Kein Looser

„You better lose yourself in the music, the moment you own it, you better never let it go you only get one shot, do not miss your chance…“ André performt jetzt auf der Crazy Karaoke Party im Pub Eminem und bringt „Lose yourself“ relativ authentisch rüber. Leichte Abzüge gibt es bei der Haltungsnote. Da sollte er noch etwas aggressiver rüberkommen. Aber sonst: Top!

Bad Taste already?

Chris und Corey (von links) rollen im Irish Pub schon mal an, womit wir eigentlich erst später in der Weinkirche gerechnet hatten: ihre hingebungsvolle Performance von „I want it that way“ von den Backstreet Boys ist ausbaufähig, aber inbrünstig. Offstage haben sie uns aber versprochen, dass wir sie nachher im Vergnügungspark wieder sehen.

Morgen Abend wird es in der Garage ‚extrabreit‘

Dirk van der Werf, Obermonteur in Joe’s Garage, hat zum Ausklang der Ostertage für Rock-Fans morgen Abend noch ein besonderes Schmankerl parat: In die Garage kommen Stefan Kleinkrieg und Rolf Möller, Helden einer der ersten großen NDW-Bands, „Extrabreit“, spielen sich unplugged durch das bekannte Repertoire und tragen Anekdoten aus der Bandgeschichte vor.

Noch sechs Tage

Am kommenden Samstag wird an der Friedrich-Ebert-Straße 1 das Waffel-Restaurant Moon eröffnet. Die Crew, (v.l.:) Ben Dost, Chefin Anca Vicol und Jan Jirsa, sitzt gerade im bereits fertig möblierten Laden und diskutiert über diverse Waffel-Varianten. Eine Waffel mit Schmand wurde gerade ins Angebot mit aufgenommen.

Und noch eine Party…

…die auf euch wartet. Um 22 Uhr und ab 21 Jahren geht es im Club 22 an der Friedrich-Ebert-Straße für eine Nacht zurück in die 90er-Jahre. Sieht ganz so aus, als würde der Ostersonntag überall ein großer Party-Abend. Wir werden live dabei sein. Club 22-Gänger sollten jedenfalls schon mal üben: „What is love? Baby, don’t hurt me“… „You are my fire, my one desire“… „I wanna be daylight in your eyes, I wanna be sunlight, only warmer“…

Reggae-Party „inna Soundsystem Style“

Gerade fertig geworden ist der Aufbau für die um 22 Uhr beginnende 20. Subliftment Reggae Nacht im Unten und wir können euch sagen: es ist großartig geworden. Der bekannte Raum, in dem in der vergangenen Nacht noch Techno lief, ist völlig neu aufgeteilt und eingerichtet worden. Die Roots Descendents Soundsystem Crew hat ganze Arbeit geleistet. Beginn ist bereits um 22 Uhr. Make it a date and don’t be late!

Museum für Sepulkralkultur ist morgen geöffnet

Das Osterfest assoziiert man ja nicht nur mit Ostereiern, Osterfeuern, Familienfeiern und Festtagsessen. Aus der christlichen Tradition heraus ist es für viele Menschen auch das Fest, an dem man sich mehr mit dem Tod beschäftigt, als an anderen Feiertagen. Dass dies keine traurige Angelegenheit sein muss, zeigt immer wieder ein Besuch im Museum für Sepulkralkultur mit seinen wechselnden Ausstellungen. So entbehrt auch dieser Grabstein, den der noch lebende große deutsche Künstler Timm Ulrichs bereits zur documenta 6 für sein späteres Grab entworfen hat, nicht eines gewissen Witzes. Das Museum für Sepulkralkultur, sonst montags geschlossen, ist auch morgen von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

Fremdschämen ist angesagt

Caro vom A.R.M.-Team hat schon mal probeweise in der Weinkirche Platz genommen. Hier steigt heute um 23 Uhr die große Trashaholic-Party mit allen Seltsamkeiten, die gegen Ende des vorigen Jahrhunderts in deutschen Wohn- und Jugendzimmern en vogue waren. Dafür wird die Weinkirche jetzt entsprechend „geschmacklos“ gestylt und ihr könnt euch kaum vorstellen, was da auf euch zukommt. Damit ihr euch auf der Trashaholic-Party nicht wie Fremdkörper vorkommt, solltet ihr euch auch entsprechend „geschmacklos“ stylen. Die trashigsten Verkleidungen werden prämiert. Mit Adiletten in die Disco? Nun, da geht doch hoffentlich noch ein bisschen mehr. Der Eintritt ist frei.

