Staatstheater stellt neuen Spielplan vor

Viel Andrang im Opernfoyer: Gerade beginnt die Pressekonferenz zur Vorstellung des neuen Staatstheater-Spielplans. Im Zentrum der Saison steht Wagners Ring, das Himalayastück des Musiktheaters, wie Intendant Thomas Bockelmann sagt. Es gibt auch Verdis Fallstaff und Shakespeares Romeo und Julia.

Hochzeiten im tif

Jetzt beginnt im tif die Premiere: „Drei Hochzeiten und ein Zufall“, es ist eine Stückentwicklung des GenerationenClubs
unter der Leitung von Theaterpädagogin Anna Stoß. Ich dürfte eben kurz mal vorab reinschauen und die Szene „Rüschen im Hirn“ fotografieren (siehe Bild). Da sind eine Menge Hochzeitskleider zu sehen…und es geht auch um den Tag der Hochzeit…in verschiedenen Abläufen. Übrigens gibt es morgen am 26.03.2018 um 20.15 Uhr nochmals die Möglichkeit, das Stück im tif zu sehen.

Komödie in Baunatal

„Lieber schön“ diskutiert die Frage nach den inneren und den äußeren Werten der menschlichen Gesellschaft. Was überwiegt? Was beeinflusst uns alle stärker? Auf der Bühne in der Stadthalle Baunatal stehen Oliver Mommsen, Tanja Wedhorn, Roman Knizka und Nicola Ransom.

Leserbeitrag: Die Schule der Piraten

Leserreporter Michael Kördel-Henckel hat einen Tipp für alle Kurzentschlossenen, dien Lust auf Kindertheater haben: Kinder spielen für Kinder. Das Ensemble des Wehlheider Hoftheater spielt „Die Schule der Piraten“ von Peter Haus.

*Wo: Cassalla Theater in der Jordanstr.11
*Wann: Am 11. März ab 15 Uhr (Zugang über das Theaterstübchen)
*Einlass ist 30min vor Beginn.
*Eintritt: 9€ (7 Euro ermäßigt)

Bunter Merlin-Abend

Schon im Foyer des Schauspielhauses werden die Besucher der Premiere von Merlin oder das wüste Land aufs Thema eingestimmt: hier steckt ein Schwert – Excalibur?!

Viel Applaus für die Aufführung.

„Schlafzimmergäste“ in der KunstWerkstatt am Weinberg

Das Kostüm sitzt, die Stimmbänder sind aufgewärmt, Gemurmel hinter den Kulissen: gleich begeben sich die Schülerinnen und Schüler aus der Realschulklasse der Jean-Paul-Schule auf die Bühne der KunstWerkstatt in der Heckerstraße 30b, um die Farce des britischen Theaterautors Alan Ayckbourn aufzuführen. „Schlafzimmergäste“ handelt von vier Paaren unterschiedlichen Alters und drei Schlafzimmern, welche von Bühnen-und Kostümbildnerin Natascha Hartung (l. i. B.) im Stile der 80er Jahre kreativ umgesetzt wurden. Die Figuren stürzen allesamt während einer vermeintlich „stinknormalen“ Partynacht in die Abgründe ihrer Beziehungen. Wer mit wem, wann und warum? Absurdität und irrwitziger Humor garantiert auch diese Inszenierung des Pädagogen und Regisseurs Michael Pohlner. Hartung und Pohlner unterstützen ihre Nachwuchstalente und freuen sich auf ein breites Publikum. Weitere Aufführungen finden am 13., 18., 19., 20., 26. und 27. Januar jeweils um 19:30 Uhr statt. Bei Interesse wird aufgrund von einer begrenzten Anzahl an Sitzplätzen um Vorbestellungen gebeten. Karten sind erhältlich unter: schlafzimmergäste@nullgmx.de. Eintritt ist frei, Spenden erbeten.

Wackernagel im TIF

Ausverkauftes Haus: Sabine Wackernagel spielt „Frau Jenny Treibel“ nach einem Stück von Theodor Fontane. In dem 1887/88 verfassten Stück von Fontane lässt Wackernagel ihr Publikum an den Lebensgewohnheiten und Gefühlswallungen einer Kommerzienrätin intensiv teilhaben. Fontane verhöhnte in dem Stück die damalige Bourgeoisie.

Debatte ums Theater

Ulrich Khuon vom DT Berlin debattiert gleich am Staatstheater mit Oberspielleiter Markus Dietz, moderiert von Michael Volk. In der neuen Reihe Streitzeit soll es um Regie im Theater gehen.

Opernhaus voller Kinder

Und so sieht es aus, wenn das Opernhaus voller Kinder ist: Gleich beginnt das Weihnachtsmärchen „Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch“ von Michael Ende. Lärmpegel? Enorm.

 

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