Luxusproblem: viele Buchspenden

Freudige Nachrichten aus der Bücherei Kirchditmold! Da es in letzter Zeit viele Buchspenden gab, wird nun sogar darum gebeten, diese bis ins kommende Jahr vorerst zu unterlassen. Der Bestand ist zurzeit so voll, dass die Annahmen eingestellt werden müssen. „Wir haben noch einen ganzen Stapel da, den müssen wir erstmal abarbeiten und dann darf ab 2018 auch wieder gerne gespendet werden.“, erzählt uns eine Mitarbeiterin. Gibt schlimmeres, oder? 

Zelebrierung von Büchern in der Zentgrafen Buchhandlung  

Nächste Woche Sonntag (12.11.) feiert die Zentgrafen Buchhandlung in Kirchditmold einige spannende Reisen in die Bücherwelt. Sprich, tolle Romane die in letzter Zeit erschienenen sind und deren Rezeption. Dazu eingeladen ist jeder, der ein offenes Ohr und Interesse am lesen hat. Auch wenn die Teilnahme kostenlos ist, wird dennoch um eine Voranmeldung im Laden gebeten. Neben Prosecco und Saft wird es übrigens auch Kleinigkeiten für den Magen geben. Losgehen tut der Spaß um 11 Uhr. 

Gehweg in Kirchditmold abgesperrt 

Derzeit findet man am Brunnen der „Zähjenböcke“ in Kirchditmold eine Baustelle vor. Doch was genau hier gemacht wird, ist auf den ersten Blick nicht ersichtlich. Jedenfalls verhindern die Absperrungen hier auch das Benutzen des Gehweges hoch auf das Gelände der Friedrich-List-Schule. Heißt für die Schüler also, dass vorne herum gegangen werden muss. 

Alte Eiche in Kirchditmold Opfer des Sturms

Die anscheinend mehrere 100 Jahre alte Eiche oberhalb des Waldspielplatzes an der Hessenschanze in Kirchditmold ist ein Opfer des Sturms geworden. Mehrere große, verzweigte Äste sind auf den Wanderweg heruntergebrochen. Ob die Eiche diese Verletzung überlebt, ist noch unklar. Das Forstamt Wolfhagen hat diesen Schaden laut seinem Leiter Uwe Zindel noch nicht begutachtet. Es gebe in den nächsten Tagen eine lange Liste von Sturmschäden abzuarbeiten. Er rät Spaziergängern, sich vom Wald erst einmal fernzuhalten. 

Büchertausch: Tipp des Tages 

Im Bücherfenster des Diakonievereins in der Zentgrafenstraße gibt’s heute den Roman „Ein ungezähmtes Leben“ von Jeanette Walls. In dem Buch erzählt die Autorin vom Leben ihrer Großmutter, die Anfang des 20. Jahrhunderts den Wilden Westen unsicher machte. Ob als Lehrerin oder Rancherfrau, ob als Pokerspielerin oder Schnapsschmugglerin, ob als Mutter oder Pilotin – die eigensinnige Protagonistin führte ein wahrlich ungezähmtes Leben. Die Geschichte ist kurzweilig geschrieben und hält jede Menge Lebensweisheiten bereit.

Humor verloren?

Noch ist die Bücherei Kirchditmold geschlossen, wird aber heute Abend öffnen, um ein „heiteres Drumherum“ zu präsentieren. Ab 19.30 Uhr gehen hier Diethart Rindermann und Horst Keitel der Frage nach, ob uns in der heutigen Zeit der Humor abhanden gekommen ist. Anhand von Texten und Liedern von Wilhelm Busch bis Frank Wedekind wollen sie belegen, dass dem nicht so ist. Der Eintritt ist frei, um eine Spende für die Bücherei wird gebeten. 

Büchertausch: Tipp des Tages 

Im Bücherfenster des Diakonie-Vereins in der Zentgrafenstraße gibt’s heute gleich zwei Exemplare von John Grishams Thriller „Die Jury“. Der packende Roman erzählt vom jungen, ambitionierten Anwalt Jake Brigance und der idealistischen Jurastudentin Ellen Roak, die einen Schwarzen vor einem weißen Südstaatengericht verteidigen und dabei selbst in große Gefahr geraten. 

