Platznot in Valentin-Traudt-Schule: Ortsbeirat fordert Zwischenlösung

Die Valentin-Traudt-Schule platzt wegen steigender Schülerzahlen aus allen Nähten, unter anderem wegen des starken Zuzugs von Familien mit ausländischem Hintergrund.  Frühestens in drei Jahren will die Stadt einen Anbau errichten. Dieser sei jetzt schon zu klein geplant und komme auch nicht rechtzeitig, sagt der Ortsbeirat Rothenditimold. Während seiner Sitzung heute Abend beim Sozialen Friedensdienst (SFD) hat das Gremium die Stadt einstimmig aufgefordert, eine Zwischenlösung zu finden. Außerdem müsse künftig ein verlässlicher Nachmittagsbetrieb bis 16 Uhr gewährleistet werden. Ergänzende Angebote zur Förderung von Schülern müssten ausgebaut werden.

Spielzeugsammlung für Weihnachtsbasar

Im Rahmen der „Glücksbringer-Aktion“ sammelt das Quartiersmanagement der Nordstadt noch bis zum 11. Dezember gut erhaltene Spielsachen, die am 12. und 13. Dezember auf dem „Glücksbringer-Weihnachtsbasar“ in der Holländischen Straße 200 kostenlos weitergegeben werden. Wenn auch ihr alte Legosteine, Brettspiele, Puppen oder Bücher habt, so könnt ihr die nicht nur im Quartiersmanagement der Nordstadt abgeben, sondern auch im Stadtteiltreff Engelhard7 in Rothenditmold. Willkommen sind alle Spielzeugspenden mit Ausnahme von Stofftieren. Damit könnt auch ihr anderen Kindern eine Freude machen und zum „Glücksbringer“ werden.

Arbeiten wieder aufgenommen 

Nachdem die Arbeiten auf der Ziegenhainer Straße in Rothenditmold kurzzeitig ausgesetzt wurden, wurden diese inzwischen wieder aufgenommen. Auf Hochtouren wird an der grundhaften Erneuerung der Straße gearbeitet, die bis Jahresende fertiggestellt sein soll. Der Polier zeigt sich optimistisch, den Zeitplan trotz der Unterbrechung einhalten zu können: „Wir sind dran.“

Weltraumausstellung nur noch bis Samstag 

Die Weltraumausstellung, die aktuell im Technik-Museum Kassel gezeigt wird, ist nur noch bis Samstag zu sehen. Am Sonntag wird die Ausstellung, die unter anderem faszinierende Fotografien zeigt, abgebaut. TMK-Leiter Bernd Scott möchte dem Thema Weltraum aber künftig einen festen Platz in der Dauerausstellung des Museums einräumen. Derzeit bemüht er sich dafür um neue Exponate. Ab dem Wochenende wird im TMK übrigens auch die Winterzeit eingeläutet, das Museum ist dann nur noch von 11 Uhr bis 16 Uhr geöffnet.

Alarmanlage schlug Einbrecher in die Flucht

Die Alarmanlage eines Kinder-und Jugendzentrums im Stadtteil Rothenditmold hat in der Nacht zu heute Einbrecher in die Flucht geschlagen. Wie die Polizei soeben mitteilt, hatten die Unbekannten gegen 23.25 Uhr versucht, die Tür und ein Fenster des Hauses an der Straße Marburger Straße aufzubrechen. Damit lösten sie allerdings den Alarm aus. Die Einbrecher flüchteten und hinterließen einen Schaden von 3000 Euro. Hinweise unter Tel. 0561/9100.

Christoph 7 im Technik-Museum 

Im Technik-Museum Kassel steht derzeit ein waschechter Rettungshubschrauber aus dem Jahre 1976. Der historische BO 105C „D-HDFK“ wurde vom Förderverein Christoph 7 zur Verfügung gestellt, um Interessierten die Möglichkeit zu geben, ein solches Fluggerät mal aus kürzester Distanz zu sehen. Das Museum hat über das Wochenende bis 17 Uhr geöffnet, ab morgen bereits ab 11 Uhr. Der Eintritt kostet 5€ für Erwachsene, für Jugendliche und Studenten lediglich 2€. Ein Besuch lohnt sich! 

