Dach ist gedeckt, Fenster sind drin

Im Wohnpark Helleböhn entstehen 94 neue Sozialwohnungen. Im ersten der Ergänzungsbauten zwischen Heiligenbergstraße und Meißnerstraße wurden bereits Fenster eingesetzt und das Dach gedeckt. Die benachbarten Neubauten wachsen ebenso zusehends in die Höhe. Entlang der Eugen-Richter-Straße allerdings tut sich noch nicht viel. 

Ergänzungsbauten im Wohnpark 

Es geht Stück für Stück voran bei den Ergänzungsbauten im Wohnpark Helleböhn, in denen 94 neue Sozialwohnungen entstehen. Während bei einem Bau zwischen Heiligenbergstraße und Meißnerstraße bereits am dritten Obergeschoss gearbeitet wird, haben die Arbeiten an diesem Ergänzungsbau an der Meißnerstraße kürzlich erst begonnen. 

Neue Sozialwohnungen im Wohnpark Helleböhn 

Dieser Neubau zwischen Heiligenbergstraße und Meißnerstraße im Stadtteil Süsterfeld-Helleböhn ist Teil von neun Neubauten mit insgesamt 94 Sozialwohnungen im Wohnpark Helleböhn. Nach dem Bau des Kellers wird nun am Erdgeschoss gearbeitet. Einen Häuserblock weiter ist bereits die nächste Baugrube für einen weiteren Neubau ausgehoben.

Bagger steht bereit

Zwischen Eugen-Richter-Straße und Meißnerstraße im Stadtteil Süsterfeld-Helleböhn plant die GWH den Bau von neun zusätzlichen Mehrfamilienhäusern mit 94 Sozialwohnungen. Nachdem Anfang Februar durch Abholzung Platz auf dem Areal geschaffen wurde, stehen nun erste Bagger bereit. Was sich hier als nächstes tut: wir behalten es für Euch im Auge.

Neubauten in der Sternbergstraße

Der Blick auf das Sternberg-Carrée zeigt: das 16.000 Quadratmeter große Areal an der Sternbergstraße füllt sich. Während die ersten Wohnungen bereits bezogen sind, enstehen immer weitere Neubauten. Im bereits sechsten Bauabschnitt werden nun zehn Doppelhaushälften mit Südgarten und Garage errichtet, wovon 80 Prozent laut GWH bereits verkauft oder reserviert seien. Die Gesamtfertigstellung ist für Frühjahr 2018 angesetzt. 

Rodungspanne bei Neubauprojekt

Am Jungfernkopf ist bei den Rodungsarbeiten für das Neubauprojekt der Deutschen Reihenhaus AG im Bereich „Bei den Weidenbäumen“ eine Panne passiert: Es wurden von einem Subunternehmen 480 Quadratmeter mehr gerodet als beauftragt. Pikant ist dabei, dass es sich dabei um einen geschützten Baumbestand im Norden des eigentlichen Baufelds handelte. Die Deutsche Reihenhaus bedauert den Fehler und will sich um Wiedergutmachung bemühen.

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