Weltpremiere

Weltpremiere im Palais Hopp: Das erste Ahle Worscht-Tasting! In dem Varieté, in dem sonst Zauberkünstler, Artisten, Illusionisten und Musiker auftreten, werden unterschiedliche Ahle Wörschte von verschiedenen Metzgern der Region gereicht und von G. von Bamberg, alias Ahle-Worscht-Sommelier Gunner Stracke, unterhaltsam vorgestellt. Der Fachsimpelei sind dabei nahezu keine Grenzen gesetzt. Die Veranstaltung ist ausverkauft, die nächste auch, aber für den 15. März, den 14. April und den 24. Mai soll es noch ein paar Karten geben (und das ist kein Scherz!). Beeilt euch.

Schlüsselanhänger, handgefertigt

Comedian G. von Bamberg stellt uns den neuen „Verkaufsschlager“ im Palais Hopp vor. „Wenn man den Schlüssel irgendwo verliert und lange lange suchen muss, hat man wenigstens gleich etwas zu essen.“ Der Ahle Worscht Schlüsselanhänger ist natürlich ein Utensil, mit dem er gleich auf die Bühne geht, denn heute ist Ahle Worscht Tasting im Palais angesagt und da schauen wir uns gleich mal um.

Tiefschlaf auf der Bühne

Stellt euch vor, ihr habt euren Namen vergessen oder der Boden unter euren Füßen klebt und ihr könnt nicht mehr weiterlaufen. Unmöglich? Das dachten bis vor wenigen Minuten auch die Zuschauer im Palais Hopp, bevor Aaron, einer von nur fünf professionellen Show-Hypnotiseuren in Deutschland, ihnen bewies, was die Kraft der Gedanken bewirken kann. Bloßgestellt wird hier aber niemand, der auf die Bühne kommt, auch wenn er, wie jetzt gerade, dort einschläft.

Unermüdlich

Hat der Mann schon eine Session hinter sich… und er ist immer noch topfit. Patrick Hartmann, Präsident der großen Kasseler Karnevalsgesellschaft Fuldatal – Die Windbiedel, begrüßt die Gäste der Rosenmontags-Party im Palais Hopp. Das Geheimnis, was er unterm Schottenrock trägt, will er später im wahrsten Sinn des Wortes „lüften“.

Rockabellas

Rockabilly und Rock ’n Roll mit drei Frauen, die hier mal nicht schmückendes, in Petticoats gekleidetes Beiwerk sind, sondern den Ton angeben. Die Silverettes Irina Längenstein, Janina Ruopp und Nina Kapeller rocken & rollen heute Abend das Palais Hopp und das ist brechend voll.

Musik-Comedy im Palais Hopp

Er war Kleinstadtrapper, Singer/Songwriter in einer Großstadt, Schlagzeuger in einer Country-Band und Frontmann einer ebenfalls erfolglosen Indie-Band. Da blieb ihm nur noch die Musik-Comedy. So berichtet jedenfalls Robert Alan, der die Gäste im Palais Hopp hervorragend unterhält, aus seinem Leben. Den Job als Entertainer hat er hauptsächlich übernommen, weil er sein BAföG zurück zahlen muss… sagt er jedenfalls.

Zum letzten Mal FUNtastique

Heute Abend ist die letzte Vorstellung des erfolgreichen Varieté im Palais Hopp. Die Show startet heute schon um 19 Uhr, Einlass ist um 17.30. „Gestern war ein geiler Abend, ausverkauft und Standing Ovations“ sagt Alexandra Fischer. Für heute gibt es nur noch ein paar Restplätze, dann folgen hauptsächlich Solo Programme bis zum großen Oster Varieté.

Das Team des Palais Hopp (von links): Alexandra Fischer, Anja Döring-Pfeil (Sercive), Basti Kelsch (Theke) und Marco Zaspel (Koch)

Kochen in der Nachbarschaft – ein neues Netzwerk im Vorderen Westen

Die Teller sind noch leer, die Köpfe sind aber voller guter Ideen: Gerrit Bamberger (Palais Hopp, links) und Sascha Kovac (denkMAHL) besprechen gerade die Feinheiten für eine neue Aktion im Vorderen Westen, „Kochen in der Nachbarschaft“, in diesem Fall: Palais Hopp meets denkMAHL. „Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute direkt vor der Haustüre liegt?“ – das war laut Gerrit die Grundidee für diese und weitere Aktionen. „Wir kennen im Vorderen Westen keine Konkurrenz, sondern wollen das Miteinander pflegen.“ So können am Freitag Menschen, die die Show im Palais noch nicht kennen, dies mit von den denkMAHL-Köchen zubereiteten Menüs (auch für Vegetarier) kombinieren, andere, die ohnehin essen gehen wollten, dies noch mit einer Show verbinden. Dies ist der Anfang, das „Kochen in der Nachbarschaft“ soll in Zukunft um weitere Lokalitäten im Stadtteil erweitert werden. Näheres erfahrt ihr HIER.

Souverän

Fans von Harriet Lewis sagen, dass Harriet die Bühne als Prinzessin betritt und als Königin verlässt. Da ist etwas dran. Der Gitarrist hinter ihr ist übrigens auch kein Unbekannter. Gregor Hilden spielte bereits mit Johnny Rogers, Ron Williams und Sydney Youngblood, lange bevor dieser ins Dschungelcamp ging. Das Konzert im Palais Hopp hätte auf jeden Fall ein paar mehr Zuschauer verdient.

Diese Lady hat ‚Soul‘

Der Begriff Soul-Diva wird heute geradezu inflationär gebraucht. Aber wenn eine Sängerin wie Harriet Lewis schon von Größen, wenn nicht gar Ikonen der Black Music wie Pattie Labelle, den Four Tops, Ray Charles, Billy Paul, den O’Jays oder Hatold Melvin zur Verstärkung ins Studio und bei Live-Konzerten hinzu gebeten wurde, dann darf man das schon sagen. Und sympathisch und nett ist die Sängerin, die bereits 12 Alben veröffentlicht hat, auch noch. Im Palais Hopp wartet sie gerade nach der Pause am Bühneneingang. Die Band spielt bereits.

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