Technikbedarf für Kunstfans

Der Saturn-Markt Kassel im Einkaufszentrum City Point am Königsplatz befindet sich nicht nur in der Nähe der bekanntesten Ausstellungsstücke der documenta 14, dem Obelisk und dem Parthenon der Bücher am Friedrichsplatz, sondern bietet auch eine riesige Auswahl an praktischer Technikausstattung für den Besuch der documenta 14. Wer zum Beispiel sein Smartphone oder Tablet viel benutzt und nicht mehr genügend Saft im Akku hat, findet im Technikmarkt eine große Auswahl praktischer Powerbanks für unterwegs und hat dann immer ausreichend Stromreserven dabei. Eine gute Empfehlung ist auch die Foto-Video-Abteilung. Wer sich spontan dazu entscheidet, die Kunstwerke optimal im Bild festzuhalten, findet hier eine riesige Auswahl an Kameras, Objektiven und Zubehör. Die Experten bieten eine kompetente Beratung, auch in englischer Sprache. Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 9:30 bis 20:00 Uhr

Bei diesem Beitrag handelt es sich um Werbung.

Obelisk ragt in den blauen Himmel 

Der Obelisk auf dem Königsplatz gehört zu den beliebtesten öffentlichen Kunstwerken der documenta. „Wirklich toll“, staunen gerade zwei junge Frauen daneben. Leider wird der Obelisk seit der Fertigstellung oft Opfer von Schmierereien. Wir finden das sehr schade! Bisher konnte glücklicherweise alles wieder entfernt werden. Viele Kasseler munkeln übrigens darüber, ob der Obelisk das Kunstwerk sein wird, welches die Stadt kaufen wird. Wir werden sehen!

Belebter Königsplatz 

Den besten Blick auf den Obelisk und den belebten Königsplatz hat man hier vom Citypoint aus. Gestern hat übrigens die documenta Leitung bekannt gegeben, dass der Künstler dieses Monuments, Olu Oguibe, den Arnold Bode Preis der Stadt Kassel bekommen wird. Die Verleihung findet im September im Kasseler Rathaus statt. 

Obelisk beschmiert

Über Nacht wurde der Obelisk auf dem Königsplatz beschmiert, meldet uns Leserreporter Christian Tautorius. Offenbar handelt es sich dabei um einen Zettel oder Aufkleber unter der Aufschrift „Ich war ein Fremdling und ihr habt mich beherbergt“, der derzeit unter Beobachtung der Polizei wieder vom documenta-Kunstwerk entfernt wird. Was auf dem Aufkleber stand, konnte die Polizei uns bislang nicht sagen.

I was a stranger and you took me in

Der englische Schriftzug auf dem Obelisken aus dem Matthäusevangelium („Ich war ein Fremdling und ihr habt mich beherbergt“) ist schon gut zu erkennen und sieht bereits fertig aus. Das rund 16 Meter hohe documenta-Kunstwerk zieht auch heute wieder zahlreiche neugierige Besucher an, die gebannt in die Höhe schauen.

Stimmen zum Obelisk

Der gebürtige Duisburger Rüdiger Keilberg ist tief beeindruckt vom Obelisken auf dem Königsplatz. Das Documenta Kunstwerk beschreibe das, was unsere Gesellschaft gerade beschäftige und stelle die Frage, was Fremdsein bedeute. „Ich lebe seit 2010 in Kassel und schon die letzte documenta hat mich total geflasht. Ich freue mich sehr auf die 100-tägige Kunstausstellung.“

Besprechung am Obelisken

Die Arbeiten am Obelisken am Königsplatz neigen sich langsam dem Ende zu. Für eine Besprechung und Zwischenabnahme der Gravuren und der Vergoldung der Inschriften kam Künstler Olu Oguibe (2.v.r.) zur Baustelle. Auch anwesend sind Bauleiter Alexander Högele (v.l.), d14-Mitarbeiter Ben Koziol, Architekt Markus Hanisch und Vorarbeiter Konstantin Freund (rechts).

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