Heavy Metal rules. Yeah!

Beim „Anguish“-Gig im Sandershaus treffen wir auch Florian (Bass) und Philipp (Gitarre) von „Burdon of Grief“. Mit ihnen gibt es ein Wiedersehen/Wiederhören am 5. Mai im Fiasko. Dann gibt es aber kein Doom- sondern Melodic Death Metal. („Kann nicht mal wieder jemand ein Stoner Rock Konzert anberaumen?“, fragt der Stoner Fan Club von Kassel Live.)

Intensiv

Aus dem Sandershaus heraus rocken die Doomer von Anguish aus Uppsala jetzt auch die Sandershäuser Straße. Die Lautstärke ist… nun ja, Doom Metal halt… Da darf auch die Bühne nicht hell erleuchtet sein. Die Location aber ist genial für ein solches Konzert. Da die Bühne gerade mal 30 cm hoch ist, werden hier Band und Fans eins. Ein intensives Konzerterlebnis, wie man sieht (nicht nur für die Ohren).

Doom-Domäne

Es gibt in Kassel einen weiteren Spielort für Metal Music in all ihren Varianten: Das Sandershaus an der Sandershäuser Straße ist ab sofort auch eine Domäne für Doom, Thrash, Melodic, Power und Heavy Metal. Zur Premiere gibt es heute Abend zunächst Thrash aus Kassel von „Burning Hellmet“. Wir sind schon gespannt, welche Coverversion sie für den heutigen Abend vorbereitet haben. Für Nicht-Insider: Burning Hellmet sind in der Metal-Szene bekannt – manche sagen auch gefürchtet – wegen ihrer immer wieder für Überraschungen sorgenden Auswahl von ein oder zwei Coverversionen für einen Gig.

Sandershaus-Stand auf dem „Tag der Erde“

Hannah und Freddy sind voller Vorfreude auf den „Tag der Erde“, der diesen Sonntag, dem 22. April in der Nordstadt stattfinden wird. Wie schon bei dem „Winter Bazar“ auf dem Gelände des A.R.M. betreibt das Sandershaus auch an dem „Tag der Erde“ einen eigenen Stand und freut sich auf euren Besuch. Vorher noch, nämlich am Donnerstag, dem 19. April, tritt das Singer – und Songwriter-Duo „Ella John“ aus Berlin ab 21 Uhr im Sandershaus auf. Das Duo beschreibt seine Musik selbst als eine Mischung aus Indie-Folk und Pop mit Gypsy-Jazz Einflüssen. Ihre vertonten Geschichten thematisieren das Leben in allen seinen Facetten. Ihr seid herzlich dazu eingeladen, in den Genuss ihrer Stücke zu kommen.

Kontraste im Sandershaus

Oben checken die Graffiti-Künstler ins Hostel ein, unten spielt gleich der Import aus den großen deutschen Städten: „Belgrad“. „Poetisch und rotzig, hässlich und schön, 80s Pop und musikalische Ausdruckskraft“ – die Ankündigung der Band hat einen Faible für die Kombination von Gegensätzlichem. Ron Henseler, Leo Lepoldowitsch, Stephan Mahler und Hendrik Rosenkranz, zwei mal Hamburg und zwei mal Berlin, waren gestern in Osnabrück, spielen morgen in Bochum und stehen heute im Sandershaus auf der Bühne. Das eindrucksvolle Plakat hat übrigens eine mit der Band befreundete Künstlerin entworfen.

Unterstützung für die KolorCubes

Ein Berliner im Sandershaus, heute angereist aus Halle, wo er Kommunikationsdesign studiert: Kthxbye (Robin) verschönert morgen Nachmittag mit Gerrit und Dustin von den KolorCubes den Boreal-Biergarten am Schlachthof mit Graffiti. Der Biergarten öffnet am 22.04. wieder, zum Tag der Erde. Gegen Mittag geht es los mit Gerüstaufbau, danach kommt Farbe ins Spiel. Wir werden vorbeischauen!

Freitag: Konzert im Sandershaus

Blues steht für Traurigkeit und Melancholie. Der französische Musiker Kepa versucht seinen Liedern mit Stimme und Gitarre eine positive Grundstimmung zu verleihen. Der Musiker ist international bekannt und hat bereits als Opening Act für Grammy-Gewinner Gregory Porter gespielt. Am Freitag, den 6. April könnt ihr Kepa um 21 Uhr im Sandershaus, Bettenhausen, erleben. Zudem steht das Sandershaus kurz vor der Eröffnung eines Musikzimmers. Dieses wird Instrumente, so auch diese antiquierte Geige (Bild), beherbergen. Interessierte sind dazu eingeladen, sich im Musizieren auszuprobieren. Die Eröffnung sei für Ende April geplant.

