Der Himmel über dem Lalaland

Sieht richtig mukkelig aus. Mit dem Lalaland haben Magnus Ruchhöft und Nico di Carlo zur documenta-Zeit an der Mombachstraße auf dem Gelände einer ehemaligen Autowerkstatt einen preisgünstigen Alternativ-Schlafplatz für junge Kassel-Besucher geschaffen. Über dem Gelände liegt nicht nur dieser „Himmel“, sondern auch sehr chillige Musik, die aus dem Kleinen Onkel herüber klingt. Ein Platz zum sich wohlfühlen, den man auch als nicht-Übernachtungsgast ansteuern darf. Einfach mal andere Kultur-Interessierte treffen. 

Midnight Marauders im Kleinen Onkel

An einem Freitagabend ist natürlich auch im Kleinen Onkel wieder Musik angesagt. Ab 23 Uhr sind hier Fuffi und Demais von den Midnight Marauders am Start und liefern euch das Beste aus Hip Hop, Electronica und Urban Street Art Music. Der Eintritt ist umsonst. Willi, Tim, Bassam und Merten warten vor und hinter der Theke auf euch! 

Abschied

Ein letzter wehmütiger Blick auf den Biergarten vom Schlachthof, der gestern beim Frühlingsfest seinen letzten aktiven Tag hatte. Ab morgen wird er, wie das gesamte Schlachthofgebäude abgebaut, denn auf diesem Platz wird das Haus, vornehmlich der Konzertsaal, erweitert. Dafür gibt es jetzt auf der anderen Seite der Gebäude das hier bereits hinlänglich vorgestellte Boreal. Der Biergarten war zwar keine Schönheit, aber es hängen doch für viele von uns schöne Erinnerungen daran.  

Das war das Frühlingsfest

Nur noch drei, vier Skelette von Gastro-Zelten und die randvoll gestopften Mülltonnen stehen am Straßenrand. Ansonsten erinnert hier an der Ecke Mombach-/Gottschalkstraße nichts mehr an das zweitägige Nordstadt-Frühlngsfest, das in der vergsngenen Nacht zu Ende ging. Bühnen und Soundanlagen sind längst verstaut und abgeräumt.  

Vielseitige Ausstellung zur documenta

In der Gottschalk-Halle der Universität stellen zur documenta Künstler wie Bouchra Khalili oder Bili Bidjocka aus. Die Besucherschlange ist in den vergangenen Minuten gewachsen. In der öffentlichen Ausstellung geht es um Themen wie Migration und Vertreibung – aber auch um die Bedeutung des Gebäudes für das frühere Kasseler Industriegebiet.

Auf zum Frühlingsfest

Zusätzlich zu all dem documenta-Trubel lädt das Kulturzentrum Schlachthof in der Mombachstraße an diesem Wochenende zum 39. Internationalen Frühlingsfest ein. Gerade stehen hier „MarthaGunn“ auf der Bühne. Sie haben nicht zum ersten Mal eine deutsche Bühne betreten, hat gerade der Gitarrist bewiesen. Als sie das letzte Mal in Deutschland waren, hätten sie das eine oder andere deutsche Wort gelernt, sagt er. Eingeprägt habe sich bei ihm das schöne Wörtchen „Pommesgabel“. Tja, die deutsche Sprache ist tatsächlich manchmal kurios… 😉 Heute Abend gibt’s hier im Schlachthof noch eine ganze Menge zu erleben

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