Rollerfahrerin bei Unfall schwer am Bein verletzt

blaulichtAm Sonntagabend gegen 19.30 Uhr ist eine 29-jährige Rollerfahrerin aus Kassel bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilt, übersah eine Autofahrerin, die in Kirchditmold auf der Heßbergstraße fuhr, beim Abbiegen in die Raabestraße die entgegenkommende Zweiradfahrerin. Bei dem Frontalzusammenstoß wurde die Rollerfahrerin schwer am Bein verletzt. Es entstand ein Schaden in Höhe von 10.000 Euro.

Büchertausch: Tipp des Tages 

Im Bücherfenster des Diakonievereins in der Zentgrafenstraße gibt’s heute unter anderem Goethes Klassiker „Die Leiden des jungen Werther“. Nach dem nationalen Erfolg des „Götz von Berlichingen“ gilt der als Briefroman verfasste „Werther“ als Goethes erstes Werk von internationalem Rang. Die Geschichte erzählt vom jungen Rechtspraktikanten Werther, dessen unglückliche Liaison zu der mit einem anderen Mann verlobten Lotte, Werther schließlich in den Selbstmord treibt. Das Werk, das autobiographische Züge hat, gilt als Pflichtlektüre des Deutschunterrichts, lässt sich aber guten Gewissens auch außerhalb der Schulzeit auffrischen. 

Büchertausch auch in Kirchditmold

Auch in Kirchditmold gibt es neuerdings eine Büchertauschstelle. Im Haus des Diakonievereins in der Zentgrafenstraße (Ecke Riedelstraße) befindet sich dieses Bücherfenster, das auch außerhalb der Öffnungszeiten des Diakonievereins zugänglich ist. Hier kann man jederzeit gelesene Bücher einstellen oder gebrauchte Lektüre mitnehmen. 

Nachbarschaftsflohmarkt in Kirchditmold

Am morgigen Samstag (7. Oktober) laden die Bücherei Kirchditmold und die Genossenschaft ProKirchditmold zum 1. Nachbarschaftsflohmarkt im Stadtteil ein. Von 11 Uhr bis 16 Uhr gibt’s in den Räumen der Bücherei in der Baumgartenstraße die Gelegenheit zu stöbern und das eine oder andere Schnäppchen zu erstehen. 

Zukunft des Bolzplatzes am Kaupertweg ist ungewiss

Der Ortsbeirat Kirchditmold hat über die Zukunft des Bolzplatzes am Kaupertweg/Todenhäuser Straße diskutiert. Die Jugendförderinitiative Harleshausen hatte sich bisher um den Platz gekümmert, möchte diese Arbeit aber mangels Aktiver bis Jahresende abgeben. Bisher hat sich aber niemand gefunden, den im Besitz der Kirche befindlichen Platz zu übernehmen. Momentan ist er er von hohem Gras überwuchert und wird gern als Hundetoilette benutzt. Der Ortsbeirat will nun die Kinder- und Jugendförderung und die Petrus-Kirchengemeinde ins Boot holen, um eine Lösung zu suchen. Der Platz müsse für Kinder und Jugendliche erhalten werden, darin sind sich alle einig.

Tafel informiert über Genossenschaftssiedlung

Neuerdings erzählt eine Info-Tafel die Geschichte der Genossenschaftssiedlung an der Bardelebenstraße / Dalwigkstraße in Kirchditmold. Die Siedlung wurde 1898 vom damaligen Arbeiter-Bauverein gegründet, der Bau erfolgte von 1902 bis 1909. Die Anlage bot fast 200 Wohnungen, eine Gaststätte und Geschäfte. Im Jahr 2007 nahmen die Vereinigten Wohnstätten 1889 als Nachfolger des Bauvereins eine Sanierung und Modernisierung der Wohnungen vor und gestaltete die Freiflächen neu.

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