Auf den Spuren Louis Spohrs

Auch an den Feiertagen hat das Louis Spohr Museum im Südflügel des Kulturbahnhofs geöffnet. Das Museum ist dem Leben, Schaffen und Wirken des berühmten Musikers und Kasseler Ehrenbürgers gewidmet. Neben der Dauerausstellung ist hier aktuell auch eine Sonderausstellung (Foto) unter dem Titel „Es ist manches Schöne in dieser Oper“ zu sehen. Diese befasst sich mit Spohrs Aufführung von Richard Wagners „Tannhäuser“ 1853 in Kassel. Der Eintritt in das Spohr Museum ist frei, um eine Spende wird gebeten. 

Etwas Kultur über Ostern?

Wer über die Feiertage etwas Kultur genießen möchte, der ist im Südflügel des Kulturbahnhofs richtig. Im ersten Stock ist hier täglich – also auch an Feiertagen – die Ausstellung „Hybrid“ zu sehen. Dabei handelt es sich um die erste Ausstellung des Kuratoren-Teams 386 in diesem Jahr. Die Werke der vier ausstellenden Künstler, die alle an der Kasseler Kunsthochschule studiert haben, spielen mit dem Begriff der Wirklichkeit. Die Exponate zeigen unter anderem Trugbilder und fragen nach dem Schein und Sein in unterschiedlichen Ausprägungen und Formaten. Die Ausstellung ist noch bis zum 15. April täglich von 14 Uhr bis 18 Uhr bei freiem Eintritt zu sehen.

Caricatura über Ostern geöffnet 

Wer nicht weiß, was er an dem verregneten Osterwochenende mit sich anfangen soll, der könnte der Caricatura einen Besuch abstatten. Die Galerie für komische Kunst ist heute bis 19 Uhr und am Ostermontag ebenfalls von 10 Uhr bis 19 Uhr geöffnet. Aktuell (und noch bis zum 13. Mai) ist hier die Ausstellung „Das Ende ist nah“ von Peter Thulke zu sehen, die unter anderem auch Cartoons zum Thema Ostern bereithält. 

Osterspaziergang im Regen

John (links) lebt in Kassel und hat über Ostern Besuch seines Vaters Sven und seiner Oma Maritta aus der Nähe von Leipzig bekommen. Gestern waren sie beim großen Osterfeuer auf der Wartekuppe und machen heute trotz des Regens einen Osterspaziergang durch die Innenstadt, bevor es zum österlichen Mittagessen geht. Die Feiertage wollen sie ganz entspannt im Kreise der Familie verbringen. 

Das war’s

Zwei Wochen lang stimmte uns der Ostermarkt auf dem Königsplatz trotz wechselhaften Wetters auf die Ostertage ein. Gestern war der letzte Tag des Marktes, heute ist bereits nahezu jede Spur davon verschwunden. Lediglich ein einsames Zelt steht noch im Schatten des Obelisken.

Night of the legend

Mr Brown (Uwe Welsch), Kassels dienstältester und vielleicht letzter DJ der alten Schule, bringt zum dritten Mal den Funk in den Feel Love Club und der Name „Soul Food“ ist Programm. Die Meute fühlt den Vibe, erhebt die Arme und schüttelt die Glieder. Im Gegensatz zu den Elektrotempeln zelebriert man hier die Wiederentdeckung der menschengemachten Beats und einen lebendigen Sound.

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