Laubsammlung in den Stadtteilen

Die Blätter fallen allerorten – und die Stadtreiniger kommen: Morgen können Bürger in Bad Wilhelmshöhe und Philippinenhof wieder von 10 bis 14 Uhr kostenlos Laub loswerden. Die Stadtreiniger stehen mit ihren Fahrzeugen an der Kurhausstraße (Rückseite Parkplatz Schwimmbad) und in der Hegelsbergstraße (Parkplatz Schule). Außerdem nehmen die Recyclinghöfe in der Königinhofstraße 79 sowie der Dittershäuser Str. 40 von montags bis freitags (8.30-16.00 Uhr) und samstags (8.30-12.30 Uhr) kostenlos Laub an. Mehr Infos gibt´s unter Tel: 5003-0 und www.stadtreiniger.de (gis)

Laub-kleinP1030481

Staufenbergstraße: Bauarbeiten mit Flutlicht

image

Trotz Dämmerung sind die Bauarbeiten in der Staufenbergstraße (Philippinenhof-Warteberg) noch voll im Gange. Das schwindende Tageslicht kompensieren die Bauarbeiter mit Flutlicht am Bagger. Voraussichtlich noch bis 19. Dezember werden hier, zwischen Philippinenhöfer Weg und Gahrenbergstraße, die Stromleitungen erneuert. (psn)

Staufenbergstraße: Ab morgen Parkverbot

image

In der Staufenbergstraße (Philippinenhof-Warteberg) gilt ab morgen, 7 Uhr, auf beiden Seiten absolutes Halteverbot. Zwischen Philippinenhöfer Weg und Gahrenbergstraße stehen bereits entsprechende Schilder.

image

Vermutlich werden die Gas- und Stromleitungen erneuert. Darauf deuten zumindest Asphaltmarkierungen vor Ort hin. (psn)

Philippinenhof-Warteberg im Blickpunkt (7): Beste Bedingungen für Kinder

image

„Wir sind ein sehr kinderfreundlicher Stadtteil“, sagt Stefan Markl nicht ohne Stolz zum Abschluss unseres Stadtteilspaziergangs. So verfügt Philippinenhof-Warteberg unter anderem über eine Grundschule (Schule am Warteberg), zwei Kitas (Ahnabreite und Philippinenhöfer Weg) und sage und schreibe sieben Spielplätze. Der jüngste (Foto) befindet sich auf einer Grünfläche zwischen Ahna und Gahrenbergstraße. (psn)

Philippinenhof-Warteberg im Blickpunkt (6): Verbesserungsbedarf

image

Im Philippinenhöfer Weg gibt’s laut Ortsvorsteher Stefan Markl zweierlei Verbesserungsbedarf. Einerseits ist die Fahrbahn in einem schlechten Zustand. Andererseits stehen die Ladengeschäfte der alten Metzgerei, des ehemaligen Kiosks und der Ex-Fahrschule (Foto unten) teils schon länger leer.

image

„Wenn die Straße saniert wird, wirkt sich das hoffentlich auch positiv auf die derzeit leerstehenden Geschäfte aus“, sagt er. (psn)

Philippinenhof-Warteberg im Blickpunkt (5): Warteberg und Gedenkstein

image

Inzwischen begleitet uns Kraft Rompf (links), ein echter Kenner des Stadtteils. Er weiß auch etwas zur Geschichte des Wartebergs zu berichten. „Der Warteberg ist nach einer alten Warte benannt“, sagt er, „die später an der Sporthalle baulich nachempfunden wurde“ (im Bildhintergrund). Die alte Warte befand sich ursprünglich auf der Spitze des Wartebergs.

image

Also dort, wo heute zu Ehren des Namensgebers der umliegenden Adam-von-Trott-zu-Solz-Siedlung, dem Widerstandskämpfer Adam von Trott zu Solz, ein Gedenkstein gewidmet ist. (psn)

Philippinenhof-Warteberg im Blickpunkt (4): Alt-Philippinenhof

image

Philippinenhof, einst ein Gutshof, wurde im Jahr 1778 von Landgraf Friedrich II. als Kolonie im äußersten Norden der Kasseler Gemarkung gegründet. Die Kolonie benannte er nach seiner zweiten Gemahlin Philippine von Brandenburg-Schwedt.

image

Mehr als hundert Jahre später, im Jahr 1895, hielt sich die Bevölkerungszahl auch auf aufgrund ungünstiger Bodenerträge immer noch in Grenzen: Damals lebten gerade einmal 228 Menschen in 22 Häusern. „Das änderte sich dann in den 1920er Jahren, als die Stadt entkernt wurde und viele Menschen sich eine neue Bleibe suchen mussten“, sagt Stefan Markl.

image

Vom alten Philippinenhof ist heute übrigens nicht mehr viel übrig, lediglich ein paar Häuser und Gemäuer stehen noch im historischen Ortszentrum. (psn)

Philippinenhof-Warteberg im Blickpunkt (3): Zwei Kirchen

image

Evangelisch und katholisch – in Philippinenhof-Warteberg gibt es für beide Konfessionen ein Gotteshaus. Zum einen die evangelische Zionskirche (oben) am Philippinenhöfer Weg/Ecke Weidestraße. Die wegen ihrer Lage nach dem Berg Zion in Jerusalem benannte Kirche bestand seit 1895 erst als Kapelle, ist im Jahr 1944 jedoch durch eine Sprengbombe zerstört worden. Fünf Jahre später wurde sie wiederaufgebaut. „Damit ist sie die erste nach dem Zweiten Weltkrieg in Kassel erbaute Kirche“, sagt Stefan Markl.

image

Zum anderen die St.-Laurentius-Kirche (unten), die sich nur wenige Häuser weiter in der Weidestraße befindet. Sie ist eine von 14 katholischen Kirchen in Kassel, wurde im Jahr 1962 geweiht und 1977 feierlich eröffnet. Besonderheit: „Die Kirche hat noch nie eine Glocke gehabt“, sagt der Ortsvorsteher.

Philippinenhof-Warteberg im Blickpunkt (2): Fakten zum Stadtteil

image

Philippinenhof-Warteberg ist Kassels flächenmäßig kleinster Stadtteil (1,2 Quadratkilometer) und befindet sich ganz im Norden der Stadt. Idyllisch eingefasst von Wiesen, Feldern, Waldstücken und Kleingartenvereinen leben 4.057 Menschen (Stand: 31.12.2013) in dem geschlossenen Wohnstadtteil. Unser Foto zeigt das Gemeinschaftshaus im Philippinenhöfer Weg. Wie der Name schon erahnen lässt, besteht der Stadtteil im Wesentlichen aus zwei Teilen: Aus der im 18. Jahrhundert von Landgraf Friedrich II. gegründeten Kolonie Philippinenhof. Und der in den 1930er Jahren entstandenen Wartebergsiedlung. Mehr zur Geschichte im Laufe unseres Stadtteilspaziergangs. (psn)

Seite 10 von 15« Erste...89101112...Letzte »

Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Weitere Infos

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close