Bunter Merlin-Abend

Schon im Foyer des Schauspielhauses werden die Besucher der Premiere von Merlin oder das wüste Land aufs Thema eingestimmt: hier steckt ein Schwert – Excalibur?!

Viel Applaus für die Aufführung.

„Schlafzimmergäste“ in der KunstWerkstatt am Weinberg

Das Kostüm sitzt, die Stimmbänder sind aufgewärmt, Gemurmel hinter den Kulissen: gleich begeben sich die Schülerinnen und Schüler aus der Realschulklasse der Jean-Paul-Schule auf die Bühne der KunstWerkstatt in der Heckerstraße 30b, um die Farce des britischen Theaterautors Alan Ayckbourn aufzuführen. „Schlafzimmergäste“ handelt von vier Paaren unterschiedlichen Alters und drei Schlafzimmern, welche von Bühnen-und Kostümbildnerin Natascha Hartung (l. i. B.) im Stile der 80er Jahre kreativ umgesetzt wurden. Die Figuren stürzen allesamt während einer vermeintlich „stinknormalen“ Partynacht in die Abgründe ihrer Beziehungen. Wer mit wem, wann und warum? Absurdität und irrwitziger Humor garantiert auch diese Inszenierung des Pädagogen und Regisseurs Michael Pohlner. Hartung und Pohlner unterstützen ihre Nachwuchstalente und freuen sich auf ein breites Publikum. Weitere Aufführungen finden am 13., 18., 19., 20., 26. und 27. Januar jeweils um 19:30 Uhr statt. Bei Interesse wird aufgrund von einer begrenzten Anzahl an Sitzplätzen um Vorbestellungen gebeten. Karten sind erhältlich unter: schlafzimmergäste@nullgmx.de. Eintritt ist frei, Spenden erbeten.

Wackernagel im TIF

Ausverkauftes Haus: Sabine Wackernagel spielt „Frau Jenny Treibel“ nach einem Stück von Theodor Fontane. In dem 1887/88 verfassten Stück von Fontane lässt Wackernagel ihr Publikum an den Lebensgewohnheiten und Gefühlswallungen einer Kommerzienrätin intensiv teilhaben. Fontane verhöhnte in dem Stück die damalige Bourgeoisie.

Debatte ums Theater

Ulrich Khuon vom DT Berlin debattiert gleich am Staatstheater mit Oberspielleiter Markus Dietz, moderiert von Michael Volk. In der neuen Reihe Streitzeit soll es um Regie im Theater gehen.

Opernhaus voller Kinder

Und so sieht es aus, wenn das Opernhaus voller Kinder ist: Gleich beginnt das Weihnachtsmärchen „Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch“ von Michael Ende. Lärmpegel? Enorm.

 

Kosmos der eigenen Kindheit

„LIFE – Raumpatrouille & Memory Boy im Opernhaus: Zusammen stehen sie schon einige Jahre auf der Bühne. Schauspieler Matthias Brandt und Singer-Songwriter Jens Thomas verbinden Musik und Wort zu einer Collage. Geschichten über den eigenen Kosmos der Kindheit werden mit einem ganz besonderen Blick untersucht.

Peter Pan tanzt

Ausverkauftes Haus: „Werde nicht erwachsen, es ist eine Falle“ so die Interpretation des Stücks Peter Pan getanzt von der Tanzschule Body & Soul im Opernhaus. Wir dürfen ihn begleiten ins Nimmerland, dort wo man nicht erwachsen werden muss und alle Wünsche in Erfüllung gehen…

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