„Who let the dogs out?“

Tracey G. gibt jetzt im Gleis 1 live den Baha Man, stellt die Frage „Who let the dogs out“ und ein paar hundert People antworten unisono „Woof Woof Woof Woof“. Chilly T. scratcht dazu. Wieder so ein Moment, den man erlebt haben muss, um es zu glauben. Völlig abgefahren!

Passiert auch nicht alle Tage

Vor der Cari Bar kommt zum Meet & Eat jetzt auch noch ein „Listen to the Beat“ hinzu. Die Beats, die den Bahnhofsvorplatz beschallen kommen von DJ Stevie Wonda, der ansonsten im A.R.M., in der Wiese (mit Zoka) und Bei Unz auflegt. Ab 22 Uhr gibt es die Beats dann drinnen. Dort bedienen euch die DJs Demiro (Old School) und Miyanda (New School).

Blacklight-Party im Gleis 1

Gerne hätten wir von der Deko und der Illumination im Gleis 1 ein paar Fotos mehr gebracht, aber bei Schwarzlicht zu fotografieren, wenn einem die Laserlights nur so um die Ohren flackern, ist schwierig. Die Idee, eine Schwarzlicht-Party zu feiern, ist aber groß und wird, wie man bei Rebecca sieht, mit viel Phantasie und Aufwand begleitet.

Utopia-Party im Gleis 1

„Die bunteste Party, die die Region je gesehen hat“ steigt heute Abend im Gleis 1 im Kulturbahnhof. Die „Utopia-Party“ bietet ein Blacklight-Universum mit Neon-Meteroiden-Schauern und einem Farbengewitter. Das klingt doch schonmal ziemlich extravagant. In einem spektakulären Meer aus Farben könnt ihr selbst strahlen und seid damit das Licht im Club. Los geht’s ab 22 Uhr, die Karten gibt’s ab 8.90 Euro.

Neues Randfilm Festival in Vorbereitung

Hier wird bald ein neues Banner angebracht. Vor dem Interim hinterm KulturBahnhof, in dem noch bis zum 16. Mai die Ausstellung „Jour Fixe“ mit Arbeiten von Studierenden der Klasse Slotawa an der Kunsthochschule zu sehen ist (Öfnnungszeiten täglich 16 bis 20 Uhr), treffen wir auf Volker Beller vom Verein Randfilm, der, wie Volker uns gerade offenbart, in diesem Jahr wieder ein Randfilm-Fest hier im Interim veranstalten wird. Es wird unter dem Motto „Final Girls“ stehen, anvisiert sind die Tage vom 13. bis 17. September. (mehr …)

Lesungen bei der KasselBuch

Bei der ersten Messe unabhängiger Verlage, welche an diesem Wochenende vom Literaturhaus Nordhessen im Südflügel des Kulturbahnhofs veranstaltet wird, gibt es auch verschiedene Lesungen. Zur Stunde stellt Barbara Bišický-Ehrlich ihr erstes Buch mit dem Titel „Sag‘, dass es dir gut geht“ vor. „Es ist einfach toll, hier dabei zu sein und aus meinem ersten Buch lesen zu dürfen, das ist für mich eine große Ehre“, so die Autorin. Das komplette Programm der KasselBuch findet Ihr hier.

KasselBuch auch heute gut besucht

Im Südflügel des Kulturbahnhofs findet an diesem Wochenende die erste Messe unabhängiger Verlage, veranstaltet vom Literaturhaus Nordhessen, statt. Aus ganz Deutschland sind mehr als 30 Verlage vertreten und laden zum Schmökern, Entdecken und zu Gesprächen über Literatur ein. Ihr habt heute noch bis 18 Uhr Gelegenheit, bei der „KasselBuch“ im Südflügel des Kulturbahnhofs vorbei zu kommen, der Eintritt kostet 4 Euro. Alle weiteren Infos findet Ihr hier.

Rotopol bei KasselBuch

Der Verlag Rotopol ist bei der erstmalig stattfindenden Messe KasselBuch auch vertreten. Er ist auf grafisches Erzählen spezialisiert. Die Illustratorin Rita Fürstenau (rechts) begründete den Verlag vor 10 Jahren mit und stellt uns mit Kollegin Hannah die neuesten Werke vor. Darunter der Kinder-Comic „Nika, Lotte, Mangold“, ein poetischer Spaziergang namens „Lichtpause“ und Jagdbräuche lustig illustriert in „Zwischen den Zweigen zwitschert ein Waldhorn“. Die beiden freuen sich, dass es nun eine Plattform in Kassel gibt um junge Verlage zu fördern und das für jeden Geschmack etwas dabei ist. An ihrem Stand gibt es auch bunte Postkarten und Jutebeutel. Die Messe geht heute noch bis 18 Uhr und kostet euch vier Euro Eintritt, für beide Tage.

Literatur über Kassel und Umgebung

Der Schüren Verlag aus Marburg ist ein Sachbuchverlag mit Schwerpunkt auf Film & Medien, Zeitgeschehen, Sozialwissenschaft und Technik. Auf der KasselBuch gibt’s auch etwas für Nordhessen- bzw. Kassel-Fans: „Große Pläne für Kassel 1919-1949“, „Nationalsozialismus in der Schwalm“, „Kassel 4.0. Stadt der Transformationen“ und „Kassel in der Moderne“.

Transit Buchverlag

Gudrun Fröba stellt auf der KasselBuch den Transit Buchverlag vor. „Bei uns gibt es unter anderem sowohl Belletristik als auch erzählende Sachbücher – deutsche, aber auch internationale Literatur zum Beispiel aus Afrika oder Rumänien. Unser absoluter Longseller ist „Berlin ist das Allerletzte. Absagen in höchsten Tönen“ – alle lieben es, sowohl Berlin-Hasser als auch Berlin-Liebhaber“, erzählt sie. Die Herausgeber haben dafür in der Literatur der letzten beiden Jahrhunderte nach Berichten, Bemerkungen, Erlebnissen, die von Reisenden hinterlassen wurden, gesucht – daraus entstand dann eine Anthologie.

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