Pop in Concert – Back to the 80s

Neonfarben, Schulterpolster und wilde Föhnfrisuren – das sind die 80er und sie erleben heute Abend ab 19:30 Uhr ein Revival bei „Pop in Concert“ im Staatstheater Kassel. Aus allen Altersgruppen scheint es Gäste zu geben: So auch Oberstufenschülerinnen Imke Theißen (l.i.B.) und Sofia Meißner. Beide besuchen den Musikleistungskurs der Jacob-Grimm-Schule und sind oft im Theater anzutreffen. Theißen besucht die meisten Vorstellungen im Rahmen ihres Abos und Meißner singt selbst im Kinder-und Jugendchor CANTAMUS mit. Auch wenn sie die 80er selbst nicht miterlebt haben, kennen sie einige InterpretInnen aus dieser Zeit und freuen sich heute Abend unter anderem auf die Stücke von Pink Floyd. Besonders sei an den „Pop in Concert“ – Veranstaltungen, dass die Stimmung ungezwungener und bewegter sei. „Einigen tanzen sogar bei diesen Konzerten und geben Standing Ovations. In der Oper ist es wesentlich gediegener.“, so Meißner. Für diejenigen unter euch, die das Konzert leider verpassen mussten: Die Veranstaltung findet am 12. und 31. Mai erneut statt.

Erleichterung bei den Schauspielern

„Wir sind immer froh, wenn das Stück dann nach der langen Probezeit draußen ist,“ so die Schauspieler Bernd Hölscher (rechts), der den Oberon im Sommernachtstraum spielt und Arthur Spannagel (Schnock der Schreiner). Beide wirken erleichtert und verständlicher Weise ein wenig müde. Wir wünschen viel Spaß auf der gleich stattfindenden Premierenparty.

Premiere „Sommernachtstraum“ – Wie war‘s?

„Sei wie zu deinem Hund, verjag mich, schlag mich, vergiss mich, tritt mich, nur erlaube mir, unwürdig, wie ich bin, dir nachzulaufen“, sagt Lysander in Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“. Das Stück hatte gerade in einer Inszenierung von Laura Linnenbaum im Schauspielhaus Premiere und wir fragen mal, wie es gefallen hat.

Tänzerin Mirjam Henß, zur Zeit mit der Henß&Kaiser|tanzen schräg-Produktion „Peng!“ Im Dock 4 erfolgreich: „Mit hat es Super gefallen. Es war total witzig. Shakespeare ordentlich aufgepeppt. Vor allem junge Zuschauer dürften großen Gefallen daran finden.“

Kinder stürmen zum 2. Kinderkonzert im Schauspielhaus

Johannes Brahms, der Komponist mitunter des mitreißenden Ohrwurms „Ungarische Tänze“ stellt sich gleich auf der Bühne des Schauspielhauses vor. Die einstündige Vorstellung, die sich an Kinder ab acht Jahren richtet, beginnt um 9:15 Uhr. Ab 11 Uhr haben Interessierte ein zweites Mal die Gelegenheit, den Komponisten, verkörpert von Enrique Keil, kennenzulernen. Die Veranstaltung läuft außerdem noch am Donnerstag und am Freitag zu denselben Zeiten. Der letzte Termin ist am Sonntag um 15 Uhr. Karten und weitere Informationen erhaltet ihr hier.

4. Kammerkonzert

Die Noten stehen bereit und in einer halben Stunde gehts los: Hommage an Eugéne Ysaÿe (1858-1931) im Opernfoyer: Razvan Hamza (Geige) und Xin Tan (Klavier) widmen sich heute beim Kammerkonzert einem der größten Geigenvirtuosen seiner Zeit. Präsentiert wird eine exquisite Mischung seines Schaffens.

Mutters Courage: ein Kommentar zur Wiederaufnahme

Wenn es ein Stück schaffe, die Aufmerksamkeit des Publikums während der gesamten Aufführungszeit aufrecht zu erhalten, hinterlasse es einen guten Eindruck. Ina (r. i. B.) verrät ihr persönliches Kriterium eines gelungenen Stückes, welches Mutters Courage am heutigen Abend erfüllt habe. Das Stück habe sie von Anbeginn bis zum Ende gepackt. Niklas überzeugt es aufgrund seiner Glaubhaftigkeit: „Es hätten tatsächlich Mutter und Sohn auf der Bühne sein können“. Bei Interesse könnt ihr hier über die Wiederaufnahme weiterlesen.