Großprojekt im Technik-Museum

Eisenbahnfreunde aufgepasst! Zurzeit wird im Technik-Museum die Eisenbahnstrecke Bebras im Jahre 1958 nachgebildet. Miteinbegriffen sind hier unter anderem die Strecken nach Fulda sowie nach Kassel. Das Projekt wurde vor etwa zwei Jahren in Angriff genommen, laut einem Mitarbeiter wird das Ganze aber noch „etwa zehn Jahre“ dauern, zumindest wenn es am Ende so aussehen soll wie man es sich wünscht. Als Beispiel? 4000 Bäume sollen auf dem gesamten Modell „gepflanzt“ werden, dafür nimmt das Technik-Museum auch dankend Spenden an. Geöffnet ist hier heute noch bis 17 Uhr, ebenso wie über das Wochenende, da dann bereits ab 11 Uhr. 

Display weist auf Geschwindigkeit hin 

In der Brandaustraße in Rothenditmold findet ihr am Heilhaus derzeit einen Display der um eine angemessene Geschwindigkeit bittet. Ist das Auto zu schnell, blinkt wie auf dem Foto ein rotes „Langsam!“ auf. Wird abgebremst, verwandelt sich der Schriftzug in ein grünes, freundliches „Danke!“. Einen Blitzer konnten wir nach kurzer Suche allerdings nicht entdecken. Dennoch sollte man hier aufgrund der Anwohner, Kinder und Jugendlichen vom Skatepark ohnehin etwas vorsichtiger fahren. Schön, wenn der kleine Warnbildschirm genau das erreicht! 

Spaziergang gefällig?

Bereits Feierabend und einfach mal Lust sich die Beine zu vertreten? Ein gemütlicher Ort für das heutige Herbstwetter ist der Wegmannpark in Rothenditmold. Hier gibt es auch ein kleines Feld um sich nach einer speziellen Anleitung sportlich zu betätigen und um die eigene Koordination zu testen. Neben zwei Fußballtoren und einem Spielplatz winkt außerdem der hübsche Gehweg Richtung Technik-Museum. 

Bauarbeiten bald beendet?

Sieht man den oberen Abschnitt der Ziegenhainer Straße, wirkt die Grunderneuerung so gut wie abgeschlossen. Grund dafür ist auch der bereits seit September fertig gestellte Ottokar-Knierim-Platz. Weiter unten sind die Bauarbeiten allerdings noch längst nicht beendet, auch für Autofahrer wird es hier kurz etwas holprig. Geplant ist, die Arbeiten an der Ziegenhainer Straße in Rothenditmold bis zum Winter bzw. Ende des Jahres fertiggestellt zu haben. Ob das gelingt? 

Gesunde Bewegung im Freien 

Solange sich das Wetter halbwegs freundlich und trocken präsentiert, sollte man die Gelegenheit nutzen und sich etwas im Freien bewegen. Im Wegmannpark in Rothenditmold kann man dies etwa in der 3D-Bewegungslandschaft tun. Hier lässt sich in der Freizeit ganz ohne Wettkampfdruck etwas für die Gesundheit tun und der Bewegungsapparat mobilisieren. Nur ein paar Minuten auf dem speziellen Untergrund können die Körperhaltung und -wahrnehmung verbessern sowie die Gangsicherheit steigern. Probiert es doch einfach mal aus.

Blick in neue Räume für Tagesgruppe

Die Räume des ehemaligen Ladengeschäfts in der Hünfelder Straße 3 erkennt man kaum wieder. Diese werden gerade renoviert und wirken schon jetzt hell und großzügig. Hier soll künftig eine Tagesgruppe für Kinder einziehen. Als teilstationäre Maßnahme im Rahmen der Erziehungshilfe werden Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren hier künftig von Montag bis Freitag nach der Schule eine sozialpädagogische Betreuung bekommen. Heute wurde in den Räumen die Elektrik installiert, nur im Sanitärbereich sind noch letzte Handgriffe zu tätigen. Der geplante Eröffnung der Tagesstätte in drei Wochen, am 16. November, scheint nichts entgegenzustehen.

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