Morgen DesignMarkt im Kulturbahnhof

Der Südflügel des Kulturbahnhofs steht morgen wieder ganz im Zeichen von Handgemachtem und Design. Hier werden zahlreiche Künstler, Nachwuchsdesigner, Händler und DIY-Aussteller ausgefallene Designprodukte, Vintagestyles, Kleidung, Accessoires, Papeterie, Schmuck, Objekte, Taschen, Deko, Stoffe, Wohn-Dekoration, Kleinmöbel und vieles mehr anbieten. Los geht’s um 11 Uhr, die Eintrittskarte kostet 4 Euro, ermäßigt 3 Euro. Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre zahlen keinen Eintritt.

Schon eine Tigerente adoptiert?

Am Himmelfahrtstag, den 10. Mai, startet das nunmehr 16. Tigerentenrennen auf der Fulda. Hierfür könnt Ihr für 3 Euro eine Tigerente adoptieren und sie beim Rennen antreten lassen, Hauptgewinn in diesem Jahr ist eine Reise nach Kanada im Wert von 5000 Euro. Auf dem Opernplatz habt Ihr unter anderem noch bis 7. Mai die Gelegenheit, einen Adoptionsschein zu erwerben. Montag bis Samstag ist hier jeweils vom 11 bis 18 Uhr geöffnet. Alle Infos zum Tigerentenrennen und weitere Verkaufsstellen findet Ihr hier.

Heute ist Record Store Day

Jedes Jahr feiern unabhängige Plattenläden am dritten Samstag im April den „Record Store Day“. An diesem Tag gibt es besondere Veröffentlichungen und Sonderauflagen auf Vinyl, die nach diesem Tag wieder vom Markt genommen werden. Bereits um 10 Uhr hatte sich eine Schlange vorm Scheibenbeisser in der Fünffensterstraße gebildet, „es wurde schon einiges verkauft, die kleinen Auflagen sind eben sehr begehrt“, meint Inhaber Dieter Höfker. Besonders gut gingen unter anderem der Star Trek TV-Series-Soundtrack und eine Scheibe von Motörhead, aber auch Sonderauflagen von Led Zeppelin, Johnny Cash oder den Rolling Stones seien begehrt. Bis 18 Uhr habt Ihr noch Gelegenheit, die ein oder andere Vinyl-Besonderheit im Scheibenbeisser zu erwerben.

Vorlesen in der Stadtbibliothek

Heute liest Ursula Birg in der Stadtbibliothek die Geschichte vom kleinen Wassermann vor, Nora hört ganz gespannt zu. Die Vierjährige geht gern zum Vorlesen, ist aber heute zum ersten Mal in den neuen Räumlichkeiten im Voctoria-Hochhaus in der Fünffensterstraße zu Gast. „Wir wohnen um die Ecke und es ist schön, mal nicht selber vorlesen zu müssen“, erklärt Noras Mutter lachend.

Der Synergie-Effekt

Schiefkommander Paul, Evensloped, AM Funk… alles in der Technoszene wohlbekannte Projekt des Mannes, der heute Nacht das Tingeltangel regiert: Paul.Groove. „Synergie“ lautet das Motto seiner Party, denn schon in einem Monat gibt es ein Wiederhören mit dem ehemaligen Resident des Club e-lectribe. Am 26. Mai legt er in den Messehallen auf der Collapse auf. Der Set, den er gerade fährt, ist beste Werbung für das Mega-Event.

Wer hat euch diesen Look verkauft?

Vor der Lolita Bar treffen wir Lea (l.) und Jasemyn, beide 23, beide aus Kassel, die sich gerade mit einem Schoko-Riegel aus dem Lollibar-Automaten gestärkt haben. Auf die Frage, woher sie dieses Kleid mit den Spaghetti-Trägern hat, sagt Lea, die auch ein sehr schönes Mandala-Tattoo auf dem Rücken trägt, sofort „H&M“. Das ‚kleine Schwarze‘ von Jasemyn stammt „aus irgendeinem Second Hand Laden“.

Der Techno-Erfinder

Im Gleis 1 legt heute Nacht der „Erfinder“ des Techno auf, Talla 2xlc. Noch unter seinem Geburtsnamen Andreas Tomalla arbeitete er 1983 im Frankfurter Szene-Plattenladen City Music als Schallplattenverkäufer, war von Anfang an Teil der aufkeimenden elektronischen Musikszene, produzierte unter dem Pseudonym Axodry selbst ein paar Sachen in dem neuen Genre und sortierte eines Tages diese und andere, ähnliche Produktionen in einem eigenen Fach, dem er den Namen TECHNO verpasste. Der Rest ist Geschichte. eine Geschichte, die von Frankfurt aus in und um die Welt ging.

Und jetzt… Vollgas!

„Mit Vollgas um die WELTmusik!“ heißt das Motto von Maik Mondial aus Würzburg, fünf Musikstudenten der Fächer Jazz, Klassik und Folk. Ihre elegante  Mischung aus Balkan Beats und Gypsy Speed geht in die Beine und verleiht dem ansonsten doch eher funktionellen aber nicht gerade Charme versprühenden Sparkassen-Foyer ein ganz anderes Flair.

…und der Geiger geigt uns ein

Das Zitat aus dem Udo Lindenberg Song „Rudi Ratlos“ passt auf die aktuelle Situation beim Weltmusik-Festival im Foyer der Sparkasse. In der Pause nach dem Konzert von „Gulaza“ ist erst einmal mehr als die Hälfte des Publikums an diesem schönen Abend nach draußen gegangen. Jetzt steht Raphael, der Geiger des nächsten Acts „Maik Mondial“ auf der Bühne und versucht, mit einem sehr romantischen Solo den Draußenstehenden zu signalisieren, dass sie mal wieder reinkommen könnten.

Lasst euch Zeit…

…die Bands haben sie auch. Das Doppelkonzert von „Who killed the Lynx?“ und „Noriega Mind“ im Unten hat noch nicht begonnen. Noch ist hier Party am „open fire“ im Hof angesagt und Unten-Chef Andreas Störmer schleppt einen Bierkasten nach dem anderen zur mobilen Außentheke. Julio Noriega unterhält sich mit seinem Freund Carim (rechts) und unsere Frage, wann es denn los geht, wird allgemein mit „Schau’n wir mal“, „22.15“, „22.30“ und „gegen elf“, also 23 Uhr, beantwortet. Wie gesagt: Lasst euch Zeit.

Lieder jemenitischer Frauen

Berührende, reich verzierte Gesangslinien beim Weltmusikfestival im bestens besuchten Foyer der Kasseler Sparkasse: Die Gruppe Gulaza aus Israel interpretiert auf faszinierende Weise Lieder jemenitischer Frauen. Was ganz besonders ist: Ein Mann – Sänger Igal Mizrahi – singt die traditionellen Frauenlieder.

Gleich beginnt das Weltmusikfestival

Die Bühne im Foyer der Kasseler Sparkasse steht schon bereit: In wenigen Minuten wird das 21. Kasseler Weltmusikfestival eröffnet. Das Publikum erwartet heute ein facettenreiches Doppelkonzert: Die israelische Gruppe Gulaza lässt geheime Lieder jemenitischer Frauen erklingen, die Würzburger Formation Maik Mondial serviert eine Mischung aus Balkan-Beat und Gypsy-Speed.

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