Eine der ersten im LEO

Schon früh auf den Beinen: Antonia studiert im ersten Semester Wirtschaftswissenschaften und hat sich heute morgen das LEO zum Lernen für die bevorstehende Klausur ausgesucht. „Ich bin an den Bus gebunden und da meine erste Vorlesung um 10 Uhr beginnt, nutze ich die Zeit bis dahin zum Lernen“, erklärt die Studentin. Im LEO lasse es sich gut lernen, meint Antonia, „auch in einer Gruppe, weil man sich hier im Gegensatz zur Bibliothek unterhalten kann“. Wir wünschen einen guten Start in den Tag und allen Studierenden viel Erfolg bei den anstehenden Prüfungen! 

„Here we are now, entertain us…“

Auch bei einer Studenten-Party ziehen immer wieder die Klassiker. Nachdem wir gerade mit den „Füchsen“ (Beginner) „jeden Tag, jede Nacht auf der Jagd“ waren, erreicht die Stimmung im K19 mit „Smells like Teen Spirit“ (Nirvana) einen vorläufigen Höhepunkt. Und alle singen „With the lights out it’s less dangerous, here we are now, entertain us…“ Doch keine Angst, die Lichter werden hier noch lange nicht ausgehen.

Das Team dahinter

Hinter jeder erfolgreichen Veranstaltung steht auch ein gut zusammen arbeitendes Team. Für die Organisation, ansteckend gute Laune hinterm Tresen und auch für zusätzliche kleine Spenden von vielen Studenten sorgen im K19 heute Nacht (v.l.): Jasper, Britta und Jasmin, die Kulturreferentin des AStA und ,gute Fee‘ des K19, der von allen Seiten – uns eingeschlossen – eine hervorragende Arbeit bescheinigt wird.

Der Initiator

Tobias Ott hatte die Idee für den „Tanz gegen die Wohnungslosigkeit“ beim AStA eingebracht. Er hat während seines Studiums ein Praktikum beim Verein für soziale Hilfe absolviert und war dabei nicht nur von dessen Arbeit angetan, sondern auch von den Schicksalen vieler Menschen, mit denen er während seiner Arbeit konfrontiert wurde, gleichermaßen betroffen. Heute Nacht ist er auch der DJ im K19 und spielt gerade, wiederum begleitet von einem lauten Chor auf der Tanzfläche „I tried so hard and got so far, but IN THE END it doesn’t even matter…“ (in memoriam Chester Bennington / Linkin Park)

Tanzen (rocken) gegen die Wohnungslosigkeit

Eine außergewöhnliche Disco findet heute Nacht im K19 statt. In Zusammenarbeit zwischen dem AStA und dem Verein Soziale Hilfe wurde die Party „Tanzen gegen die Wohnungslosigkeit ins Leben gerufen. Die Einnahmen fließen in Projekte zur Unterstützung wohnungsloser Menschen. Die Stimmung ist fantastisch. Das ganze K19 singt „Now you do what they told ya, now you do what…“ (Killing in the name/Rage against the Machine)

Italo-Punks

Wir müssen gestehen: Bis zur Ankündigung des Gigs von „Bee Bee Sea“ heute Abend in der Goldgrube, wussten wir nicht, dass es in Italien eine florierende Punk-Szene gibt, die, so haben wir gerade erfahren, massgeblich von den Ramones beeinflusst wurde. „Weil es keine gute Musik in Italien gab, haben wir ja die Band gegründet“, sagen die drei Musiker. Während anderswo Bands bereits auf der Bühne stehen, sind „Bee Bee Sea“ noch beim Soundcheck. Das ist kein Wunder, denn wenn anderswo Konzerte beendet sind, fangen sie ja in der Goldgrube auch erst an.

Girls Girls Girls

Wir haben Glück heute Nacht im Kleinen Onkel. Auf Grund der Geburtstagsfete von Nico und Magnus ist die Disco nur bedingt vom Bühnennebel zugenebelt und man sieht mal die Menschen, die hier feiern, z.B.(im Uhrzeigersinn) Darlene, Anna, Laura und Leah. Schon immer haben diese Namen Künstler zu großen Songs inspiriert: „Darlene, when I see you at that dance…“ (Led Zeppelin), „Anna, immer wenn es regnet, muss ich an dich denken“ (Freundeskreis), „Tell Laura, I love her“ (Ricky Valence), „In my dreams I’ll dream with Leah“ (Roy Orbison).

Anstehen im Schneegestöber

Obwohl es im Kleinen Onkel schon recht voll ist, wird die Schlange der Wartenden draußen immer länger. Inzwischen herrscht ein ziemlich mieses Wetter, da halb Schneeflocken, halb Regentropfen vom Himmel fallen und es ungemütlich feucht-kalt ist. Um so kuscheliger lässt es sich drinnen zum Set von DJ Swagger (Natural Sciences) tanzen.

Blond(es) have more fun

Der alte Rod Stewart-Titel „Blondes have more fun“ könnte auch das Motto des Konzertes der Chemnitzer Indie-Pop Band „Blond“ im K19 sein. Lotta, Nina und Johann freuen sich sichtlich, dass ihr erster Gig in Kassel so gut besucht ist und revanchieren sich beim ausgelassen tanzenden Publikum mit zwischendurch immer wieder eingestreuten Cover-Versionen von Abba („Mamma Mia“), Jason Derulo („Swalla“) und Eminem („Lose yourself“). Klingt zwar komisch für eine Indie-Band – ist aber so😄.

Natürlich Blond

Indie, Pop und Las Vegas Glamour sind die drei Elemente, aus denen sich der Sound und die Show von „Blond“ aus Chemnitz zusammen setzen. Dazwischen gibt es auf der K19 Bühne kleine Tanzeinlagen der Schwestern Nina (links, Gitarristin) und Lotta Kummer, „weil man uns in Chemnitz alles durch Tanzbewegungen ausdrückt“. Aha. Die Bildcombo hier zeigt laut Ansage „einen Freudentanz“. (Nina und Lotta sind übrigens die Schwestern von Felix und Till von „Kraftclub“.

Call us Janis rocken das K19

Mit drei, vier Songs haben „Call us Janis“ das gesamte K19 auf ihre Seite geholt. Ihre Ansagen entbehren nicht eines gewissen Humors. Straight outta Nordstadt? „Dr. Dre wohnt auch nicht mehr in Compton.“ Immer wieder gibt es Komplimente für „die vielen schönen Menschen im Publikum“. In der Tat…

Straight outta Nordstadt

Was für ein Support-Act! Auf der Bühne im K19 stehen jetzt „Call us Janis“ (das Janis setzt sich aus den Vornamen der Gründungsmitglieder zusammen). Sie „funken“, rappen und rocken mit einer Energie und guten Laune, der sich niemand im Saal entziehen kann – auch in der letzten Reihe werden zumindest noch die Hüften bewegt. Auch dieser noch relativ neue Kasseler Szenezuwachs hat das gewisse Etwas, das zu größeren Hoffnungen Anlass gibt.

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