider ersatzlos aus. Falls ihr schon Tickets gekauft hab, bekommt ihr diese an der Theaterkasse erstattet. Der nächste Termin für diese Vorstellung ist am 30. April. 

Schneewitchen im Tif

„Spieglein, Spieglein, an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?“ – Wenn ihr euch wieder einmal das Märchen von Schneewitchen und den sieben Zwergen in Erinnerung rufen wollt, habt ihr heute Vormittag im Tif an der Karl-Bernhardi-Straße die Gelegenheit dazu. Ab 11 Uhr wird dort in Koproduktion mit der Wiener Taschenoper die Märchenoper nach Wolfgang Mitterer nach Engelbert Humperdinck aufgeführt. Mehr Infos zur Aufführung bekommt ihr hier.

Wir im Verein: Studio Lev

​Minuten vor der Aufführung des „Grimm!“-Musicals im tif: Susanne, Julian, Hannah, Yasmina (von links) und das mit gerade mal elf Jahren jüngste Vereinsmitglied Melissa (vorne) sind guter Dinge. Sie alle haben sich dem Studio Lev aus verschiedenen Gründen angeschlossen. Melissa wurde von ihrer Mutter angemeldet, Hannah wurde von einer Freundin nahe gelegt, dass sie auf die Bühne gehöre und Yasmina hat vom „Grimm!“ Musical durch die Zeitung erfahren- und wollte Teil davon sein. Sie alle verbindet die Leidenschaft für die Bühne, ob nun davor oder dahinter. „Spannend ist, dass man sich hier in jeder Position ausprobieren kann. Außerdem wird uns im Verein ein professionelles Umfeld gegeben, obwohl wir ja nur Laien sind“, erzählt Julian.

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