Morgen Konzerte im Sandershaus – Samstag nicht

Morgen bietet das Sandershaus den Rahmen für einen musikalischen Abend, der einiges bereithält. Ab 20 Uhr spielen hier die Bands „Yacht Communism“, „Bijou Igitt“ und „Krank“. Die musikalische Bandbreite reicht dabei vom 68er-Flair bis Punk. Im Anschluss wird noch ein DJ auflegen und den Abend ausklingen lassen. Das für Samstag terminierte Konzert „Andenjazz und Gürteltierblues“ entfällt.

Projekt: „Bibliothek der Dinge“ im Sandershaus

Gleich startet die Zwischenpräsentation des Projektes „Bibliothek der Dinge“ im Sandershaus. Ein interdisziplinäres Team aus Studierenden aus den Bereichen Soziologie, Grafik und Produktdesign entwickelten ein abschließbares Regal, welches Gebrauchsgegenstände beherbergen und an Kulturorten ausgestellt werden soll. Gegen einen niedrigen Betrag können diese Gegenstände ausgeliehen werden. Solltet ihr also einen Bohrer benötigen, jedoch keinen besitzen, stehe euch dank dieses Projekts in naher Zukunft die Möglichkeit offen, einen auszuleihen! Im Anschluss an die Präsentation wird es Musik von der Schallplatte und Cumbia geben. Schaut vorbei!

„Nawa“ ist persisch und steht für „Klang“

Im Sanderhaus ertönt gerade ein interessanter Cocktail aus Rhythmen und Motiven. Eine Palette aus Klängen zwischen Orient und gleichermaßen Okzident bedient die musikalische Erscheinung Nawas. Die Musiker haben italienische, türkische und persische Wurzeln. Wohnhaft sind sie in Kassel und Alsfeld. Zum Teil in Originalsprache äußern sie Texte zu sozialen und politischen Themen. Yusuf Kilic berührt mit sanftem Gesang und Oud-Spiel, Uwe Reiners begleitet diesen lyrisch auf Gitarre, Nasser Faradjollahi erzeugt zum Tanzen anregende Rhythmen und Luigi Coppola spielt einprägsame Soli auf Cello und Kontrabass. Schauspielerin Gülce Fitzek ergänzt den musikalischen Verlauf mit literarischen Zitaten. Nawa erschafft einen Sound, der den Traum vom Reisen erweckt.

Sandershaus international

Kat McDonald (r. i. B.) aus der australischen Stadt Melbourne wurde über das Internet auf das Hostel im Sandershaus Kassel aufmerksam. Aus beruflichen Gründen verbringt sie nun einige Monate in Kassel und besucht Familienmitglieder in Melsungen. Gäste aus aller Welt seien keine Ausnahme, so Fani Kandilari, Mitarbeiterin im Hostel. Kandilari erzählt, dass unmittelbar nach der Eröffnung zur documenta 14, im Sommer 2017, zahlreiche internationale Gäste anreisten. Später habe sich die Besucherzahl verringert, während sie zurzeit wieder einen Anstieg aufweise. Sogar aus San Francisco sei vor kurzem jemand angereist. Auch Daniel Westhof freue sich auf neue Gesichter. Eins stehe für beide fest: das Sandershaus in Bettenhausen gewinnt an internationaler Bekanntheit.

Freitag: Reparier-Café im Sandershaus

Wenn der Toaster schon wieder defekt ist, wäre es an der Zeit, das Reparier-Café im Sandershaus aufzusuchen. Wie jeden ersten Freitag im Monat findet auch am 2. März zwischen 16 Uhr und 18 Uhr das Kooperationsprojekt des Agathof e.V. und Sandershaus e. V. statt. Neben der Reparatur geht es vor Allem um den Austausch zwischen den Interessierten, welcher mit einer Tasse Kaffee und gespendetem Kuchen gestaltet wird. Die Veranstaltung ist kostenlos. Mascha, die Haushündin, freut sich auf euch!

Schwer einzuordnen

„Novopenta“ heißt die Band, die jetzt im halbdunklen Keller des Sandershaus an der Sandershäuser Straße ein Konzert gibt. Der Stil der Band aus Mülheim a.d. Ruhr ist schwer einzuordnen. Deutlich zu hören sind Einflüsse aus der Krautrock-Ära, dazu ein bisschen Psychedelic, aber nicht gestrig. Eigentlich müsste man für sie, wie auch für Bands wie Mogwai oder Silver Mt. Zion eine neue Definition kreieren: Neo-Kraut. Gefällt euch die Wortschöpfung?

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