Weltall-Ausstellung im TMK verlängert 

Die Ausstellung „Apollo 13 und Faszination Weltraum“ im Technik-Museum Kassel wurde bis zum 31. August verlängert. Ursprünglich war die große Sonderausstellung nur bis zum 20.8. geplant. Hier gibt es preisgekrönte Himmelsaufnahmen sowie interessante Interviews von Astro- und Kosmonauten. Auch die auf dem Foto abgebildete Apollo 13 Raumkapsel lässt sich hier bestaunen, in das Cockpit darf sich sogar reingesetzt werden. Geöffnet ist heute noch bis 17 Uhr, der Eintritt beträgt 5€ für Erwachsene bzw. 2€ für Studenten und Jugendliche. Ein Besuch lohnt definitiv! 

Platz an Ziegenhainer Straße fast fertig 

In Rothenditmold wird derzeit nicht nur die Ziegenhainer Straße erneuert, auch die kleine (ehemalige) Grünfläche an der Kreuzung wird verändert. Diese wird seit Wochen in einen kleinen Platz umgewandelt, der zum sitzen einladen und die Ecke attraktiver machen soll. Das letzte Mal erzählte man uns, dass dieser Platz am 1. September eingeweiht werden soll. Schaut man sich den Stand der Dinge an, scheint es auch dabei zu bleiben. 

Hardcore-Legende im Club 130 BPM

Eigentlich ist jeden Montag Hardcore, wenn die ganze Woche noch vor einem liegt. Heute trifft das aber auch musikalisch zu. Im Club 130 BPM steht um 22 Uhr die kalifornische Melodic-Hardcore-Legende Ignite auf der Bühne. Derzeit heizt die Leipziger Band Sub-Urban Death den 500 Fans ein. Zuvor standen schon die Kasseler Formationen Dain und New Hate Rising auf der Bühne.

Einladung zum „ZusammenSpiel“

Der frisch renovierte Marienhof in Rothenditmold möchte sich künftig auch für den Stadtteil öffnen, weshalb sich viele Angebote direkt an die Rothenditmolder Bürger richten. So etwa das Hoffest im Rahmen der Jubiläumswoche zum 700-jährigen Bestehen Rothenditmolds am nächsten Samstag (26. August), zu dem jeder herzlich eingeladen ist. Von 11 Uhr bis 18 Uhr wird hier im „ZusammenSpiel“ Lebensraum  gemeinsam gestaltet. Zunächst soll der Zaun am Marienhof zu einem Vielfaltszaun umgestaltet werden, der „nicht für Abgrenzung steht, sondern eine Einladung an alle ‚Zaungäste‘ ist, einmal reinzuschauen“, wie Geschäftsführerin Eva del Coz (mitte) sagt. Mehr zu den Angeboten des SFD findet ihr hier.

Jubiläum rückt näher 

Das 700-jährige Bestehen Rothenditmolds wird vom 26. August bis zum 3. September im Rahmen einer Fest- und Vereinswoche begangen. Das Vorprogramm zur Festwoche beginnt bereits an diesem Sonntag (20. August) mit dem Gemeindefest der evangelischen Kirche Rothenditmold. Alle Infos zur Festwoche und dem Vorprgramm findet ihr hier.

Das Pflaster kommt

Auf dem neuen Stadtteilplatz an der Ecke Ziegenhainer Straße und Witzenhäuser Straße in Rothenditmold wird nun das Pflaster verlegt. Es sieht alles danach aus, als würde der künftige Ottokar-Knierim-Platz pünktlich zur geplanten Einweihung fertig werden. Diese ist für den 1. September vorgesehen und soll ab 17 Uhr im Rahmen eines kleinen Festes stattfinden.

Bauernregel das Tages

„Der August muss Hitze haben, sonst Obstbaumsegen wird begraben.“ Mit der Hitze im August scheint es erstmal vorbei zu sein. Der heutige Tag präsentiert sich regnerisch, auch die Temperaturen fallen – hier ein verregneter Blick auf den Spielplatz an der Kirchhainer Straße auf dem Rothenberg. Ob es wieder wärmer wird, erfahrt ihr hier.

