Pardon vor der Orangerie

‚100 Tage – 100 Live-Konzerte‘ lautete das musikalische Motto der Orangerie in diesem documenta-Sommer. Lediglich vier mussten wegen katastrophaler WetterUmstände ausfallen, manche wurden auch einfach ‚Inhouse‘ verlegt. Heute Nachmittag spielt die Kasseler Band „Pardon“ – aber nicht das letzte Konzert der Saison,  denn die wurde, wie wir bereits am Mittwoch meldeten, bis zum 30. September verlängert.

Der Wies’n-Wirt von der Orangerie

Vor zwei Tagen hatten wir berichtet, dass Orangerie-Betreiber Dominik Hübler, der ja auch der Wirt der HNA-Wies’n ist, zwecks Vorbereitung dieses Ereignisses in seiner Heimatstadt Garmisch-Partenkirchen war. Jetzt hat er uns erzählt, was er dort gemacht hat: Steinheber (ein bayrischer Volkssport) und Goaselschnalzer engagiert. Letzteres sind die Jungs, die mit ihren Peitschen nicht nur knallen, sondern wahre Kunststücke aufführen.

Orangerie verlängert die musikalische Sommerzeit

Nicht nur die Gastronomie auf den Weinberg-Terrassen verlängert nach dem documenta-Finale am Sonntag bis Ende September. Auch die Orangerie setzt ihr Sommerprogramm, das ja zunächst auf 100 Abende – 100 kleine Konzerte terminiert war, um 13 weitere musikalische Kleinode auf der Bühne der Terrasse fort. Das bestätigt uns gerade Phunky Phil (aka Philpp Haacke, der mit seinen chilligen Saxofon-Sounds den ein oder anderen Abend der ‚Verlängerung‘ bestreiten wird. (Übrigens: Orangerie-Chef Dominik Hübler ist nicht anwesend, was an und für sich keine Meldung ist, aber… er ist ja auch der HNA-Wies’n-Wirt und in dieser Eigenschaft, so erfahren wir gerade, ist er heute in Garmisch, „irgendwas für’s HNA-Oktoberfest vorbereiten“. Wir werden nachfragen.)

Harry Potter im Planetarium

Nicht jeder weiß, dass in J. K. Rowlings Geschichten über Harry Potter und seine Abenteuer in Hogwarts, der Schule für Zauberei und Hexerei, viele astronomische Kenntnisse verarbeitet sind. Heute soll ab 14:30 Uhr bis 15:15 Uhr so manches Geheimnis rund um „Sirius“ und „Bellatrix“ im Kasseler Planetarium gelöst werden. Die Veranstaltung richtet sich an Interessierte jeden Alters und endet am Samstag, den 30. September. Weitere Infos unter.

Wetteraussichten

Noch strahlt die Sonne hinter der Orangerie und harmoniert mit deren Farbgestaltung bestens. Die ebenfalls auf dem Bild zu erkennenden Wolken werden im weiteren Tagesverlauf jedoch nicht vollständig verschwinden und lassen somit nur Temperaturwerte von maximal 22°C zu. Mehr zum Wetter lest ihr hier

Mondaufgangs-Konzert

Aus Konzerten zum Sonnenuntergang sind mit dem Übergang des Sommers in den Herbst Mondaufgangskonzerte geworden. In der Reihe „100 Tage – 100 kleine Konzerte“ tritt heute Abend der Pianist, Sänger und charmante Unterhalter Kilian Recknagel vor der Orangerie auf.

Kinderzeit im Planetarium 

Heute um 10.30 Uhr und um 11.30 Uhr könntet ihr mit euren Kleinen wieder einmal ins Planetarium gehen. Dort ist nämlich heute wieder Kinderzeit. Anmelden könnt ihr euch unter: 0561/ 31680500. Mehr Infos zu der Veranstaltung und dem Eintrittspreis lest ihr hier. Wer es heute nicht schafft kann sich schonmal nächsten Dienstag (05.09.) freihalten, da findet die Kinderzeit erneut statt. Viel Spaß all Denen, die hingehen. 

fischertechnik 2.0

Auf der Karlswiese angekommen ist mittlerweile auch die von Comedian G. von Bsmberg geführte Besuchergruppe („Bitte schön hintereinander gehen, damit wir nach Vielen aussehen“). Die ‚Mühle des Blutes‘ klassifiziert er als „fischertechnik 2.0“, wenn nicht gar als Fake, denn sie habe sich während seiner Führungen noch nie gedreht. 

Entspannung pur

Vor der Orangerie tritt jetzt das Kasseler Trio „Pardon!“ auf, das sich für seine ruhigen Klänge keinesfalls entschuldigen muss. Mit soften Interpretationen ruhiger Pop-Songs wie „Norwegian Wood“ (Beatles) oder „Layla“ (Clapton) bescheren sie den Zwischenrast machenden documenta-Besuchern Entspannung pur.

Wirst du die documenta vermissen?

Heute in drei Wochen endet die documenta 14. Wir fragen bis dahin immer mal wieder Mitarbeiter oder Menschen, die mit ihrem Job im documenta-Umfeld involviert waren: „Wirst du die documenta vermissen?“ 

Tamara Zalzadeh vom Team der Orangerie-Gastronomie: „Bei gutem Wetter ist es hier ja immer voll, aber nicht an jedem Wochentag schon so früh. Das war am Anfang hart und nach 14 Tagen habe ich mich gefragt, ob ich das bis Mitte September durchstehe. Doch inzwischen finde ich das nur noch toll. Wir haben zwar auch in der Herbst-Winter-Saison viele Veranstaltungen, aber all die verschiedenen Sprachen werde ich schon vermissen.“ 

Konzert zum Sonnenuntergang

Schlicht ‚Rainer‘ nennt sich der junge und sehr gute Pianist, der für die nächsten drei Stunden kleine Konzerte vor der Orangerie gibt. Gerade hat er „I guess, that’s why they call it the Blues“ von Elton John in einer Fassung gespielt, die dem Original aber auch nicht im geringsten nachstand. Genau das Richtige für den „Sundowner“. 

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