Was wiegt ein Traum?

„Im Traum Schweben“ ist eine Stückentwicklung, welche Kindern zwischen drei und acht Jahren empfohlen wird. Heute ab 15 Uhr wird im tif – Foyer eine Geschichte erzählt, die mit nachdenklichen Fragen verknüpft ist: Wie viele Worte passen in einen Atem? Oder: Was wiegt ein Traum? Die Vorstellung läuft 30 Minuten. Informationen zu Tickets, Preisen und Besetzung entnehmt ihr auf der Website des Staatstheaters Kassel.

Staatstheater-Tänzer proben für Wiederaufnahme

Flucht war in der vergangenen Theaterspielzeit das Thema der Saison. Und es ist es immer noch. Darum kehrt nun Johannes Wielands Tanztheaterstück „you will be removed“ auf die Bühne des Staatstheaters zurück. Derzeit üben die Tänzer wie Victor Rottier im Technik- und Probenzentrum in Bettenhausen für die Wiederaufnahme am 6. Oktober im Schauspielhaus. Ein Porträt des Niederländers Rottier gibt es morgen in unserem Online-Magazin HNA Sieben.

Vorstellungsänderung im Schauspielhaus

Wegen einer Erkrankung im Ensemble zeigt das Staatstheater Kassel morgen Abend um 19.30 Uhr im Schauspielhaus „Was das Nashorn sah, als auf die andere Seite des Zauns schaute“ statt, wie ursprünglich geplant, „Die Ratten“. Das teilen die Veranstalter gerade mit. Das Stück ist für alle ab elf Jahren geeignet. Bereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit oder können an der Theaterkasse, Tel. 0561 1094-222, zurückgegeben oder getauscht werden.

Bejubelte Premiere von 373415PQ im tif

Die Premiere des Stücks 373415PQ wird jetzt im tif-Foyer gefeiert, das Publikum war begeistert, die Darsteller des GenerationenClubs unter der Leitung von André Backhaus gaben wirklich alles. Das Stück handelt von der Entführung von Busreisenden. Einem von ihnen wurde ein geheimnisvoller Code zugesteckt, was allen zum Verhängnis wird. Das Drama wird nochmals morgen, Montag, um 20.15 Uhr im tif gezeigt.

Elektra – Tragödie in einem Aufzug von Richard Strauss. Text: Hugo von Hofmannsthal – SPONSORED POST

Veranstaltungstipp: Freitag, 24. März, 19.30 Uhr im Opernhaus
Elektra beschwört Tag für Tag herauf, wie ihr Vater Agamemnon in seinem Blute lag, erschlagen von Klytämnestra, seiner Frau. Seitdem sie das mit ansehen musste, nährt sie ihren Hass, ihr einziges Sinnen gilt der Rache und diese soll fürchterlich sein. Die Oper Elektra vereint mehrere Seelendramen in sich. Das von Elektra, das der Geschwister Chrysothemis und Orest, das der Mutter und auch das des Vaters. War der nicht früher sogar dazu bereit, das Leben seiner jüngsten Tochter Iphigenie einer höheren Mission zu opfern? Ein Entrinnen, eine Erlösung gibt es nicht, wurde doch das grausame Schicksal aller in dem Augenblick bereits besiegelt, als der Fluch über die ganze Familie verhängt wurde. Mehr unter: http://www.staatstheater-kassel.de/elektra,s1846.html

Staatstheater stellt Spielzeit 2016/2017 vor

Der Intendant des Kasseler Staatstheaters, Thomas Bockelmann, hat mit seinem Team im Opernfoyer das Programm für die Spielzeit 2017/18 vorgestellt. Dazu gehören beispielsweise Stücke wie „Die lustigen Weiber von Windsor“, „Merlin oder das wüste Land“, „You will be removed“ und „Die Leiden des jungen Werthers“. Noch mehr Informationen habn wir in diesem Artikel für euch.

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