Franko-israelischer Jazz Montag Abend

Der israelische Saxofonist Shauli Einav steht mit seinen drei Musikern auf der Bühne des Theaterstübchens. Seine Musik wird nicht einfach nur gespielt, sie wird zelebriert, leichtfüßig und lyrisch, wie die ein Musikmagazin seine Art des Jazz beschreibt. Unterstützt wird das Konzert vom Generalkonsulat des Staates Israel für Süddeutschland.

Wuchtige Sounds im Theaterstübchen 

Jutta Schless aus der Tourist Information der Stadt empfiehlt für den Montagabend einen Besuch im Theaterstübchen. Dort spielt heute der israelische Musiker Shauli Einav franko-israelischen Jazz. Laut Ankündigung werden „wuchtige Bassfiguren“ und „mächtige Klaviersounds“ geboten. Los geht es um 20 Uhr – und Karten gibt es zum Preis von 17 Euro in der Tourist Information in der Wilhelmsstraße.

Es darf auch gelacht werden

Im Hauptraum wird zu 60er-Jahre-Musik getanzt, im Theatersaal gleich nebenan wird laut gelacht. Die „Kleine Bühne 70“ präsentiert hier – im Theaterstübchen an der Jordanstraße – die Komödie „Ein ungleiches Paar“, die auf dem 1968 verfassten Drehbuch von Neil Simon basiert. Die Geschichte handelt von sechs befreundeten Frauen, deren wöchentlicher Spieleabend eines Tages unerwartet unterbrochen wird. Der Grund: Eine Trennung nach 14 Ehejahren – und das Drama nimmt seinen Lauf. 

Das Stück wird noch einmal am nächsten Freitag, Samstag und Sonntag aufgeführt. Karten gibt’s unter anderem hier.

 

Backstage im Theaterstübchen

Im „Kulturzentrum“ an der Jordanstraße, dem Theaterstübchen, finden derzeit zwei Veranstaltungen parallel zueinander statt. Neben einem Konzert der 60er-Jahre-Band „Flashback to the Sixties“ bereiten sich auch die Schauspieler der „Kleinen Bühne 70“ auf ihren Auftritt im Nebensaal vor. Die Damen (von links) Djamila Groch, Gudrun Müller-Nohl, Anna König-Plücker, Alice-Friederike Müller, Angelika Langlotz und Christina Ortelt sind gerade auf dem Weg zur Bühne, sie zeigen heute die Komödie „Ein ungleiches Paar“.

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