Checkpoint Wolfhager Straße in Rothenditmold

Heute und morgen, jeweils bis 18 Uhr, steht der Checkpoint Wolfhager Straße an der Ecke Engelhardstraße in Rothenditmold. Hier wirft Ortsvorsteher Hans Roth einen Blick auf die Meile. Die Initiative des Forums „Kulturen der Nachhaltigkeit“ der Kulturinutiative Harleshausen in Zusammenarbeit mit der Uni Kassel zielt auf eine ganzheitliche Beobachtung der Wolfhager Straße ab, die Radiale soll „humanisiert“ werden, also als Verkehrs- und Lebensraum neu definiert werden. Alle Bürger sind eingeladen, am Checkpoint selbst einmal Ausschau zu halten und eigene Ideen zur Entwicklung der Wolfhager Straße einzubringen.

Infotafel zu Pääreschwänzen

Nachdem das Kunstwerk „Pääreschwänze“ beim Transport beschädigt wurde, hat sich die Aufstellung bis auf Weiteres verschoben. Einen neuen Termin gibt’s zwar noch nicht, doch wurde neben dem Fundament an der Ecke Wolfhager Straße und Gelnhäuser Straße nun eine kleine Infotafel angebracht, auf der man nachlesen kann, wie die Rothenditmolder zu dem Spitzname „Pääreschwänze“ kamen.

Absage für neuen Fußweg

Der Weg entlang des Angersbachs, der einst eine direkte fußläufige Verbindung von der Angersbachstraße zur Tannenwaldbrücke und zum Vorderen Westen bot, soll nach Wunsch des Ortsbeirates wieder hergestellt werden. Damit solle nicht nur eine Abkürzung zum Vorderen Westen geschaffen, sondern auch die Grünanlage erschlossen werden. Während das Umwelt- und Gartenamt das Vorhaben unterstütze, erteilte das Straßen- und Tiefbauamt, das für den Anschluss im Bereich der Tannenwaldbrücke zuständig ist, den Planungen eine Absage, wie Ortsvorsteher Hans Roth berichtet. Als Grund nannte das Amt, dass es nicht möglich sei, einen barrierefreien Weg in dem steilen Gelände einzurichten, die erforderliche Wegeführung in Serpentinen mache den Weg zudem nicht wesentlich kürzer, als der über die Tannenstraße. Der Ortsbeirat zeigt sich dennoch entschlossen, das Vorhaben weiter zu verfolgen. 

Kostenlose Angebote bei Mr. Wilson 

Der Wasserschaden in der Skatehalle von Mr. Wilson in der Kesselschmiede wurde zumindest provisorisch behoben. Auch wenn eine Sanierung der betroffenen Stellen in der Halle noch aussteht, kann hier bis auf Weiteres wieder ohne Einschränkungen geskatet werden. Allerdings gibt’s bei Mr. Wilson nun neue Öffnungszeiten und Preise. Jeden Montag von 16 Uhr bis 21 Uhr heißt es hier „Girls only“ beim kostenlosen Martha Tag. Ebenfalls kostenlos steht die Halle dienstags und mittwochs von 16 Uhr bis 21 Uhr jedem offen. Am Donnerstag bleibt die Skatehalle auch künftig geschlossen, während man sich am Freitag (16-21 Uhr), Samstag (14-21 Uhr) und Sonntag (15-20 Uhr) nun für fünf Euro (statt vormals sechs Euro) die Rampen hinabstürzen kann.

Abschluss der Sommerkulturwoche

Heute findet die Sommerkulturwoche im Heilhaus ihren Abschluss. Über 40 Kinder im Alter von sechs bis 15 Jahren nahmen in der vergangenen Woche die Angebote wahr. Es wurde gebastelt und getöpfert, gemalt, gespielt und getanzt. Steter Begleiter der Sommerkulturwoche war das Symbol des Drachen. Einen solchen Drachen haben die Kinder kreativ ausgestaltet, indem sie ihm einen Schuppenpanzer aus Kronkorken fertigten. Auch ein Ausflug ins Planetarium stand auf dem Programm, obwohl der Fokus der Sommerkulturwoche auf unserer Erde lag. So sollten die Kinder die schönsten Orte oder die liebsten Reiseziele benennen. Diese Orte finden sich auf kleinen Weltkugel, die die Kids aus Styropor gebastelt haben.

 

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