Girls Girls Girls

Wir haben Glück heute Nacht im Kleinen Onkel. Auf Grund der Geburtstagsfete von Nico und Magnus ist die Disco nur bedingt vom Bühnennebel zugenebelt und man sieht mal die Menschen, die hier feiern, z.B.(im Uhrzeigersinn) Darlene, Anna, Laura und Leah. Schon immer haben diese Namen Künstler zu großen Songs inspiriert: „Darlene, when I see you at that dance…“ (Led Zeppelin), „Anna, immer wenn es regnet, muss ich an dich denken“ (Freundeskreis), „Tell Laura, I love her“ (Ricky Valence), „In my dreams I’ll dream with Leah“ (Roy Orbison).

Anstehen im Schneegestöber

Obwohl es im Kleinen Onkel schon recht voll ist, wird die Schlange der Wartenden draußen immer länger. Inzwischen herrscht ein ziemlich mieses Wetter, da halb Schneeflocken, halb Regentropfen vom Himmel fallen und es ungemütlich feucht-kalt ist. Um so kuscheliger lässt es sich drinnen zum Set von DJ Swagger (Natural Sciences) tanzen.

Natürlich Blond

Indie, Pop und Las Vegas Glamour sind die drei Elemente, aus denen sich der Sound und die Show von „Blond“ aus Chemnitz zusammen setzen. Dazwischen gibt es auf der K19 Bühne kleine Tanzeinlagen der Schwestern Nina (links, Gitarristin) und Lotta Kummer, „weil man uns in Chemnitz alles durch Tanzbewegungen ausdrückt“. Aha. Die Bildcombo hier zeigt laut Ansage „einen Freudentanz“. (Nina und Lotta sind übrigens die Schwestern von Felix und Till von „Kraftclub“.

Call us Janis rocken das K19

Mit drei, vier Songs haben „Call us Janis“ das gesamte K19 auf ihre Seite geholt. Ihre Ansagen entbehren nicht eines gewissen Humors. Straight outta Nordstadt? „Dr. Dre wohnt auch nicht mehr in Compton.“ Immer wieder gibt es Komplimente für „die vielen schönen Menschen im Publikum“. In der Tat…

Straight outta Nordstadt

Was für ein Support-Act! Auf der Bühne im K19 stehen jetzt „Call us Janis“ (das Janis setzt sich aus den Vornamen der Gründungsmitglieder zusammen). Sie „funken“, rappen und rocken mit einer Energie und guten Laune, der sich niemand im Saal entziehen kann – auch in der letzten Reihe werden zumindest noch die Hüften bewegt. Auch dieser noch relativ neue Kasseler Szenezuwachs hat das gewisse Etwas, das zu größeren Hoffnungen Anlass gibt.

Platz für mehr und größere Konzerte

Was tut sich eigentlich auf der Großbaustelle Schlachthof. Wie ihr seht ist der Anbau auf der Fläche des ehemaligen Biergartens im Rohbau fertig. Hier wird dann endlich genügend Raum für größere und nicht von tragenden Säulen, die die Sicht versperren, getrübte Konzerte stattfinden. Ein Betreten der Baustelle ist wegen des Sturms nicht möglich. Wenn man die umgestürzten Absperrungen vor dem Bau betrachtet, versteht man auch, warum. Wir bleiben aber am Ball.

Sonne in der Nacht

„Guten Morgen, jetzt ist Schluss, die tanzlosen Tage sind vorbei…“ …mit einem Zitat aus „Wellenreiten 54“ (Sportfreunde Stiller, die wir vorhin noch in der Goldgrube gehört haben) und dem Blick auf die vielen Lichter der ‚Morgensonne‘ am ‚Himmel‘ über dem Kleinen Onkel verabschieden wir uns für diese Nacht von der Berichterstattung auf Kassel Live. Wo immer ihr auch jetzt seid, bleibt gesund, munter und guter Dinge. Weiter geht’s im Text der Sportfreunde: „Kein Augenblick mehr, kein Augenblick mehr ohne das Gefühl von heute Morgen“…

Wenn draußen schon kein Nebel ist

Techno-Nacht im Kleinen Onkel. JVN vom SINE-Kollektiv hat die tanzende Menge mit seinem Industrial Set fest im Griff. Die feiernden Menschen sind allerdings auf Grund der dicken Nebelwand kaum auszumachen. Bitte nicht stolpern! Zwei weitere wichtige Verabredungen mit dem „Onkel Dancefloor“ solltet ihr schon mal notieren: Die Tropical Nights, eine ganz besondere Geburtstagsparty (mehr wird nicht verraten) mit DJ Swagger + Freunde am 19. Januar und das Gastspiel von Jsn Oberlaender (Katermukke/Berlin) am 9. Februar.

Kassel – Miami

Szenenwechsel: 3.30 Uhr und im Kleinen Onkel an der Mombachstraße wird es jetzt erst richtig voll. „Miami Eve“ lautet das Motto des Abends/der Nacht. DJ Georgi Barrel (Big Bait Records) beweist, dass man nicht nur mit Böllern die bösen Geister des alten Jahres vertreiben kann, sondern auch mit einem ziemlich harten Techno-Brett.

Nachts sind nicht alle Katzen grau

Warum wir uns bei unseren nächtlichen Szenerundgängen meist auf Fotos der DJs oder des Teams und eine Beschreibung der Situation / Stimmung beschränken? Nicht jeder mag fotografiert werden, wie und wo er nachts bzw. frühmorgens abtanzt. Dies gilt insbesondere für den Kleinen Onkel, wo man ja erfreulicherweise ein gewisses Subkultur-Image pflegt.

Das „Aufschwung Ost“ Feeling lebt weiter

Auf dem Heimweg schauen wir, wie meistens, noch im Kleinen Onkel an der Mombachstraße vorbei. Es fällt mal wieder auf, wie freundlich Türsteher und Security sind. Wahrscheinlich heißt es deshalb hier auch nicht „Einlass“ oder „Kasse“, sondern „Rezeption“. Passt. Dennis Dzeko und Nico an den Decks legen Techno mit starken Referenzen an die „Aufschwung Ost“-Ära auf. Memories – aber hier lebt der Spirit ja weiter.

Einfach nur feiern

Im Kleinen Onkel feiert man heute Nacht nicht nur X-mas, sondern auch die erfreuliche Nachricht, die seit Mittwoch (wir berichteten) die Runde macht, nämlich dass es auch 2018 hier an der Mombachstraße weitergeht. Es ist noch etwas früh (wir haben ja auch erst 1 Uhr), aber DJ Soka legt auf und die Stimmung ist, wie immer, fröhlich und unprätentiös. Wer hierher kommt will einfach nur eine gute Zeit haben. So wie wir jetzt am Ende unserer Spätschicht.

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